IHR GUTER STERN IM ALTER

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Im Alter einsam oder ins Seniorenheim?

Hier die exzellente Alternative für einen älteren Menschen mit hohen Ansprüchen:

Private Lebensabend-Begleitung mit individueller Betreuung über viele Jahre hinweg.

© Bernhard Stern

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Lebensabendvision.de

Trauer

Nach dem Tod des Le­bens­part­ners stellt sich für den Hin­ter­blie­be­nen die Fra­ge: „Was nun?“

Liebe Le­se­rin oder lie­ber Le­ser,

ken­nen Sie viel­leicht ei­nen net­ten, ni­veau­vol­len, gut si­tu­ier­ten, al­lein­ste­hen­den Men­schen in fort­ge­schrit­ten­em Al­ter, der kör­per­lich noch ei­ni­ger­ma­ßen rü­s­tig und geis­tig auf Zack ist und der al­les hat – au­ßer ei­nem Le­bens­a­bend-Part­ner mit Ni­veau, Bil­dung und Her­zens­wär­me so­wie ei­ner be­mer­kens­wert aus­ge­präg­ten so­zi­a­len Ad­er?

Ei­ner Se­ni­o­rin oder ei­nem Se­ni­or bie­te ich näm­lich ei­ne einzigartige pri­va­te Le­bens­a­bend-Be­glei­tung für ei­nen er­füll­ten Le­bens­a­bend bzw. in­di­vi­du­el­le Be­treu­ung bis hin zu ei­ner pla­to­ni­schen Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft in Form ei­ner 2er-WG mit mir an. Mög­lich an fast je­dem Ort, le­bens­lang, in ge­sun­den und in kran­ken Ta­gen.

Zu mei­ner Per­son: Ich bin 66 Jah­re alt, un­ver­hei­ra­tet, mit ma­kel­los­em Leu­mund, von Be­ruf Bau­in­ge­ni­eur, wohn­haft in Ba­den-Würt­tem­berg und seit Kur­zem Rent­ner.

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Der Traum von Lebensabend

Neues Jahr

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Meine Lebens­abend­vision als mögliches Highlight eines ganzen Lebens­abschnitts bietet einem älteren Menschen ein enormes Poten­zial an Lebens­qualität und ein Höchstmaß an Selbstbe­stimmung.

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Tagtäglich – bis ins hohe Alter.

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Zuhause im vertrau­ten Umfeld oder an einem idyllischen Altersruhesitz, im Winter evtl. im sonnigen Süden oder auf Reisen rund um die Welt.

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Durch einen herzlichen und gebildeten Lebensabend-Partner, der ihm ein fürsorglicher Betreuer und charakterlich wertvoller Freund ist.

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Das Ideal eines Lebensabends für jemanden, der im Alter keinen Familienanschluss hat, aber auf Sicht auch nicht allein bleiben kann und schon gar nicht in ein Seniorenheim umsiedeln will.

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Dame

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Vergleichen Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, mein Angebot, welches ich nachfolgend ausführlich beschreibe, mit allem, was Ihnen alternativ an Senioren­betreuung bekannt ist.

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Lernen Sie mich auf der Seite 2 als unge­mein sozial eingestellten Menschen kennen, der in einem kleinen Dorf in Vietnam einen geradezu legendären Ruf genießt; als Unterstützer bedürftiger Familien und Helfer in höchster Not.

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Hnde

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Mein Vorstellungsvideo

Hinweis
Um mei­ne Home­page ei­ni­ger­ma­ßen schlank zu hal­ten, ist Text mit wei­ter­ge­hen­den In­for­ma­ti­o­nen in so­ge­nann­ten "In­fo-Fel­dern", die durch An­kli­cken auf­ge­klappt wer­den kö­n­nen, hin­ter­legt. Falls Sie, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, im Mo­ment we­nig Zeit ha­ben, dann le­sen Sie nur den sicht­ba­ren Teil die­ser Sei­te (oh­ne den Text in den In­fo-Fel­dern), um ei­ne ers­te Vor­stel­lung vom Po­ten­zi­al mei­ner "Le­bens­a­bend­vi­si­on" zu be­kom­men.
Lesedauer: 10 Minuten

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Die Vorteile meiner Lebensabendvision

Senioren

  • Der äl­tere Mensch hät­te in mir – bis zum En­de sei­ner Ta­ge – ei­nen deutsch­spra­chi­gen, viel­sei­tig in­ter­es­sier­ten Ge­sell­schaf­ter für Ge­sprä­che über Gott und die Welt, um geis­tig ge­for­dert und auf der Hö­he der Zeit zu blei­ben.
  • Des Wei­teren wä­re ich für ihn ei­ne kon­s­tan­te Be­zugs- und Ver­trau­ens­per­son im Un­ter­schied zu im­mer wie­der wech­seln­dem Haus- und Pfle­ge­per­so­nal.

