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SENIOREN: Exklusive Lebensabendgemeinschaft

 

Der Traum von Lebensabend
Teil 1



Liebe Leserin oder lieber Leser,

herzlich willkommen auf meiner Homepage.

Alle Welt spricht vom Pflegenotstand in Deutschland und da ich alleinstehend bin und in Kürze aus dem Berufsleben ausscheiden werde, beschäftigt mich dieses Thema natürlich ebenfalls.

Zu meiner Person: Ich bin 63 Jahre alt, unverheiratet und ohne Anhang, mit makellosem Leumund, von Beruf Bauingenieur und wohnhaft im Schwarzwald in Baden-Württemberg.

Gerne würde ich in meinem Ruhestand das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und mache deshalb einem netten, niveauvollen Menschen (oder Seniorenpaar) jedweden Alters, der körperlich noch einigermaßen rüstig und geistig auf Zack ist, das Angebot für eine außergewöhnliche "2-er-Lebensabendgemeinschaft" zusammen mit mir; auf platonisch-freundschaftlicher Basis also keine sexuelle Beziehung.

Es wäre für ihn die einzigartige Alternative zum Alleinleben oder zum Seniorenheim mit einem enormen Potenzial an Lebensqualität.

Nachfolgend die Besonderheiten meiner Lebensabendvision:

  • Der ältere Mensch hätte in mir einen jüngeren, herzlichen und humorvollen Lebensabendbegleiter;
  • zudem einen vielseitig interessierten Gesellschafter für Gespräche über Gott und die Welt, um geistig gefordert und auf der Höhe der Zeit zu bleiben;
  • des Weiteren wäre ich für ihn über viele Jahre hinweg eine konstante Bezugs- und Vertrauensperson; im Unterschied zu immer wieder wechselndem und nur stundenweise verfügbarem Haus- und Pflegepersonal.
  • Wohnort nach seiner Wahl, ggf. auch saisonal variabel an einem Zweitwohnsitz im sonnigen Süden.
  • Die Lebensabendgemeinschaft entweder häuslich getrennt oder als WG in einem Haus mit 2 Wohnungen;
  • bzw. 2 separate Wohnbereiche, die im Falle erhöhten Betreuungsbedarfs irgendwann auch kombinierbar wären.
  • Selbstverständlich stünde ich dem älteren Menschen auf Wunsch auch in seinem bisherigen vertrauten Umfeld zur Verfügung, falls er die Infrastruktur für einen Lebensabendbegleiter zuhause hätte oder schaffen könnte.
  • Dabei nicht zu unterschätzen: Eine Wohngemeinschaft bietet im Alter bedeutend mehr Sicherheit als allein zu leben; sowohl bei lebensbedrohlichen Attacken wie Schlaganfall oder Herzinfarkt als auch hinsichtlich Kriminalität.
  • Delegierung von Aufgaben des täglichen Lebens, welche mit zunehmenden Jahren beschwerlich werden, an mich (z. B. Verwaltungsaufgaben oder Gebäudeinstandhaltung).
  • Mit mir als Chauffeur die Garantie lebenslanger Mobilität.
  • Gemeinsame Reisen rund um die Welt, um Land und Leute kennenzulernen.
  • Bei schönem Wetter Ausfahrten ins Grüne und an idyllischen Orten die Seele baumeln lassen.
  • Spaziergänge in freier Natur als tägliches Bewegungsritual zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden.
  • Stadtbummel und Plausch im Café, um freundschaftliche Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen.
  • Besuche von Museen, Konzerten und Theatern als kulturelle Bereicherung.
  • Sportliche Aktivitäten im Rahmen des noch Möglichen (z. B. Schwimmen oder E-Bike fahren).
  • Regelmäßige Besuche bei Verwandten und Freunden oder per Videochat Kontakt zu ihnen halten.
  • Nutzung moderner Kommunikationstechniken wie Computer, Tablet, Smartphone, eBook und ePaper, um sich das unerschöpfliche Informations- und Unterhaltungspotenzial des Internets zu erschließen.
  • Die Gewissheit nach einem erfüllten Lebensabend im Bedarfsfall zuhause gepflegt zu werden (auch unter Inanspruchnahme von Fremdhilfe).
  • Resümee: Zusammen das Leben im Alter aktiv und selbstbestimmt gestalten und optimistisch in die Zukunft blicken können.
  • Im Teil 2 dieser Homepage erfahren Sie mehr zu meiner Person, zudem können Sie mich in meinem folgenden Vorstellungvideo authentisch erleben, um sich ein erstes Bild von mir zu machen.

    Mein Vorstellungsvideo

     

    Der Traum von Lebensabend
    Teil 2


    Nachfolgend beschreibe ich Ihnen mein Wesen in groben Zügen.

    Ich bin davon überzeugt, für die von mir angebotene Lebensabendgemeinschaft eine ganze Reihe positiver Voraussetzungen mitzubringen wie z. B. Integrität, heiteres Wesen, Zufriedenheit, Verantwortungsbewusstsein, Verlässlichkeit, unprätentiöser Habitus, ausgeprägte Empathie, pragmatische Einstellung, günstiges Alter, Bildung, Wissbegierde, Kommunikationsvermögen, Unabhängigkeit, Mobilität und langfristige Neuorientierung.

