IHR GUTER STERN IM ALTER

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Eine „Seele von Mensch“ als Lebens­abend-Partner

Einer Seniorin oder einem Senior jedweden Alters biete ich eine einzig­artige betreute 2er-Lebensabend-Gemeinschaft an.

Als Wohngemeinschaft in einem Haus mit zwei Wohnungen oder häuslich getrennt.

Möglich an jedem Ort auf der Welt.

Die exzellente Alternative zum Alleinleben oder zum Seniorenheim.

Auf freundschaftlich-platonischer Basis (also keine sexuelle Beziehung).

 Zu mei­ner Per­son*
Ich bin 67 Jahre alt, unverheiratet, mit makellosem Leumund, wohnhaft im Schwarzwald, von Beruf Bauingenieur, seit Kurzem Rentner, ungebunden und mobil.

Portrt

*) in­te­ger, ge­bil­det, deutschspra­chig, offen, humorvoll, herzlich, hilfsbereit, bescheiden, zufrieden

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Dame

Es ist nie zu spät für einen erfüllten Lebensabend.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Mein Angebot in Kurzform / Personalien / Foto
  2. Einleitung
  3. Meine Lebensabendvision
  4. Interessen und Freizeit­gestaltung
  5. Besuche, Unternehmungen und Reisen
  6. Wohnen im Alter an einem Sehnsuchtsort
  7. Überwintern in warmen Gefilden
  8. Im Krankheitsfall Pflege zuhause
  9. Erste Hilfe im Notfall
  10. Mein Part
  11. Honorierung
  12. Wacher Geist
  13. Das Gedicht zu meiner Lebensabendvision
  14. Ihr guter Stern in allen Lebenslagen
  15. Videochat per WhatsApp
  16. Freunde informieren

Über obi­ge Links ge­lan­gen Sie schnell zu ein­zel­nen Ka­pi­teln, die Sie be­son­ders in­ter­es­sieren, und von dort wie­der zu­rück.

Liebe Le­se­rin oder lie­ber Le­ser,

in fort­ge­schrit­te­nem Al­ter in pri­va­tem Um­feld tag­täg­lich ei­nen et­was jün­ge­ren, warm­her­zi­gen und ge­bil­de­ten Ge­sell­schaf­ter um sich zu ha­ben, um ver­sorgt und un­ter­hal­ten zu sein, ist Le­bens­qua­li­tät auf ho­hem Ni­veau.

Weil ich allein­ste­hend bin und von mei­ner Per­sön­lich­keit so­wie mei­nem so­zi­a­len We­sen her mei­nes Er­ach­tens op­ti­ma­le Voraus­set­zungen mit­brin­ge, ist die­ses mein ex­klu­si­ves An­ge­bot an ei­nen net­ten, ni­veau­vol­len, gut si­tu­ier­ten äl­te­ren Men­schen, der noch ei­ni­ger­ma­ßen rüs­tig (oder kör­per­lich ein­ge­schränkt) und geis­tig auf Zack ist. Jemand, der nicht mehr al­lein le­ben will bzw. es auf Dau­er nicht kann, dem aber auch die Fan­ta­sie fehlt, den Rest sei­nes Le­bens in ei­nem Se­ni­o­ren­heim zu ver­brin­gen.

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Meine Lebensabendvision
für einen erfüllten Lebensabend

Senioren

Um einen Le­bens­abend-Part­ner wür­de ich mich so hin­ge­bungs­voll küm­mern, wie ich selbst ir­gend­wann als Hoch­be­tag­ter von je­man­dem in­di­vi­du­ell be­treut wer­den woll­te; dem ich blind ver­trau­en und auf den ich mich voll und ganz ver­las­sen könn­te – kom­me, was da kom­men mag.

Ich wä­re für ihn ei­ne kon­s­tan­te Be­zugs- und Ver­trau­ens­per­son. Sein zu­ver­läs­si­ger Be­glei­ter und für­sorg­li­cher Be­treu­er – zu je­der Zeit, an je­dem Ort, über vie­le Jah­re hin­weg.

Mei­ne Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft ist je­doch nicht nur als rei­ne Zweck­ge­mein­schaft ge­plant, son­dern als Part­ner­schaft in Freund­schaft, die auf ge­gen­sei­ti­ger Sym­pa­thie, auf Ver­trau­en, Ehr­lich­keit, Selbst­lo­sig­keit, Un­ter­stüt­zung und Ver­läss­lich­keit so­wie ei­nem ge­mein­sa­men Wer­te-Ko­dex ba­siert.

Wir könn­ten zu­sam­men zu ei­nem Dream­team im Al­ter zu ge­gen­sei­ti­gem Nut­zen wer­den, um das uns vie­le Sen­i­o­ren be­nei­den wür­den.

Mei­ne Le­bens­a­bend­vi­si­on mit „le­bens­lan­ger In­di­vi­du­al­be­treu­ung durch ei­nen Le­bens­a­bend-Part­ner mit ein­neh­men­dem We­sen, Cha­rak­ter und Bil­dung“ so­wie ei­nem „enor­men Po­ten­zi­al an Le­bens­qua­li­tät durch gren­zen­lo­se Mo­bi­li­tät“ stellt je­de Pre­mi­um-Se­ni­o­ren­re­si­denz in den Schat­ten. Das ist mei­ne tie­fe Über­zeu­gung.

Las­sen Sie sich durch die fol­gen­den Ka­pi­tel in­spi­rie­ren, was zu zweit al­les mög­lich ist, um das Le­ben im Al­ter in vol­len Zü­gen ge­nie­ßen zu kön­nen, so lan­ge es geht.

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Interessen und Freizeitgestaltung

Park

 Spa­zier­gän­ge als täg­li­ches Be­we­gungs­ri­tu­al zur För­de­rung von Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den. In ei­nem Park oder an der Ufer­pro­me­na­de mit zahl­rei­chen Sitz­mög­lich­kei­ten, um mit an­de­ren Men­schen, die ei­nem dort be­geg­nen, ein Schwätz­chen hal­ten zu kön­nen.

„Entdecken Sie mehr Gemein­sam­keiten mit mir als Grundlage für eine Lebensabend-Partner­schaft.“

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 Die wohl­tu­en­de Be­sinn­lich­keit des Wal­des ge­nie­ßen, mit der fri­schen Luft und den viel­fäl­ti­gen Na­tur­geräu­schen, um zu ent­schleu­ni­gen und Ener­gie zu tan­ken.

See

 An ei­nem See bei sanf­tem Wel­len­spiel den Son­nen­un­ter­gang be­trach­ten und über sein Glück nach­den­ken, was man al­les an An­nehm­lich­kei­ten hat, von dem Mil­li­ar­den von Men­schen auf der Welt nur träu­men kön­nen.