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  • De­le­gie­rung von Auf­ga­ben des täg­li­chen Le­bens an mich, wel­che mit zu­neh­men­dem Al­ter be­schwer­lich wer­den.
  • Mit mir als Chauf­feur die Ga­ran­tie le­bens­lan­ger Mo­bi­li­tät.
  • Woh­nen häus­lich ge­trennt oder als 2er-WG bei in­ten­si­ve­rem Be­treu­ungs­be­darf mei­nes Le­bens­a­bend-Part­ners.
  • Er­höh­te Si­cher­heit in solch ei­ner Wohn­ge­mein­schaft so­wohl im Fal­le le­bens­be­droh­li­cher At­ta­cken wie Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt als auch hin­sicht­lich Kri­mi­na­li­tät.

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Das Alter jeden Tag bewusst leben

Park

 Ge­mein­sa­me Spa­zier­gän­ge als täg­li­ches Be­we­gungs­ri­tu­al zur För­de­rung von Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den. In ei­nem Park oder an der Ufer­pro­me­na­de mit zahl­rei­chen Sitz­mög­lich­kei­ten, um mit an­de­ren Se­ni­o­ren, die ei­nem dort be­geg­nen, ein Schwätz­chen hal­ten zu kön­nen.

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Lesedauer: 4 Minuten

 Die wohltuende Be­sinn­lich­keit des Wal­des ge­nie­ßen, mit der fri­schen Luft und den viel­fäl­ti­gen Na­tur­geräu­schen, um zu ent­schleu­ni­gen und Ener­gie zu tan­ken.

See

 An ei­nem See bei sanf­tem Wel­len­spiel den Son­nen­un­ter­gang be­trach­ten und über sein Glück nach­den­ken, was man al­les an An­nehm­lich­kei­ten hat, von dem Mil­li­ar­den von Men­schen auf der Welt nur träu­men kön­nen, und sich in Dank­bar­keit der Sor­gen, Krank­hei­ten und kör­per­li­chen Ge­bre­chen be­wusst sein, die man, im Ge­gen­satz zu vie­len an­der­en Men­schen, nicht hat.

Frühstück

 Bei ge­mein­sa­men Mahl­zei­ten Köst­lich­kei­ten ge­nie­ßen und sich Zeit neh­men, um zu er­zäh­len, was uns be­wegt. Ver­trau­ens­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on ist mir sehr wich­tig.

Kaffee und Kuchen

 Freund­schaf­ten pfle­gen, plau­dern und la­chen, aber auch en­ga­giert dis­ku­tie­ren als Ge­dan­ken­an­re­gung, das lie­be ich. – Wolf­gang Misch­nick, der frü­he­re FDP-Po­li­ti­ker, hat ein­mal auf die Fra­ge „Was schät­zen Sie an Ih­ren Freun­den?“ klug ge­ant­wor­tet: „Of­fen­heit, Nähe und Dis­tanz.“

E-Book

 Le­sen – ein ele­men­ta­res Hob­by im Al­ter, um sich Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit zu be­wah­ren, sein All­ge­mein­wis­sen zu er­wei­tern und die Fan­ta­sie zu sti­mu­lie­ren. Ich mag be­son­ders his­to­ri­sche Ro­ma­ne und Sach­bü­cher als E-Books (sie­he Fo­to) mit an­ge­nehm gro­ßer Schrift.

Musik

 Zu­sam­men Mu­sik als Au­dio-Hoch­ge­nuss er­le­ben. Per Strea­ming (übers In­ter­net) sind 70 Mil­li­o­nen Mu­sik­stü­cke ver­füg­bar. Ob Klas­sik oder Schla­ger, Ol­dies oder Chöre, Volks­lie­der oder Kir­chen­mu­sik ... da blei­ben kei­ne Wün­sche offen.

Tablet

 Das In­ter­net als un­er­schöpf­li­che In­for­ma­ti­ons­quel­le. Ich bin pas­si­o­nier­ter Zei­tungs­le­ser am Tab­let (FAZ als Mul­ti­me­dia-Aus­gabe (toll!) und DIE ZEIT als E-Pa­per), um Hin­ter­grün­de zu ak­tu­el­len The­men zu er­fah­ren, da­mit mir in ei­ner Zeit der Lü­gen und Mär­chen nie­mand ein X für ein U vor­ma­chen kann. Auch schät­ze ich in­for­ma­ti­ve Pod­casts und You­Tube-Vi­de­os, in de­nen man an­schau­lich un­be­kann­te Din­ge und kom­pli­zier­te Sach­ver­hal­te er­klärt be­kommt.

Berge

 Na­tur­fil­me in bril­lan­ter HD-Qua­li­tät sind ei­ne Au­gen­wei­de und ei­ne Vor­lie­be von mir. Am Fern­se­her frem­de Welt­ge­gen­den ken­nen­ler­nen – be­quem vom hei­mi­schen Ses­sel aus, Bei­ne hoch, bei ei­nem fei­nen Cap­puc­ci­no. Mehr braucht es nicht, um glück­lich und zu­frie­den zu sein.