    Zur richtigen Einschätzung meines Naturells ist erwähnenswert, dass ich zwar einerseits für meinen Teil eher anspruchslos bin, ich andererseits gegenüber bedürftigen Menschen jedoch ausgesprochen großzügig sein kann.

    Obwohl ich um Letzteres normalerweise kein Aufheben mache, möchte ich es hier an einem Beispiel hervorheben, um einen, wie ich denke, herausragenden Charakterzug von mir zu beleuchten, der Rückschlüsse auf mein soziales Wesen zulässt.

    Seit vielen Jahren unterstütze ich arme Menschen in Vietnam finanziell in einer Höhe, wie es - proportional zu meinem Einkommen - mit Sicherheit bemerkenswert ist. Zugunsten dieser Reisbauern in ihrem Bergdorf am anderen Ende der Welt verzichte ich seither auf ausgedehnte Fernreisen, wie ich sie vormals jährlich unternommen habe, und beschränke mich zudem mit meinen eigenen Ansprüchen. Ich tue es ohne jegliche Erwartung, jemals auch nur einen Cent zurückzubekommen; weil ich ein ausgeprägtes "Helfersyndrom" habe und auch, weil ich froh und dankbar bin, selbst auf der Sonnenseite unseres Planeten zu leben.

    Meine Motivation dazu ist schlicht und einfach: Wenn diese Menschen in Vietnam - 10.000 km von Deutschland entfernt - mit meiner Hilfe glücklich sind, dann bin ich es auch.

    Für mich selbst, der ich eher bescheiden lebe, wird meine zu erwartende Rente als Bauingenieur gewiss reichen, um später nicht an Altersarmut leiden zu müssen. Gerne würde ich jedoch einem netten älteren Menschen mit exklusiven Ansprüchen an sein Alter, der wie ich ebenfalls sozial eingestellt ist, meine Persönlichkeit zur Verfügung stellen und ihm bis zum Ende seiner Tage ein - wie ich meine - charakterlich wertvoller und verlässlicher Lebensabendbegleiter sein.

    Explizit will ich betonen, dass mein Angebot ausschließlich an Seniorinnen und Senioren gerichtet ist, die noch im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind, um es in reiflicher Überlegung abwägen zu können. Niemals wollte ich mich nämlich dem Vorwurf ausgesetzt sehen, ich hätte das verminderte Urteilsvermögen einer betagten Person ausgenutzt, um mir irgendwelche Vorteile zu erschleichen.

    Wenn Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, sich meine Lebensabendvision als Ideal und Absicherung für Ihr Alter vorstellen können und damit womöglich in Ihrem Leben weiterhin alles bleiben kann wie bisher, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

    Bei einem persönlichen Kennenlernen ließen sich unsere Vorstellungen von einem erfüllten Lebensabend austauschen und abchecken, ob wir auf derselben Wellenlänge funken. Völlig unverbindlich für Sie wie auch für mich.

    Zur Vertrauensbildung übersende ich Ihnen auf Wunsch vorab auch gerne mein "polizeiliches Führungszeugnis", damit Sie sich von meiner Integrität überzeugen können.

    Lassen Sie sich von den Fotos in der Bildergalerie am Ende dieser Seite inspirieren, was es noch alles an faszinierenden Sehenswürdigkeiten, fremden Menschen, Tieren und Pflanzen auf der Welt gemeinsam zu entdecken gäbe.

    Als Mahnung mein Angebot nicht leichtfertig abzutun, bedenken Sie abschließend eine von mir gemachte Lebenserfahrung:

    Vor Jahren hatte ich einmal ein Schlüsselerlebnis. Damals traf ich eine betagte Dame, deren Mann einige Monate zuvor gestorben war. Diese berichtete mir, dass es für sie nicht einfach sei, nach über 50 Jahren Ehe von heute auf morgen allein dazustehen. Ich fragte sie dann - aus heutiger Sicht recht unbedarft - ob sie denn keine Freunde habe, die sich etwas um sie annähmen. Die Frau schaute mich daraufhin verwundert an und antwortete: "Freunde? Die sind alle tot." – Da ist mir aufgegangen, dass Dinge, welche für die meisten Menschen über Jahrzehnte hinweg normal sind im Leben wie z. B. Partner, Freundeskreis oder Gesundheit zu haben, in der letzten Lebensphase beileibe nicht mehr selbstverständlich sein müssen.

    Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören und grüße Sie unbekannterweise aber gleichwohl herzlich

    Bernhard Stern

    Im Wasserstein 12
    D-78073 Bad Dürrheim
    Tel.: +49 (0)151 20717268
    E-Mail: Lebensabendbegleiter@gmail.com


    Hier können Sie den Inhalt dieser Homepage als PDF-Datei runterladen und ausdrucken bei Bedarf:
    http://t1p.de/n5

    Falls für Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, meine Lebensabendvision nicht in Frage kommt, wäre es schön, wenn Sie den Link zu dieser Internetseite weitersagen oder in den sozialen Medien teilen würden, um mein Ausnahmeangebot bekannt zu machen – per WhatsApp, Facebook oder Twitter. Bei Zustandekommen einer Lebensabendgemeinschaft durch Ihre Initiative wäre Ihnen ein älterer Mensch oder ein Seniorenpaar dafür ewig dankbar. Dann hätten Sie nämlich maßgeblich dazu beigetragen, meinen offerierten "Traum von Lebensabend" für jemand Älteres wahr werden zu lassen.
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