Frühstück

 Bei ge­mein­sa­men Mahl­zei­ten Köst­lich­kei­ten ge­nie­ßen und sich Zeit neh­men, um zu er­zäh­len, was uns be­wegt. Ver­trau­ens­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on ist mir sehr wich­tig.

Kaffee und Kuchen

 Freund­schaf­ten pfle­gen, plau­dern und la­chen, aber auch en­ga­giert dis­ku­tie­ren als Ge­dan­ken­an­re­gung, das lie­be ich. – Wolf­gang Misch­nick, der ver­stor­be­ne FDP-Po­li­ti­ker, hat ein­mal auf die Fra­ge „Was schät­zen Sie an Ih­ren Freun­den?“ klug ge­ant­wor­tet: „Of­fen­heit, Nähe und Dis­tanz.“

E-Book

 Le­sen – ein ele­men­ta­res Hob­by im Al­ter, um sich Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit zu be­wah­ren, sein All­ge­mein­wis­sen zu er­wei­tern und die Fan­ta­sie zu sti­mu­lie­ren. Ich mag be­son­ders his­to­ri­sche Ro­ma­ne und Sach­bü­cher als E-Books (sie­he Fo­to) mit an­ge­nehm gro­ßer Schrift.

Musik

 Zu­sam­men Mu­sik als Au­dio-Hoch­ge­nuss er­le­ben. Per Strea­ming (übers In­ter­net) sind 70 Mil­li­o­nen Mu­sik­stü­cke ver­füg­bar. Ob Klas­sik oder Schla­ger, Ol­dies oder Chöre, Volks­lie­der oder Kir­chen­mu­sik ... da blei­ben kei­ne Wün­sche offen.

Tablet

 Das In­ter­net als un­er­schöpf­li­che In­for­ma­ti­ons­quel­le. Ich bin pas­si­o­nier­ter Zei­tungs­le­ser am Tab­let (FAZ als Mul­ti­me­dia-Aus­gabe (toll!) und DIE ZEIT als E-Pa­per), um Hin­ter­grün­de zu ak­tu­el­len The­men zu er­fah­ren, da­mit mir in ei­ner Zeit der Lü­gen und Mär­chen nie­mand ein X für ein U vor­ma­chen kann. Auch schät­ze ich in­for­ma­ti­ve Pod­casts und You­Tube-Vi­de­os, in de­nen man an­schau­lich un­be­kann­te Din­ge und kom­pli­zier­te Sach­ver­hal­te er­klärt be­kommt.

Berge

 Na­tur­fil­me in bril­lan­ter HD-Qua­li­tät sind ei­ne Au­gen­wei­de und ei­ne Vor­lie­be von mir. Am Fern­se­her frem­de Welt­ge­gen­den ken­nen­ler­nen – be­quem vom hei­mi­schen Ses­sel aus, Bei­ne hoch, bei ei­nem fei­nen Cap­puc­ci­no. Mehr braucht es nicht, um glück­lich und zu­frie­den zu sein.

Scrabble

 Spie­len zum Zeit­ver­treib und als Ge­dächt­nis­trai­ning. In vor­ge­rück­tem Al­ter muss man al­les da­für tun, die kog­ni­ti­ven Fä­hig­kei­ten zu er­hal­ten. Ei­nen Le­bens­abend-Part­ner men­tal zu for­dern, ist ein we­sent­li­cher An­spruch mei­nes Be­treu­ungs­an­ge­bots. Auch ist Spie­len sinn­voll, um als Hoch­be­tag­ter die Fein­mo­to­rik der Hän­de zu trai­nie­ren.

Violine

 Kul­tu­rel­le Be­rei­che­rung durch Be­sich­ti­gung his­to­ri­scher Bau­ten so­wie Be­su­che von Aus­stel­lun­gen, Mu­se­en, Kon­zer­ten und The­a­tern. – Egal wo.

Fotograf

 Ich bin be­geis­ter­ter, wenn auch nicht pro­fes­si­o­nel­ler Fo­to­gra­fie­rer, um vi­su­el­le Ein­drü­cke und Er­leb­nis­se als Zeit­do­ku­men­te zu kon­ser­vie­ren. Sich je­der­zeit schö­ne Be­ge­ben­hei­ten in Wort und Bild als di­gi­ta­le Ta­ge­buch­ein­trä­ge am Han­dy und Ta­b­let ver­ge­gen­wä­rti­gen zu kön­nen, mag ich. – „Die Ju­gend lebt von Träu­men, das Al­ter von schö­nen Er­in­ne­run­gen.“

E-Bike

 Mit dem E-Bike las­sen sich lo­cker Herz und Kreis­lauf ak­ti­vie­ren und gleich­zei­tig noch die nä­he­re Um­ge­bung er­kun­den. Zu­dem be­kommt man beim Rad­fah­ren ein Ge­fühl der Frei­heit und Ge­las­sen­heit.

Gymnastik

„Wer ras­tet, der ros­tet.“ – Durch Gym­nas­tik Ba­lan­ce, Mus­kel­kraft, Aus­dau­er und Be­weg­lich­keit er­hal­ten, um fit und ge­sund zu blei­ben, aber auch, um zu­neh­men­der Sturz­ge­fahr im Al­ter vor­zu­beu­gen.

Straencaf

 Un­ter die Leu­te ge­hen, um Freun­de zu tref­fen und Neu­ig­kei­ten zu er­fah­ren, oder Men­schen be­ob­ach­ten und Be­kannt­schaf­ten knüp­fen. So­zi­a­le Kon­tak­te sind das A und O, um im Al­ter, wenn der Partner ge­stor­ben ist oder sich das Um­feld ver­än­dert, nicht zu ver­ein­sa­men.

Hund und Katze

 Haus­tie­re kön­nen ei­ne sehr en­ge Bin­dung zum Men­schen auf­bau­en und spen­den viel Le­bens­freu­de. Von Jo­han­nes Rau, dem Ex-Bun­des­prä­si­den­ten, ist über­lie­fert: „Mein Hund ist als Hund ei­ne Ka­ta­stro­phe, aber als Mensch un­er­setz­lich.“

Massage

▲▼ Well­ness ge­nießen. Von Zeit zu Zeit ab­schal­ten und ent­span­nen, sich ver­wöh­nen las­sen und das Im­mun­sys­tem des Kör­pers stär­ken. – „Mens sa­na in cor­po­re sa­no.“ (La­tei­nisch) = „Ein ge­sun­der Geist in ei­nem ge­sun­den Kör­per.“

Schwimmbad

 Das Zu­hau­se hat für äl­te­re Men­schen ei­ne be­son­de­re Be­deu­tung, da es zu­neh­mend zum zent­ra­len Mit­tel­punkt wird. Wer zeit­le­bens groß­zügig ge­wohnt und einen geho­benen Lebens­stil gepflegt hat, der mag in al­ler Re­gel auch im Al­ter kei­nen Ab­stieg hin­neh­men, wenn es irgend­wie anders geht.