Scrabble

 Spie­len zum Zeit­ver­treib und als Ge­dächt­nis­trai­ning. In vor­ge­rück­tem Al­ter muss man al­les da­für tun, die kog­ni­ti­ven Fä­hig­kei­ten zu er­hal­ten. Ei­nen Le­bens­a­bend-Part­ner men­tal zu for­dern, ist ein we­sent­li­cher An­spruch mei­nes Be­treu­ungs­an­ge­bots. Auch ist Spie­len sinn­voll, um als Hoch­be­tag­ter die Fein­mo­to­rik der Hän­de zu trai­nie­ren.

Violine

 Kul­tu­rel­le Be­rei­che­rung durch Be­sich­ti­gung his­to­ri­scher Bau­ten so­wie Be­su­che von Aus­stel­lun­gen, Mu­se­en, Kon­zer­ten und The­a­tern. – Egal wo.

Fotograf

 Ich bin be­geis­ter­ter, wenn auch nicht pro­fes­si­o­nel­ler, Fo­to­gra­fie­rer, um vi­su­el­le Ein­drü­cke und Er­leb­nis­se als Zeit­do­ku­men­te zu kon­ser­vie­ren. Sich je­der­zeit schö­ne Er­in­ne­run­gen in Wort und Bild als di­gi­ta­le Ta­ge­buch­ein­trä­ge am Han­dy und Ta­b­let ver­ge­gen­wä­rti­gen zu kön­nen, mag ich. – „Die Ju­gend lebt von Träu­men, das Al­ter von schö­nen Er­in­ne­run­gen.“

Gymnastik

„Wer ras­tet, der ros­tet.“ – Durch Gym­nas­tik Ba­lan­ce, Mus­kel­kraft, Aus­dau­er und Be­weg­lich­keit er­hal­ten, um fit und ge­sund zu blei­ben, aber auch, um zu­neh­men­der Sturz­ge­fahr im Al­ter vor­zu­beu­gen.

E-Bike

 Mit dem E-Bike las­sen sich lo­cker Herz und Kreis­lauf ak­ti­vie­ren und gleich­zei­tig noch die nä­he­re Um­ge­bung er­kun­den. Zu­dem be­kommt man beim Rad­fah­ren ein Ge­fühl der Frei­heit und Ge­las­sen­heit.

Straencaf

 Un­ter die Leu­te ge­hen, um al­te Be­kann­te zu tref­fen und Neu­ig­kei­ten zu er­fah­ren, oder Men­schen be­ob­ach­ten und Be­kannt­schaf­ten knüp­fen. So­zi­a­le Kon­tak­te sind das A und O, um im Al­ter, wenn der Partner ge­stor­ben ist oder sich das Um­feld ver­än­dert, nicht zu ver­ein­sa­men.

Hund und Katze

 Haus­tie­re kön­nen ei­ne sehr en­ge Bin­dung zum Men­schen auf­bau­en und spen­den viel Le­bens­freu­de. Von Jo­han­nes Rau, dem Ex-Bun­des­prä­si­den­ten, ist über­lie­fert: „Mein Hund ist als Hund ei­ne Ka­ta­stro­phe, aber als Mensch un­er­setz­lich.“

Massage

▲▼ Well­ness ge­nießen. Von Zeit zu Zeit ab­schal­ten und ent­span­nen, sich ver­wöh­nen las­sen und das Im­mun­sys­tem des Kör­pers stär­ken. – „Mens sa­na in cor­po­re sa­no.“ (La­tei­nisch) = „Ein ge­sun­der Geist in ei­nem ge­sun­den Kör­per.“

Schwimmbad

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Ausflüge und Reisen

Auto

 Bis ins ho­he Al­ter mo­bil und da­mit un­ab­hän­gig zu blei­ben, be­deu­tet Le­bens­qua­li­tät. Mit mir als Chauf­feur bei schö­nem Wet­ter spon­tan Kurz­trips un­ter­neh­men so­wie Aus­fahr­ten ins Grü­ne mit Kaf­fee und Ku­chen oder ei­nem zünf­ti­gen Ves­per als Ab­schluss. Zu­dem im­mer wie­der Be­su­che bei der Fa­mi­lie, Ver­wandt­schaft und bei Freun­den.

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Lesedauer: 2 Minuten

▲▼ Aus­flü­ge zu Se­hens­wü­rdig­kei­ten oder in einen Zoo­lo­gi­schen Gar­ten ...

 ... oder Kurz­trips, um Städ­te zu be­sich­ti­gen.

Hier eine vir­tu­el­le Rei­se über Ba­den-Würt­tem­berg zur Ver­an­schau­li­chung, wel­che Orte und Re­gi­o­nen im "Länd­le" se­hens­wert sind.

Kreuzfahrtschiff

▲▼ Mit mei­nem 24-Stun­den-Rund­um-Ser­vice als per­sön­li­chem Rei­se­be­glei­ter lie­ße sich ganz ent­spannt on tour ge­hen. Wo­hin und wie lan­ge? Ist mir völ­lig egal. Ich ha­be Zeit und bin in mei­nen Wün­schen weit­ge­hend an­spruchs­los.