Wintergarten

Li­se­lot­te Vo­gel schreibt in ih­rem Buch „Ich le­be wei­ter selbst­be­stimmt“ über ein Se­ni­o­ren­heim:
„Ei­nes liegt in der Na­tur der Sa­che selbst. In ei­nem Wohn­stift le­ben nun mal al­te Leu­te. Das muss man sich vor­her schon gut über­le­gen, ob man das aus­hal­ten kann.“ 😧

 Die her­vor­ra­gen­de Al­ter­na­ti­ve da­zu ist, im Al­ter ei­nen herz­li­chen, hu­mor­vol­len und ge­bil­de­ten Men­schen an sei­ner Sei­te zu ha­ben, mit dem man sich Tag für Tag ver­trau­ens­voll aus­tau­schen kann und der als Freund je­der­zeit für ei­nen da ist, wenn man ihn braucht, der in schwe­ren Stun­den zu­hört, ei­nen gu­ten Rat gibt, trös­tet, bei­steht. Und mit dem man im­mer wie­der herz­lich la­chen kann.

Hoffnung

Vor lan­ger Zeit hat­te ich ein­mal eine be­sorg­nis­er­re­gen­de Le­bens­krise. Seit­her weiß ich, dass nichts De­pres­si­o­nen bes­ser ent­ge­gen­wir­ken kann als Hu­mor und La­chen so­wie ein na­he­ste­hen­der, ein­fühl­sa­mer Ge­sprächs­part­ner, um wie­der Zu­ver­sicht in die Zu­kunft zu ge­win­nen.

Zwar bie­tet mei­ne Le­bens­a­bend­vi­si­on ei­ner Se­ni­o­rin oder ei­nem Se­ni­or kein Schwimm­bad, kei­ne Bib­li­o­thek und auch kei­ne Le­sun­gen wie man­che ge­ho­be­ne Se­ni­o­ren­hei­me, da­für je­doch ganz viel Ver­traut­heit, Le­bens­freu­de und Ab­wechs­lung in ei­ner Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft. Ja­kob und Ade­le las­sen grü­ßen.

 Zu­dem be­kommt ein äl­te­rer Mensch – selbst wenn er kör­per­lich ge­han­di­capt ist – mit mei­ner Un­ter­stüt­zung die Mög­lich­keit, sein Le­ben im Al­ter noch viel­fäl­tig ge­stal­ten zu kön­nen und ins­be­son­de­re sei­nen Ak­ti­ons­ra­di­us aus­zu­wei­ten, wie es al­lein oder im Al­ten­heim le­bend un­denk­bar ist.

Rollstuhl

Im nächsten Ka­pi­tel er­fah­ren Sie an zahl­rei­chen Bei­spie­len, was das Leben im Alter le­bens­wert macht: Frei­heit und Un­ab­hän­gig­keit.

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Besuche, Unternehmungen und Reisen

Auto

 Bis ins ho­he Al­ter mo­bil und da­mit un­ab­hän­gig zu blei­ben, be­deu­tet Le­bens­qua­li­tät. Mit mir als Chauf­feur im­mer wie­der Ver­wand­te, Freun­de und al­te Be­kann­te be­su­chen, bei schö­nem Wet­ter spon­tan Kurz­trips un­ter­neh­men so­wie Aus­fahr­ten ins Grü­ne mit Kaf­fee und Ku­chen oder ei­nem zünf­ti­gen Ves­per als Ab­schluss. Auch im­mer wie­der auf Fern­rei­sen ge­hen, so­lan­ge es die Ge­sund­heit zu­lässt.

Das Land und die Welt ent­de­cken, zu­sammen mit ei­nem jün­ge­ren Le­bens­a­bend-Part­ner als In­di­vi­du­al­be­treu­er. Heu­te hier­hin, mor­gen da­hin, über­mor­gen dort­hin. Das ist Lu­xus im Al­ter der ganz be­son­de­ren Art, wie ihn ein Se­ni­o­ren­heim auch nicht an­nä­hernd bie­ten kann.

„Wie wir zusammen den Ruhestand zum Erlebnis machen können.“

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Sonnenaufgang

Be­vor Sie er­fah­ren, was al­les mög­lich ist, um dem Al­ter Le­bens­freu­de ab­zu­ge­win­nen, ist wich­tig zu wis­sen:
All die fol­gen­den Bei­spie­le an (ins­be­son­de­re kost­spie­li­gen) Un­ter­neh­mun­gen spie­geln nicht mei­ne Er­war­tung an ei­ne Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft „in Saus und Braus“ wi­der; ich bin von mei­nen Ansprü­chen her eher be­schei­den. Viel­mehr möch­te ich mit dem Po­ten­zi­al an un­ter­schied­lichs­ten Ak­ti­vi­tä­ten ein brei­tes Spek­trum auf­zei­gen auch für je­man­den, der sich im Al­ter das ganz Be­son­de­re leis­ten will und ihm die­ses mit mei­ner Un­ter­stüt­zung mög­lich wird.

 Be­su­che bei Freun­den, die viel­leicht selbst nicht mehr mo­bil und mög­li­cher­wei­se ein­sam sind. Äl­te­ren Men­schen kann man da­mit Ab­wechs­lung und Freu­de in den All­tag brin­gen. Sie sind da­für un­ge­mein dank­bar und zeh­ren von Ge­sprä­chen über „die gute al­te Zeit“.

  Schö­nes Wet­ter aus­nüt­zen, um Ta­ges­tou­ren zu un­ter­neh­men. Mit dem Auto die Um­ge­bung er­kun­den und neu­e Or­te ent­de­cken, Natur­schön­hei­ten wie Ber­ge und Seen als Ziel an­steu­ern und sich vom tol­len An­blick oder der atem­be­rau­ben­den Aus­sicht be­geis­tern las­sen

 An lau­en Som­mer­a­ben­den auf ei­ner Res­tau­rant-Ter­ras­se den Tag aus­klin­gen las­sen. In gu­ter Ge­sell­schaft mit Freun­den oder Tei­len der Fa­mi­lie bei ei­nem de­li­ka­ten Es­sen und Blick auf den Son­nen­un­ter­gang.

 Ich mag Zoo­lo­gi­sche Gär­ten. Sie in­for­mie­ren über die Tier­welt, ih­re Le­bens­räu­me, Ver­hal­tens­wei­sen und öko­lo­gi­sche Be­deu­tung, um das Be­wusst­sein und die Wert­schät­zung der Men­schen für die Na­tur und den Ar­ten­schutz zu schär­fen. Mit ei­nem Le­bens­a­bend-Part­ner dort im­mer wie­der schö­ne Stun­den er­le­ben, auch das ge­hört zu mei­ner Le­bens­a­bend­vi­si­on, das Al­ter sinn­voll zu ge­stal­ten.