Flugzeug

 Ei­ne Kreuz­fahrt in den ho­hen Nor­den an Nor­we­gens 🇳🇴 Küs­te ent­lang, mit Blick auf Ber­ge, mas­si­ve Glet­scher und Fi­scher­dör­fer in saf­tig grü­ner Na­tur, hi­nein in tief­blaue Fjor­de, ei­ner ein­zig­ar­ti­gen Na­tur­ku­lis­se mit seit­lich stei­len Fels­wän­den und to­sen­den Was­ser­fäl­len so­wie lieb­li­chen Hän­gen an den Aus­läu­fern mit klei­nen Sied­lun­gen.

So sä­he ei­ne un­ver­gess­li­che Rei­se mit ei­nem Le­bens­a­bend-Part­ner aus, wie ich sie mir gut vor­stel­len kann.

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“

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Optional:
Wohnen im Alter, wo andere Urlaub machen

 Ein äl­te­rer Mensch oh­ne An­hang könnte mit mir als Le­bens­a­bend-Part­ner sei­nen Al­ters­ru­he­sitz (als Haupt- oder Zweit­wohn­sitz) an ei­nen Ort in idyl­li­scher Um­ge­bung ver­le­gen. Zum Bei­spiel nach Ba­den-Ba­den, an den Bo­den­see, an den Te­gern­see na­he Mün­chen oder in die Schweiz an den Zü­rich­see.

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Lesedauer: 4 Minuten

Baden-Baden

Für ei­nen an­spruchs­vol­len äl­te­ren Men­schen könn­te Ba­den-Ba­den 🇩🇪, die be­kann­te Kur-, Kul­tur- und Bä­der­stadt mit ih­rem mil­den Kli­ma am Fu­ße des Schwarz­wal­des, sein Wohn­sitz im Al­ter sein.

Ba­den-Ba­den hat in­ter­na­ti­o­na­les Flair und ist weit­hin an­er­kannt als Me­di­en-, Kunst- und The­a­ter­stadt. Kur­park, Fest­spiel­haus, Ca­si­no, Lich­ten­ta­ler Al­lee und If­fez­hei­mer Pfer­de­ren­nen sind ih­re welt­weit be­kann­ten Wahr­zei­chen.

Mit Ther­mal­bä­dern, Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen und ei­ner herr­li­chen Land­schaft bie­tet die „eu­ro­pä­i­sche Haupt­stadt der Le­bens­kul­tur“ mit ih­ren 53.000 Ein­woh­nern ei­ner Se­ni­o­rin oder ei­nem Se­ni­or oh­ne An­hang al­les was das Herz be­gehrt – mit mei­nem An­ge­bot even­tu­ell so­gar noch ei­nen stän­di­gen Be­glei­ter und in­di­vi­du­el­len Be­treu­er für den Rest des Le­bens.

Hier ein Vi­deo über Ba­den-Ba­den.

Tipp: Um vom Vi­deo wie­der zu die­ser Sei­te zu ge­lan­gen, kli­cken Sie bit­te 2x den Zu­rück-But­ton (am Han­dy/­Tab­let ist das der "Pfeil ").

Hier eine Dia­show über Ba­den-Ba­den.

▲▼ Der Bo­den­see 🇩🇪 bietet mit dem All­gäu 🇩🇪, dem Vor­arlberg 🇦🇹 dem Ap­pen­zel­ler Land 🇨🇭 und Liech­ten­stein 🇱🇮 reiz­vol­le Zie­le für Ta­ges­aus­flü­ge im Vier­län­der­drei­eck.

 Das Kli­ma am Bo­den­see ist an­ge­nehm, da es re­la­tiv mild ist. Der See als rie­si­ger Was­ser­spei­cher er­wärmt sich im Früh­jahr nur lang­sam, wo­durch es im Som­mer in der Re­gi­on nicht ganz so heiß ist, und im Herbst kühlt er nicht so schnell ab mit der Fol­ge ge­mä­ßig­te­rer Tem­pe­ra­tu­ren im Win­ter.

 Die In­sel Mai­nau mit ih­rem me­di­ter­ra­nen Am­bi­en­te ist hier­für das bes­te Bei­spiel. Mit ih­rer üp­pi­gen Blu­men­pracht im Wan­del der Jah­res­zei­ten fas­zi­niert sie je­den Na­tur­lieb­ha­ber.

Hier ein Video über den Bo­den­see.

 Un­weit von Mün­chen 🇩🇪 mit sei­nem Groß­stadt­flair lie­gen die be­kann­tes­ten bay­e­ri­schen Seen in be­schau­li­cher Vor­al­pen­land­schaft, wel­che auf Se­ni­o­ren als Al­ters­ru­he­sitz ei­ne An­zie­hungs­kraft aus­ü­ben: Am­mer­see, Starn­ber­ger­see und Te­gern­see.

Hier ein Video über den Te­gern­see.