 Kir­chen be­sich­ti­gen. Die­se sind oft be­deu­ten­de his­to­ri­sche Gebäude und spie­len ei­ne wich­ti­ge Rol­le in der Kul­tur und Ge­schich­te ei­ner Ge­gend. Sie kön­nen ei­nen Ein­blick in die Ver­gan­gen­heit und die Ent­wick­lung der Ar­chi­tek­tur, Kunst und Ge­sell­schaft ge­ben. Auch fin­det man dort spi­ri­tu­el­le At­mo­sphä­re für Ge­bet und Me­di­ta­ti­on.

 Mit Aus­flü­gen zu Se­hens­wü­rdig­kei­ten las­sen sich his­to­ri­sche Stät­ten er­kun­den und idyl­li­sche Land­schaf­ten ge­nie­ßen. Da­bei bie­ten sich oft wun­der­ba­re Fo­to­mo­ti­ve, um mit ein­drucks­vol­len Bil­dern Zeit­do­ku­men­te von schö­nen Ta­gen und Or­ten zu er­schaf­fen.

 Ins The­a­ter gehen. Die Stü­cke be­han­deln oft tief­grün­di­ge The­men und re­gen zum Nach­den­ken über mensch­li­che Na­tur, Ge­sell­schaft und mo­ra­li­sche Di­lem­ma­ta an, in­dem Zu­schau­er sich in die Ak­teu­re hi­nein­ver­set­zen und de­ren Ge­schich­ten mit­er­le­ben.

 Beim Kaf­fee­trin­ken in ei­nem Stra­ßen­ca­fé kann man Men­schen ver­schie­de­ner Cha­rak­te­re be­ob­ach­ten. Als Zeit­ver­treib da­bei auf­merk­sam De­tails wie Ges­tik, Mi­mik, Klei­dung und an­de­re Merk­male, die ei­nem Hin­wei­se auf die Per­sön­lich­keit oder Stim­mung die­ser Men­schen ge­ben könn­ten, re­gis­trie­ren.

 Ga­le­ri­en bie­ten ei­ne ein­zig­ar­ti­ge Mög­lich­keit, in die Welt der Kunst ein­zu­tau­chen und ver­schie­de­ne Kunst­wer­ke, Sti­le und künst­le­ri­sche Aus­drucks­for­men ken­nen­zu­ler­nen. Sie kön­nen uns da­bei hel­fen, ein tie­fe­res Ver­ständ­nis für die Kul­tur und Ge­schich­te ver­schie­de­ner Epo­chen und Re­gi­o­nen zu ent­wi­ckeln.

 Vie­le Fried­hö­fe sind lie­be­voll ge­stal­te­te Grün­an­la­gen. Durch Spa­zie­ren zwi­schen den Grä­bern kann man die Na­tur in­mit­ten ei­ner Stadt ge­nie­ßen. Sie bie­ten Raum für Re­fle­xi­on und Be­sin­nung über das Le­ben, die Ver­gäng­lich­keit und die ei­ge­nen Pri­o­ri­tä­ten.

 Kon­zer­te sind ei­ne ech­te Be­rei­che­rung für mu­si­ka­li­sche Men­schen. Zu­hö­rer be­kom­men da­mit die ein­zig­ar­ti­ge Ge­le­gen­heit, Künst­ler live zu se­hen und ih­re Mu­sik haut­nah zu er­le­ben, wie sie nicht in Auf­nah­men oder im Ra­dio wie­der­ge­ge­ben wer­den kann.

 Die Be­sich­ti­gung ar­chä­o­lo­gi­scher Ob­jekte in Mu­seen ist ei­ne un­glaub­lich be­rei­chern­de Er­fah­rung, um die Ge­schich­te ganz un­ter­schied­li­cher Kul­tu­ren über Epo­chen hin­weg nach­voll­zie­hen zu kön­nen. Ar­te­fak­te aus frü­he­rer Zeit ge­ben uns Ein­bli­cke in die Le­bens­wei­se, Kunst, Tech­no­lo­gie und His­to­rie ver­gan­ge­ner Zi­vi­li­sa­ti­o­nen.

 Kurz­trips sind für mo­bi­le Men­sch­en im Ru­he­stand ei­ne per­fekte Mög­lich­keit, um von jetzt auf gleich Reise­vor­ha­ben an die ak­tu­el­le Wet­ter­vor­her­sa­ge an­zu­pas­sen. Es gibt in Deutsch­land vie­le schö­ne Städ­te, die ei­nen spon­ta­nen Be­such mit ei­nem Le­bens­a­bend-Part­ner wert sind, um in kur­zer Zeit viel zu ent­de­cken: Mün­chen, Ham­burg, Dres­den, Re­gens­burg, Wei­mar, Flens­burg, Hei­del­berg, Pots­dam oder Stral­sund, um nur ei­ni­ge zu nen­nen.

 Auf Fluss­kreuz­fahr­ten ma­le­ri­sche Land­schaften an sich vor­bei­zie­hen las­sen und an se­hens­wer­ten Or­ten ent­lang des Flus­ses an Land ge­hen, um z. B. Bur­gen, Schlös­ser oder Wein­gü­ter zu be­sich­ti­gen.

 Dem Tru­bel des All­tags ent­flie­hen und sich in der Stil­le und Ab­ge­schie­den­heit der Ber­ge er­ho­len. Da­zu das über­wäl­ti­gen­de Pa­no­ra­ma auf sich wir­ken las­sen und sich im Ver­gleich da­zu der Win­zig­keit des Men­schen be­wusst wer­den.

 Bei ei­ner Heiß­luft­bal­lon­fahrt mit un­ver­gleich­li­chem Blick aus der Vo­gel­per­spek­ti­ve über traum­haft schö­ne Land­schaf­ten hin­weg­schwe­ben, z. B. über die „Meck­len­bur­gi­sche Seen­plat­te“. Ein Aben­teu­er mit blei­ben­dem Er­in­ne­rungs­wert. – Sa­gen­haft!

 Paris ist ei­ne der schön­sten Städ­te der Welt und hat ei­ne Viel­zahl von se­hens­wer­ten Or­ten. Eif­fel­turm, Lou­vre, Not­re-Da­me de Pa­ris, Mont­mart­re, Champs-Ély­sées so­wie Arc de Tri­omphe, Cen­tre Pom­pi­dou, Ver­sail­les u. v. m. Nächs­tes Jahr sind dort die Olym­pi­schen Spie­le, da wol­len wir da­bei sein. 😀

 Oder wir rei­sen nach Lon­don, um die Haupt­stadt des ehe­ma­li­gen „Bri­ti­schen Em­pi­res“, dem einst größ­ten Reich der Mensch­heit, zu be­sich­tigen. Das „Bri­tish Mu­se­um“ als Bei­spiel be­her­bergt ei­ne be­ein­dru­cken­de Samm­lung von Kunst­wer­ken und Hin­ter­las­sen­schaf­ten aus al­ler Welt, da­run­ter vie­le Ob­jek­te aus den ehe­ma­li­gen Ko­lo­ni­en Groß­bri­tan­ni­ens.

 Al­le We­ge füh­ren nach Rom. Zahl­rei­che his­to­ri­sche Se­hens­wür­dig­kei­ten aus der An­ti­ke und dem Mit­tel­al­ter prä­gen das Bild der „Ewi­gen Stadt“, wie Rom auch ge­nannt wird. Ganz be­son­ders für Kunst­sin­nige ist der Va­ti­kan mit dem Pe­ters­dom, den Va­ti­ka­ni­schen Mu­se­en und der Six­ti­ni­schen Ka­pel­le mit ih­ren be­rühm­ten Skulp­tu­ren und Ma­le­rei­en ei­ne ab­so­lu­te At­trak­ti­on.

 Fern­rei­sen nach Af­ri­ka
Af­ri­ka ist der zweit­größ­te Kon­ti­nent der Welt und be­her­bergt ei­ne Viel­falt an Land­schaf­ten, da­run­ter Wüs­ten, Re­gen­wä­lder, Sa­van­nen und Ge­bir­ge. Auch ist Afrika be­kannt für sei­ne be­rühm­ten Na­ti­o­nal­parks und Wild­re­ser­va­te, in de­nen man die „Big Five“ (Lö­we, Ele­fant, Büf­fel, Le­o­pard und Nas­horn) und an­de­re wil­de Tie­re in frei­er Wild­bahn se­hen kann.

 oder Ame­ri­ka
Nord-, Mit­tel- und Süd­a­me­ri­ka be­sit­zen mit den Ro­cky Moun­tains, den An­den, den Ama­zo­nas-Re­gen­wäl­der und den Wüs­ten im Süd­wes­ten der USA ei­ne be­ein­dru­cken­de Ge­o­gra­phie. Auch die Ge­schich­te, wel­che durch die in­di­ge­ne Be­völ­ke­rung so­wie die Ent­de­ckung und Ko­lo­ni­sie­rung durch die Eu­ro­pä­er ge­prägt ist, bie­tet vie­le An­satz­punk­te, den Dop­pel­kon­ti­nent zu be­rei­sen.

 oder Asien
Asi­a­ti­sche Län­der wie Ja­pan, Süd­ko­rea, Chi­na, Tai­wan und Sin­ga­pur ha­ben in den letz­ten Jahr­zehn­ten ei­ne be­mer­kens­wer­te wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung mit­ge­macht. Der In­sel­stadt­staat Sin­ga­pur nimmt da­bei im süd­ost­a­si­a­ti­schen Raum ei­ne Spit­zen­stel­lung als be­deu­ten­de Wirt­schafts­macht und füh­ren­des Fi­nanz­zent­rum ein. „Gar­dens by the Bay“ (siehe Foto) sind be­ein­dru­cken­de Gär­ten und ein Wahr­zei­chen Sin­ga­purs, „Ma­ri­na Bay Sands“ (siehe Foto) ein mon­dä­nes Ho­tel, be­kannt für sei­ne ik­o­ni­sche Dach­ter­ras­se in Form ei­nes Schif­fes mit Pool und Pa­no­ra­ma­blick auf die Stadt.

 oder Australien
Au­stra­li­en ist ein Land vol­ler atem­be­rau­ben­der Se­hens­wür­dig­kei­ten und viel­fäl­ti­ger Na­tur­wun­der. Das „Great Bar­ri­er Reef“ ist das größ­te Ko­ral­len­riff­sys­tem der Welt und ein UNES­CO-Welt­er­be. Es er­streckt sich über ei­ne Län­ge von et­wa 2.300 Ki­lo­me­tern. Im aus­tra­li­schen Out­back ist „Ulu­ru“ (sie­he Fo­to) ein ge­wal­ti­ger Mo­no­lith und ein hei­li­ger Ort für die Abo­ri­gi­nes. Es ist be­son­ders be­ein­dru­ckend bei Son­nen­auf­gang und Son­nen­un­ter­gang.

Hier eine vir­tu­el­le Rei­se über Ba­den-Würt­tem­berg zur Ver­an­schau­li­chung, wel­che Orte und Re­gi­o­nen im „Länd­le“ se­hens­wert sind.

Kreuzfahrtschiff

▲▼ Mit mei­nem 24-Stun­den-Rund­um-Ser­vice als per­sön­li­chem Rei­se­be­glei­ter lie­ße sich ganz ent­spannt on tour ge­hen. Wo­hin und wie lan­ge? Ist mir völ­lig egal. Ich ha­be Zeit und bin in mei­nen Wün­schen weit­ge­hend an­spruchs­los.

Flugzeug

 Ei­ne Kreuz­fahrt in den ho­hen Nor­den an Nor­we­gens 🇳🇴 Küs­te ent­lang, mit Blick auf Ber­ge, mas­si­ve Glet­scher und Fi­scher­dör­fer in saf­tig grü­ner Na­tur. Hi­nein in tief­blaue Fjor­de, ei­ner ein­zig­ar­ti­gen Na­tur­ku­lis­se mit seit­lich stei­len Fels­wän­den und to­sen­den Was­ser­fäl­len so­wie lieb­li­chen Hän­gen an den Aus­läu­fern mit klei­nen Sied­lun­gen.

So sä­he ei­ne un­ver­gess­li­che Rei­se mit ei­nem Le­bens­abend-Part­ner aus, wie ich sie mir gut vor­stel­len kann.

 Viel­leicht gibt es ja ei­ne Be­woh­ne­rin oder ei­nen Be­woh­ner ei­nes Se­ni­o­ren­heims, welche/r mit mir zu­sam­men ger­ne noch die Welt be­rei­sen oder im Win­ter ei­ni­ge Zeit im son­ni­gen Sü­den ver­brin­gen wür­de.

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Wohnen im Alter an einem Sehnsuchtsort

 Ein äl­te­rer Mensch oh­ne An­hang könnte mit mir als Le­bens­abend-Part­ner sei­nen Al­ters­ru­he­sitz (als Haupt- oder Zweit­wohn­sitz) an ei­nen Ort in idyl­li­scher Um­ge­bung ver­le­gen. Zum Bei­spiel nach Ba­den-Ba­den, an den Bo­den­see, an den Te­gern­see na­he Mün­chen oder in die Schweiz an den Zü­rich­see.