 Das bri­ti­sche Ma­ga­zin "Mo­no­cle", wel­ches ein­mal im Jahr sein Ran­king vor­stellt, hat Mün­chen im Jah­re 2018 zur „le­bens­wer­tes­ten Stadt der Welt“ ge­kürt.

 Mün­chen verf­ügt über al­les, was at­trak­ti­ves ur­ba­nes Woh­nen aus­macht: Gu­te Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, ei­ne aus­ge­zeich­ne­te Gas­t­ro­no­mie, viel Kul­tur, un­zäh­li­ge Mu­seen und his­to­ri­sche Bau­wer­ke.

 Da­rü­ber hi­n­aus ist der Eng­li­sche Gar­ten – der größ­te zu­sam­men­hän­gen­de Stadt­park der Welt – ei­ne Frei­zeit­o­a­se, die ih­res­glei­chen sucht. Sein ge­sam­tes We­ge­netz kreuz und quer durch die Grün­an­la­ge hat ei­ne Länge von 75 km.

Hier ein Video über Mün­chen.

 Wenn die Schweiz Wohn­sitz im Al­ter sein soll­te, dann wä­re si­cher­lich Zü­rich 🇨🇭 mit sei­nem an­rai­nen­den Zü­richsee die ers­te Wahl. Die Me­tro­po­le ge­hört zu den Städ­ten mit der höchs­ten Le­bens­qua­li­tät welt­weit und zeich­net sich durch ei­ne aus­ge­spro­chen nied­ri­ge Kri­mi­na­li­täts­ra­te aus.

 Die größ­te Stadt der Schweiz bie­tet ein rei­ches kul­tu­rel­les An­gebot. Zu­dem gibt es je­de Men­ge Res­tau­rants, Ca­fés und Bars für Gau­men­schmaus und Un­ter­haltung so­wie zahl­rei­che ele­gan­te Bou­ti­quen, Kauf­häu­ser und Spe­zi­al­ge­schäf­te zum ex­klu­si­ven Shop­pen.

 Sei­ne zen­tra­le La­ge macht Zü­rich zum ide­a­len Aus­gangs­punkt für Aus­flü­ge. Be­rühm­te Ber­ge in den Al­pen wie Pi­la­tus, Sän­tis und Ri­gi sind nicht all­zu weit ent­fernt und so­gar das mäch­ti­ge Jung­frau­joch ist bei ei­nem Ta­ges­trip zü­gig er­reich­bar.

Hier ein Video über Zü­rich.

Hier ein Vi­deo über die Schweiz.

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Alte Freunde gehen, neue Freunde kommen

 Wir würden Kon­tak­te zu an­de­ren ak­ti­ven Se­ni­o­ren knüp­fen, um am neu­en Wohn­ort nach und nach ei­nen Freun­des­kreis auf­zu­bau­en, oh­ne selbst­ver­ständ­lich be­ste­hen­de Freund­schaf­ten ab­zu­bre­chen. Über Ni­veau und Bil­dung ver­fü­gend so­wie bei­de mit ein­neh­men­dem We­sen aus­ge­stat­tet, soll­te uns das Ken­nen­ler­nen an­de­rer äl­te­rer Men­schen nicht all­zu schwer­fal­len.

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Optional:
Überwintern in warmen Gefilden

 Die kal­te Jah­res­zeit lie­ße sich als Lang­zeit­ur­lau­ber im son­ni­gen Sü­den ver­brin­gen, zum Bei­spiel auf Ma­dei­ra oder auf den Ka­na­ren, wo vie­le deut­sche Se­ni­o­ren über­win­tern, oder auf der thai­län­di­schen In­sel Phu­ket.

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Lesedauer: 2 Minuten

 Ma­dei­ra 🇵🇹 die im­mer­grü­ne por­tu­gie­si­sche In­sel im At­lan­tik.

Hier ein Video über Madeira.

 Zu den Ka­na­ren 🇪🇸 zäh­len sie­ben In­seln: Te­ne­rif­fa, Fu­er­te­ven­tu­ra, Gran Ca­na­ria, Lan­za­ro­te, La Go­me­ra, El Hier­ro und La Pal­ma.

Hier ein Video über Gran Ca­na­ria.

Madeira im Januar:
Luft: 19/13°C / Was­ser: 18°C

Kanaren im Januar:
Luft: 20/14°C / Was­ser: 19°C

Bodensee im Januar:
Luft: 3/-2°C / Was­ser: 5°C

 Wer ki­lo­me­ter­lan­ge Sand­strän­de und tro­pi­sche Tem­pe­ra­tu­ren mag, für den könn­te Phu­ket 🇹🇭 in Thai­land das Ziel sei­ner Träu­me sein, um dem un­ter­kühl­ten Deutsch­land zeit­wei­se den Rü­cken zu keh­ren.

Phuket im Januar:
Luft: 32/22°C / Was­ser: 28°C

Hier ein Video über die Insel vor der Küs­te Thai­lands.

Hier ein Video über die In­seln Phu­ket, Phi Phi Is­lands und Krabi.

 Am frü­hen Mor­gen, wenn der Ort auf der fer­nen In­sel in der An­da­ma­nen­see er­wacht und die Tem­pe­ra­tu­ren noch ge­mä­ßigt sind, am Strand ei­nen aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gang un­ter­neh­men und sich da­bei die Fü­ße von war­men Wel­len um­spü­len las­sen. – Herr­lich!

Tags­über am Strand re­la­xen oder im Meer baden, ei­ne Run­de Jet­ski fah­ren, sich mit einer Thai-Mas­sa­ge ver­wöh­nen las­sen, im kli­ma­ti­sier­ten Star­bucks-Ca­fé mit brei­ter Fens­ter­front bei Kaf­fee und Ku­chen oder ge­kühl­tem Milch­shake und le­cke­rem Snack die Men­schen drau­ßen be­ob­ach­ten, dort auch die Ta­ges­zei­tung aus der Hei­mat als E-Pa­per am Han­dy le­sen oder mit Tou­ris­ten aus al­ler Welt ins Ge­spräch kom­men.

 Ge­gen Abend noch ein­mal am Strand spa­zie­ren­ge­hen, sich da­nach im war­men Sand nie­der­las­sen und – als Hö­he­punkt des Ta­ges – in fried­li­cher At­mos­phä­re die un­ter­ge­hen­de Son­ne be­trach­ten, wie sie ganz lang­sam in Rich­tung Ho­ri­zont wan­dert, um schließ­lich als glü­hen­der Feu­er­ball im Meer zu ver­sin­ken. Un­mit­tel­bar da­rauf bricht die Däm­me­rung an und in­ner­halb we­ni­ger Mi­nu­ten ist es dann dun­kel. – Je­des­mal ein er­grei­fen­der Mo­ment mit mys­ti­schem Cha­rak­ter.

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Im Krankheitsfall Pflege zuhause

Tee

 Mit mir als Le­bens­a­bend-Part­ner hät­te der äl­te­re Mensch im Krank­heits­fall die Ge­wiss­heit, zu­hau­se ge­pflegt zu wer­den (bei dau­er­haf­ter In­ten­siv­pfle­ge auch un­ter In­an­spruch­nah­me von Fremd­hil­fe).

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Notruf 110

Hubschrauber

 Hof­fen, dass man ihn nie braucht. Aber falls doch, so wä­re ich als aus­ge­bil­de­ter Bun­des­wehr-Sa­ni­tä­ter in der La­ge, le­bens­ret­ten­de So­fort­maß­nah­men durch­zu­fü­h­ren. Schon nach 3-5 Mi­nu­ten oh­ne Be­at­mung und Herz­druck­mas­sa­ge setzt bei ei­nem Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt ei­ne ir­re­ver­si­ble Schä­di­gung des Ge­hirns ein.

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Vielleicht doch ins Seniorenheim?

 Even­tu­ell möch­te sich ei­ne Se­ni­o­rin oder ein Se­ni­or ja auch das ganz Be­son­de­re leis­ten. Ge­ho­be­nes Woh­nen in ei­ner Pre­mi­um-Se­ni­o­ren­re­si­denz mit ex­klu­si­ver Rund­um­ver­sor­gung plus ei­nem jün­ge­ren Le­bens­a­bend-Be­glei­ter mit au­ßer­ge­wöhn­lich so­zi­a­ler Prä­gung ...

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... und all den be­schrie­be­nen Vor­tei­len ei­ner In­di­vi­du­al­be­treu­ung, um das Le­ben im Al­ter im Rah­men des Mög­li­chen in vol­len Zü­gen ge­nie­ßen zu kön­nen.

Es wä­re die Stei­ge­rung von Pre­mi­um zu FIRST CLASS mit ei­nem Po­ten­zi­al an Le­bens­qua­li­tät, das ei­ne Ge­mein­schafts­ein­rich­tung na­tur­ge­mäß nie­mals bie­ten kann und han­del­te es sich auch um die no­bel­ste Se­ni­o­ren­her­ber­ge.

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Das Leben ist endlich

 Viel­leicht gibt es ja auch ein hoch­be­tag­tes Se­ni­o­ren­paar, wel­ches sich für den To­des­fall des ei­nen mei­ne In­di­vi­du­al­be­treu­ung des an­de­ren vor­sorg­lich si­chern will.

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Geben und Nehmen

Waage

Mein An­ge­bot ei­ner 2er-Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft ist kei­ne klas­si­sche Se­ni­o­ren­be­treu­ung mit kom­mer­zi­el­lem Cha­rak­ter. Viel­mehr soll es ei­ne Win-win-Ge­mein­schaft sein, in der je­der von uns in fai­rem Ge­ben und Neh­men sei­nen ihm mög­li­chen Teil über­neh­men wür­de.