„Im Alter dort wohnen, wo andere Leute Urlaub machen.“

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Globus

Im Fol­gen­den sind bei­spiel­haft vier Wohn­sit­ze fürs Al­ter be­schrie­ben. Selbst­ver­ständ­lich kann es aber auch je­der an­de­re reiz­vol­le Ort auf der Welt für ei­ne Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft sein.

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Baden-Baden

Baden-Baden

Für ei­nen an­spruchs­vol­len äl­te­ren Men­schen könn­te Ba­den-Ba­den, die be­kann­te Kur-, Kul­tur- und Bä­der­stadt mit ih­rem mil­den Kli­ma am Fu­ße des Schwarz­wal­des, sein Wohn­sitz im Al­ter sein.

Ba­den-Ba­den hat in­ter­na­ti­o­na­les Flair und ist weit­hin an­er­kannt als Me­di­en-, Kunst- und The­a­ter­stadt. Kur­park, Fest­spiel­haus, Ca­si­no, Lich­ten­ta­ler Al­lee und If­fez­hei­mer Pfer­de­ren­nen sind ih­re welt­weit be­kann­ten Wahr­zei­chen.

Mit Ther­mal­bä­dern, Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen und ei­ner herr­li­chen Land­schaft bie­tet die „eu­ro­pä­i­sche Haupt­stadt der Le­bens­kul­tur“ mit ih­ren 53.000 Ein­woh­nern ei­ner Se­ni­o­rin oder ei­nem Se­ni­or oh­ne An­hang al­les, was das Herz be­gehrt. – Mit mei­nem An­ge­bot so­gar noch ei­nen je­der­zeit ver­füg­ba­ren Be­glei­ter als In­di­vi­du­al­be­treu­er für den Rest des Le­bens.

Hier ein Vi­deo über Ba­den-Ba­den.

Tipp: Um vom Vi­deo wie­der zu die­ser Sei­te zu ge­lan­gen, kli­cken Sie bit­te 2x den Zu­rück-But­ton (am Han­dy/­Tab­let ist das der „Pfeil“).

Hier eine Dia­show über Ba­den-Ba­den.

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Bodensee

▲▼ Der Bo­den­see bietet mit dem All­gäu 🇩🇪, dem Vor­arlberg 🇦🇹, dem Ap­pen­zel­ler Land 🇨🇭 und Liech­ten­stein 🇱🇮 reiz­vol­le Zie­le für Ta­ges­aus­flü­ge im Vier­län­der­drei­eck.

 Das Kli­ma am Bo­den­see ist an­ge­nehm, da es re­la­tiv mild ist. Der See als rie­si­ger Was­ser­spei­cher er­wärmt sich im Früh­jahr nur lang­sam, wo­durch es im Som­mer in der Re­gi­on nicht ganz so heiß ist, und im Herbst kühlt er nicht so schnell ab mit der Fol­ge ge­mä­ßig­te­rer Tem­pe­ra­tu­ren im Win­ter.

 Die In­sel Mai­nau mit ih­rem me­di­ter­ra­nen Am­bi­en­te ist hier­für das bes­te Bei­spiel. Mit ih­rer üp­pi­gen Blu­men­pracht im Wan­del der Jah­res­zei­ten fas­zi­niert sie je­den Na­tur­lieb­ha­ber.

Hier ein Video über den Bo­den­see.

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München / Tegernsee

 Un­weit von Mün­chen mit sei­nem Groß­stadt­flair lie­gen die be­kann­tes­ten bay­e­ri­schen Seen in be­schau­li­cher Vor­al­pen­land­schaft, wel­che auf Se­ni­o­ren als Al­ters­ru­he­sitz ei­ne An­zie­hungs­kraft aus­ü­ben: Am­mer­see, Starn­ber­ger­see und Te­gern­see.

Hier ein Video über den Te­gern­see.

 Das bri­ti­sche Ma­ga­zin Mo­no­cle, wel­ches ein­mal im Jahr sein Ran­king vor­stellt, hat Mün­chen im Jah­re 2018 zur „le­bens­wer­tes­ten Stadt der Welt“ ge­kürt.

 Mün­chen verf­ügt über al­les, was at­trak­ti­ves ur­ba­nes Woh­nen aus­macht: Gu­te Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, ei­ne aus­ge­zeich­ne­te Gas­t­ro­no­mie, viel Kul­tur, un­zäh­li­ge Mu­seen und his­to­ri­sche Bau­wer­ke.

 Da­rü­ber hi­n­aus ist der Eng­li­sche Gar­ten – der größ­te zu­sam­men­hän­gen­de Stadt­park der Welt – ei­ne Frei­zeit­o­a­se, die ih­res­glei­chen sucht. Sein ge­sam­tes We­ge­netz kreuz und quer durch die Grün­an­la­ge hat ei­ne Länge von 75 km.

Hier ein Video über Mün­chen.

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Zürich

 Wenn die Schweiz Wohn­sitz im Al­ter sein soll­te, dann wä­re si­cher­lich Zü­rich mit sei­nem an­rai­nen­den Zü­richsee die ers­te Wahl. Die Me­tro­po­le ge­hört zu den Städ­ten mit der höchs­ten Le­bens­qua­li­tät welt­weit und zeich­net sich durch ei­ne aus­ge­spro­chen nied­ri­ge Kri­mi­na­li­täts­ra­te aus.

 Die größ­te Stadt der Schweiz bie­tet ein rei­ches kul­tu­rel­les An­gebot. Zu­dem gibt es je­de Men­ge Res­tau­rants, Ca­fés und Bars für Gau­men­schmaus und Un­ter­haltung so­wie zahl­rei­che ele­gan­te Bou­ti­quen, Kauf­häu­ser und Spe­zi­al­ge­schäf­te zum ex­klu­si­ven Shop­pen.

 Sei­ne zen­tra­le La­ge macht Zü­rich zum ide­a­len Aus­gangs­punkt für Aus­flü­ge. Be­rühm­te Ber­ge in den Al­pen wie Pi­la­tus, Sän­tis und Ri­gi sind nicht all­zu weit ent­fernt und so­gar das mäch­ti­ge Jung­frau­joch ist bei ei­nem Ta­ges­trip zü­gig er­reich­bar.

Hier ein Video über Zü­rich.

Hier ein Vi­deo über die Schweiz.

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Alte Freunde gehen, neue Freunde kommen

 Wir würden Kon­tak­te zu an­de­ren ak­ti­ven Se­ni­o­ren knüp­fen, um am neu­en Wohn­ort nach und nach ei­nen Freun­des­kreis auf­zu­bau­en, oh­ne selbst­ver­ständ­lich be­ste­hen­de Freund­schaf­ten ab­zu­bre­chen. Über Ni­veau und Bil­dung ver­fü­gend so­wie bei­de mit ein­neh­men­dem We­sen aus­ge­stat­tet, soll­te uns das Ken­nen­ler­nen an­de­rer äl­te­rer Men­schen nicht all­zu schwer­fal­len.

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Überwintern in warmen Gefilden

 Die kal­te Jah­res­zeit lie­ße sich als Lang­zeit­ur­lau­ber im son­ni­gen Sü­den ver­brin­gen, zum Bei­spiel auf Ma­dei­ra oder auf den Ka­na­ren, wo vie­le deut­sche Se­ni­o­ren den Win­ter ver­brin­gen, oder auf der thai­län­di­schen In­sel Phu­ket.

„Im Winter Sonne, Strand und Meer statt Kälte, Nebel und Tristesse.“

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 Ma­dei­ra 🇵🇹 die im­mer­grü­ne por­tu­gie­si­sche In­sel im At­lan­tik 600 km west­lich von Ma­rok­ko.

Hier ein Video über Madeira.


 Zu den Ka­na­ren 🇪🇸 zäh­len sie­ben In­seln: Te­ne­rif­fa, Fu­er­te­ven­tu­ra, Gran Ca­na­ria, Lan­za­ro­te, La Go­me­ra, El Hier­ro und La Pal­ma. Der Ar­chi­pel ge­hört po­li­tisch zu Spa­ni­en und liegt 200 km west­lich von West­sa­ha­ra.

Hier ein Video über Gran Ca­na­ria.


Madeira im Januar:
Luft: 19/13°C / Was­ser: 18°C

Kanaren im Januar:
Luft: 20/14°C / Was­ser: 19°C

Bodensee im Januar:
Luft: 3/-2°C / Was­ser: 5°C


 Wer ki­lo­me­ter­lan­ge Sand­strän­de und tro­pi­sche Tem­pe­ra­tu­ren mag, für den könn­te Phu­ket 🇹🇭 in Thai­land das Ziel sei­ner Träu­me sein, um dem un­ter­kühl­ten Deutsch­land zeit­wei­se den Rü­cken zu keh­ren.

Phuket im Januar:
Luft: 32/22°C / Was­ser: 28°C

Hier ein Video über die Insel vor der Küs­te Thai­lands.

Hier ein Video über die In­seln Phu­ket, Phi Phi Is­lands und Krabi.

 Am frü­hen Mor­gen, wenn der Ort auf der fer­nen In­sel in der An­da­ma­nen­see er­wacht und die Tem­pe­ra­tu­ren noch ge­mä­ßigt sind, am Strand ei­nen aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gang un­ter­neh­men und sich da­bei die Fü­ße von war­men Wel­len um­spü­len las­sen. – Herr­lich!

Tags­über am Strand re­la­xen oder im Meer baden, ei­ne Run­de Jet­ski fah­ren, sich mit einer Thai-Mas­sa­ge ver­wöh­nen las­sen oder im kli­ma­ti­sier­ten Star­bucks-Ca­fé mit brei­ter Fens­ter­front bei ge­kühl­tem Milch­shake und le­cke­rem Snack die Men­schen drau­ßen be­ob­ach­ten. Dort auch die Ta­ges­zei­tung aus der Hei­mat als E-Pa­per am Han­dy le­sen oder mit Tou­ris­ten aus al­ler Welt ins Ge­spräch kom­men.

 Ge­gen Abend noch ein­mal am Strand spa­zie­ren ge­hen, sich da­nach im war­men Sand nie­der­las­sen und – als Hö­he­punkt des Ta­ges – in fried­li­cher At­mos­phä­re die un­ter­ge­hen­de Son­ne be­trach­ten, wie sie ganz lang­sam in Rich­tung Ho­ri­zont wan­dert, um schließ­lich als glü­hen­der Feu­er­ball im Meer zu ver­sin­ken. Un­mit­tel­bar da­rauf bricht die Däm­me­rung an und in­ner­halb we­ni­ger Mi­nu­ten ist es dann dun­kel. – Je­des Mal ein er­grei­fen­der Mo­ment mit mys­ti­schem Cha­rak­ter.

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Im Krankheitsfall Pflege zuhause

Tee

 Mit mir als Le­bens­abend-Part­ner hät­te der äl­te­re Mensch im Krank­heits­fall die Ge­wiss­heit, zu­hau­se ge­pflegt zu wer­den (bei dau­er­haf­ter Pfle­ge auch un­ter In­an­spruch­nah­me von Fremd­hil­fe).

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Erste Hilfe im Notfall

Hubschrauber

 Hof­fen, dass man ihn nie braucht. Aber falls doch, so wä­re ich als aus­ge­bil­de­ter Bun­des­wehr-Sa­ni­tä­ter in der La­ge, le­bens­ret­ten­de So­fort­maß­nah­men durch­zu­fü­h­ren. Schon nach 3-5 Mi­nu­ten oh­ne Be­at­mung und Herz­druck­mas­sa­ge setzt bei ei­nem Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt ei­ne ir­re­ver­si­ble Schä­di­gung des Ge­hirns ein.

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Mein Part

Seniorin

Mein An­ge­bot ist kei­ne klas­si­sche Se­ni­o­ren­be­treu­ung mit kom­mer­zi­el­lem Cha­rak­ter. Viel­mehr soll es ei­ne pri­va­te Win-win-Ge­mein­schaft sein, in der je­der von uns bei­den in fai­rem Ge­ben und Neh­men sei­nen ihm mög­li­chen Teil über­neh­men wür­de.

„Eine Lebensabend-Gemeinschaft, die ihresgleichen sucht.“

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Waage

Als Be­treu­er auf Le­bens­zeit wä­re mir hier­bei vor­ran­gig der so­zi­a­le Part zu­ge­dacht, was nicht we­ni­ger be­deu­te­te als (1.) mein künf­ti­ges Le­ben weit­ge­hend auf ei­nen Le­bens­abend-Part­ner aus­zu­rich­ten, (2.) da­zu mein bis­he­ri­ges so­zi­a­les Um­feld auf­zu­ge­ben, (3.) für die­sen äl­te­ren Men­schen nach Kräf­ten zu sor­gen, um ihm ei­nen erfüll­ten Le­bens­a­bend zu be­rei­ten, (4.) je nach des­sen Hilfs­be­dürf­tig­keit mei­ne ei­ge­ne Selbst­ver­wirk­li­chung auf un­ab­seh­ba­re Zeit ein­zu­schrän­ken und (5.) hier­für die bes­ten mei­ner noch ver­blei­ben­den Le­bens­jah­re zu ge­ben.