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Als Be­treu­er auf Le­bens­zeit wä­re mir hier­bei vor­ran­gig der so­zi­a­le Part zu­ge­dacht, was nicht we­ni­ger be­deu­te­te, als (1.) mein künf­ti­ges Le­ben weit­ge­hend auf ei­nen Le­bens­a­bend-Part­ner aus­zu­rich­ten, (2.) da­zu mein bis­he­ri­ges so­zi­a­les Um­feld auf­zu­ge­ben, (3.) je nach Hilfs­be­dürf­tig­keit mei­nes Le­bens­a­bend-Part­ners mei­ne ei­ge­ne Selbst­ver­wirk­li­chung auf un­ab­seh­ba­re Zeit ein­zu­schrän­ken und (4.) hier­für die bes­ten mei­ner noch ver­blei­ben­den Le­bens­jah­re zu ge­ben.

Nicht ge­ra­de we­nig mein An­teil, schon gar nicht, wenn man das Worst-Case-Sze­na­rio mit­be­rück­sich­tigt, dass mein Le­bens­a­bend-Part­ner ir­gend­wann auch zum Pfle­ge­fall wer­den kann.

 Nach­fol­gend die Zu­schrift eines Lesers an die ZEIT in die Rubrik "Was mein Leben reicher macht":

„Ich pfle­ge mei­ne de­men­te Ehe­frau. Sie spricht nicht mehr. Wenn ich mor­gens an ihr Bett tre­te, schau­en mich ihre wun­der­schö­nen Au­gen fra­gend an, nicht ängst­lich, nicht un­ru­hig, aber an­ge­strengt su­chend. Dann strahlt sie und lacht. Ich weiß nicht, was oder wen sie in mir er­kennt, aber ich weiß, dass ich ihr Gu­tes tun kann und dass sie es spürt. Und das be­deu­tet Sinn, auch wenn sich das Glück so grau­sam ver­ab­schie­det hat.“

Auch so kann das Alter wer­den; wohl dem, der dann ei­nen für­sorg­li­chen und sich auf­op­fern­den Le­bens­(abend)­part­ner hat.

Ein in­ter­es­sier­ter äl­te­rer Mensch mö­ge mir bei ei­nem Vor­stel­lungs­ge­spräch sa­gen, was er als sei­nen Part zu so ei­ner Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft bei­tra­gen könn­te und woll­te.

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Meine persönlichen Voraussetzungen

Empfehlung

  • Integrität
  • Verantwortungsbe­wusst­sein
  • Empathie
  • Güte
  • Hilfsbereitschaft
  • Bescheidenheit
  • Zufriedenheit
  • Offenheit
  • Humor
  • Niveau
  • Bildung
  • Kommunikationsver­mö­gen
  • Unabhängigkeit
  • Mobilität
  • Neuorientierung
  • Gesundheit

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Das Gedicht zu meiner Lebensabendvision

Taschenuhr

Die Zeit ist ein begrenztes Gut,
die uns der Schöpfer hat gegeben.
Nutz sie mit Zuversicht und Mut:
Nur so gibt´s ein erfülltes Leben.

Schenkt dir das Schicksal seine Gunst,
lass sie nicht ungenutzt verrinnen.
Nur das ist wahre Lebenskunst:
Versuch das Schöne zu gewinnen.

Gib deinem Tag stets einen Sinn,
gestalte heut dein Lebensglück.
Vielleicht ist morgen alles hin,
dann gibt´s kein Vor und kein Zurück.

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Wacher Geist

Geist

Ex­pli­zit will ich be­to­nen, dass mein An­ge­bot aus­schließ­lich an Se­ni­o­ren ge­rich­tet ist, die noch im Voll­be­sitz ihrer geis­ti­gen Kräf­te sind, um es in reif­li­cher Über­le­gung ab­wä­gen zu kön­nen.

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Nie­mals woll­te ich mich näm­lich dem Vor­wurf aus­ge­setzt se­hen, ich hät­te das ver­min­der­te Ur­teils­ver­mö­gen ei­ner be­tag­ten Per­son aus­ge­nutzt, um mir ir­gend­wel­che Vor­tei­le zu er­schlei­chen.

Ger­ne be­schei­ni­ge ich mei­nen gu­ten Leu­mund mit ei­nem po­li­zei­li­chen Füh­rungs­zeug­nis oh­ne jeg­li­chen Ne­ga­tiv-Ein­trag.

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Vertrauen

Hoffnung

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

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Ihr guter Stern

Stern

... für ei­nen er­füll­ten Le­bens­abend.

Falls Sie, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, sich selbst mei­ne Le­bens­a­bend­vi­si­on als Ab­si­che­rung und Be­rei­che­rung Ih­res Al­ters vor­stel­len könn­en, dann neh­men Sie bit­te Kon­takt mit mir auf. Bei ei­nem per­sön­li­chen Ken­nen­ler­nen an ei­nem Ort Ih­rer Wahl lie­ßen sich un­se­re Vor­stel­lun­gen von ei­nem er­füll­ten Le­bens­a­bend aus­tau­schen und ab­che­cken, ob wir auf der­sel­ben Wel­len­län­ge fun­ken. Völ­lig un­ver­bind­lich für Sie wie auch für mich.