Nicht ge­ra­de we­nig mein An­teil, schon gar nicht, wenn man das Worst-Case-Sze­na­rio mit­be­rück­sich­tigt, dass mein Le­bens­abend-Part­ner ir­gend­wann auch zum Pfle­ge­fall wer­den kann.

Leserin

Einen fürsorglichen Lebens­abend-Partner zu haben – der Glücksfall im Alter.

Nach­fol­gend die Zu­schrift eines Lesers an die ZEIT in die Rubrik „Was mein Leben reicher macht“:

„Ich pfle­ge mei­ne de­men­te Ehe­frau. Sie spricht nicht mehr. Wenn ich mor­gens an ihr Bett tre­te, schau­en mich ihre wun­der­schö­nen Au­gen fra­gend an, nicht ängst­lich, nicht un­ru­hig, aber an­ge­strengt su­chend. Dann strahlt sie und lacht. Ich weiß nicht, was oder wen sie in mir er­kennt, aber ich weiß, dass ich ihr Gu­tes tun kann und dass sie es spürt. Und das be­deu­tet Sinn, auch wenn sich das Glück so grau­sam ver­ab­schie­det hat.“

Auch so kann das Alter wer­den; wohl dem, der dann ei­nen für­sorg­li­chen und sich auf­op­fern­den Le­bens­(abend)­part­ner hat.

Mutter mit Baby

„Wenn der Mensch ei­ne Mut­ter hät­te, die ihn auf­nimmt am En­de, wie sie ihn her­gab am An­fang, wie leicht wä­re dann das Ster­ben.“

Ein Mut­ter-Er­satz könn­te ich für die­sen Le­bens­abend-Part­ner nicht sein, aber viel­leicht ge­nüg­te in mir ja schon ein herz­li­cher, selbst­lo­ser Freund, der ihn auf sei­nem wei­te­ren Le­bens­weg hilf­reich be­glei­tet.

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Honorierung

Hand

Ein Le­bens­a­bend-Part­ner kann mir – als Ge­gen­leis­tung, dass er mit mei­ner Hil­fe ei­nen erfüll­ten Le­bens­a­bend be­kommt und in mir ei­nen wah­ren Freund hat – ge­ben, was ihm sein Lebens­abend­glück wert ist.

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Wacher Geist

Geist

Ex­pli­zit will ich be­to­nen, dass mein An­ge­bot aus­schließ­lich an Se­ni­o­ren ge­rich­tet ist, die noch im Voll­be­sitz ihrer geis­ti­gen Kräf­te sind, um es in reif­li­cher Über­le­gung ab­wä­gen zu kön­nen.

Nie­mals woll­te ich mich näm­lich dem Vor­wurf aus­ge­setzt se­hen, ich hät­te das ver­min­der­te Ur­teils­ver­mö­gen ei­ner be­tag­ten Per­son aus­ge­nutzt, um mir ir­gend­wel­che Vor­tei­le zu er­schlei­chen.

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Das Gedicht zu meiner Lebensabendvision

Taschenuhr

Die Zeit ist ein begrenztes Gut,
die uns der Schöpfer hat gegeben.
Nutz sie mit Zuversicht und Mut:
Nur so gibts ein erfülltes Leben.

Schenkt dir das Schicksal seine Gunst,
lass sie nicht ungenutzt verrinnen.
Nur das ist wahre Lebenskunst:
Versuch das Schöne zu gewinnen.

Gib deinem Tag stets einen Sinn,
gestalte heut dein Lebensglück.
Vielleicht ist morgen alles hin,
dann gibts kein Vor und kein Zurück.

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Ihr guter Stern in allen Lebenslagen

Stern

Falls Sie, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, sich selbst mei­ne Le­bens­abend­vi­si­on als Ab­si­che­rung und Be­rei­che­rung Ih­res Al­ters vor­stel­len könn­en, dann neh­men Sie bit­te Kon­takt mit mir auf. Bei ei­nem per­sön­li­chen Ken­nen­ler­nen an ei­nem Ort Ih­rer Wahl lie­ßen sich un­se­re Vor­stel­lun­gen von ei­nem er­füll­ten Le­bens­abend aus­tau­schen und ab­che­cken, ob wir auf der­sel­ben Wel­len­län­ge fun­ken. Völ­lig un­ver­bind­lich für Sie wie auch für mich.

Wenn Sie rich­tig alt wer­den, dann wird Ihr Freun­des­kreis mit über Jahr­zehn­te ge­wach­se­nen so­zi­a­len Bin­dun­gen in Zu­kunft von Jahr zu Jahr im­mer klei­ner und Sie selbst wer­den mit zu­neh­men­dem Al­ter mehr und mehr auf Hil­fe an­ge­wie­sen sein. Be­den­ken Sie des­halb vor­aus­schau­end den Satz des Tan­credi:

„Al­les muss sich än­dern, da­mit al­les so bleibt, wie es ist.“

Ich freue mich da­rauf, von Ih­nen zu hö­ren, und grü­ße Sie un­be­kann­ter­wei­se aber gleich­wohl herz­lich

Bernhard Stern

Im Wasserstein 12
D-78073 Bad Dürrheim

Telefon: +49 (0)151 20 71 72 68
E-Mail: seniorenstern@gmail.com

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Videochat per WhatsApp

Dame mit Smartphone

Ich ma­che Ih­nen, liebe Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, den Vor­schlag, mich ganz un­ver­bind­lich in ei­nem Whats­App-Vi­de­o­chat ken­nen­zu­ler­nen. Tra­gen Sie da­zu mei­ne Te­le­fon­num­mer 0171-20717268, Bern­hard Stern, ein­fach in Ihr Te­le­fon­ver­zeich­nis ein und schon er­scheint mein Name in Ih­rer Whats­App-Liste. Schrei­ben Sie mir dann ei­ne kur­ze Mit­teilung und wir kön­nen ei­nen Zeit­punkt für ei­ne Vi­de­o­un­ter­hal­tung ver­ein­ba­ren.

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Freunde informieren

WhatsApp, E-Mail, Facebook

Mit je­dem der drei But­tons könn­en Sie Freun­den den Link zu die­ser Sei­te sen­den, um sie über mei­ne Lebens­abend­vision zu in­for­mie­ren. Pro­bie­ren Sie es aus, in­dem Sie oben den grü­nen Whats­App-But­ton an­kli­cken, ei­nen Emp­fän­ger aus­wäh­len und die In­fo weg­sen­den. Ganz ein­fach.
Da­nach 2x die Zu­rück-Tas­te kli­cken und Sie sind wie­der an die­ser Stel­le.

Der Emp­fän­ger be­kommt dann in Whats­App fol­gen­de Mit­tei­lung:

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