Wenn Sie rich­tig alt wer­den, dann wird Ihr Freun­des­kreis mit über Jahr­zehn­te ge­wach­se­nen so­zi­a­len Bin­dun­gen in Zu­kunft von Jahr zu Jahr im­mer klei­ner und Sie selbst wer­den mit zu­neh­men­dem Al­ter mehr und mehr auf Hil­fe an­ge­wie­sen sein. Be­den­ken Sie des­halb vor­aus­schau­end den Satz des Tan­credi:

„Al­les muss sich än­dern, da­mit al­les so bleibt, wie es ist.“

Ich wür­de mich freu­en, von Ih­nen zu hö­ren, und grü­ße Sie un­be­kann­ter­wei­se aber gleich­wohl herz­lich

Bernhard Stern

Im Wasserstein 12
D-78073 Bad Dürrheim

Telefon + WhatsApp + Signal: +49(0)151 20 71 72 68
E-Mail: seniorenstern@gmail.com
Skype: bernhardstern1956 (nach vor­he­ri­ger Ter­min­ab­spra­che)

Diese Internetseite:
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bzw.
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Viel­leicht, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, konnte ich Sie ja von mei­ner Le­bens­a­bend­vi­si­on über­zeu­gen, dann wä­re es schön, wenn Sie den Link zu die­ser Sei­te an ei­nen pas­sen­den äl­te­ren Men­schen in Ih­­rem Ge­sell­schafts­kreis wei­ter­gä­ben mit der Fra­ge: „Ist die­ses An­ge­bot viel­leicht et­was für Sie?“

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Last but not least
Meine soziale Ader

Corona

Ganz zum Schluss möch­te ich noch auf mein so­zi­a­les En­ga­ge­ment in Vi­et­nam hin­wei­sen, um den wohl mar­kan­tes­ten We­sens­zug von mir her­vor­zu­he­ben, näm­lich Em­pa­thie, Hilfs­be­reit­schaft und Selbst­lo­sig­keit – Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten, die für ei­nen Be­treu­er auf Le­bens­zeit mit am wich­tig­sten sind.

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Seit 10 Jah­ren un­ter­stüt­ze ich in dem Land im fer­nen Os­ten be­dürf­ti­ge Fa­mi­li­en fi­nan­zi­ell in viel­fäl­ti­ger Wei­se u. a. durch Kos­ten­ü­ber­nah­me me­di­zi­ni­scher Ver­sor­gung.

Ar­men Men­schen zu hel­fen, ist mir ei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit – heu­te und in Zu­kunft.

Le­sen Sie da­zu bit­te die Seite 2: Mein so­zi­a­les En­ga­ge­ment in Vi­et­nam und Sie wis­sen da­nach, was für ein Mensch ich bin.

Für Sang, 4 Jah­re, und Tu­yển, 14 Jah­re alt, bei­de mit in­tel­lek­tu­el­lem Po­ten­zi­al, su­che ich ei­nen Pa­ten mit wei­tem Herz, der ih­nen ent­spre­chend ih­rer Be­fä­hi­gung ei­ne fun­dier­te Aus­bil­dung si­chert.

Kinder

Auf der Seite 3: Pa­ten­schaft für zwei vi­et­na­me­si­sche Kin­der sind wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen zu den bei­den so­wie Bil­der und Vi­de­os von ih­nen.

Junge

Der Traum ei­nes je­den Jun­gen in Vi­et­nam: So­zi­a­ler Auf­stieg durch Bil­dung.

Den Link zu die­ser Sei­te kön­nen Sie auf Ih­rem An­dro­id-Han­dy/Tab­let ab­spei­chern, in­dem Sie wie folgt vor­ge­hen:

1. Die­se Sei­te mit dem Fin­ger et­was nach un­ten schie­ben, da­nach in der oben ein­ge­blen­de­ten Leis­te rechts die "drei Punk­te" an­tip­pen.
2. "Zum Start­bild­schirm" an­tip­pen.
3. "Hin­zu­fü­gen" an­tip­pen.

Auf Ih­rem Han­dy-Dis­play ha­ben Sie da­nach ei­nen But­ton mit dem Ti­tel IHR GUTER STERN IM ALTER als Link zu die­ser Sei­te.

Bei ei­nem Ap­ple-Han­dy/Tab­let ge­hen Sie bit­te wie folgt vor:

1. Die­se Sei­te mit dem Fin­ger et­was nach un­ten schie­ben, da­nach in der un­ten ein­ge­blen­de­ten Leis­te den mitt­le­ren But­ton ("Vier­eck mit Pfeil nach oben") an­tip­pen.
2. "Zum Home-Bild­schirm" an­tip­pen.
3. "Zum Home-Bild­schirm hin­zu­fü­gen" an­tip­pen.

Auf Ih­rem Han­dy-Dis­play ha­ben Sie da­nach ei­nen But­ton mit dem Ti­tel IHR GUTER STERN IM ALTER als Link zu die­ser Sei­te.