STERN von BADEN

★★★   PREMIUM   ★★★

Im Alter einsam oder ins Seniorenheim?

Hier die exklusive Alternative für einen älteren Menschen mit hohen Ansprüchen:

2er-Lebensabend-Gemeinschaft als individuelle Seniorenbetreuung auf Lebenszeit.

© Bernhard Stern

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Trauer

Nach dem Tod des Le­bens­part­ners stellt sich für den Hin­ter­blie­be­nen die Fra­ge: „Was nun?“

     

Liebe Le­se­rin oder lie­ber Le­ser,

ken­nen Sie viel­leicht ei­nen net­ten, ni­veau­vol­len, gut si­tu­ier­ten, al­lein­ste­hen­den Men­schen in fort­ge­schrit­ten­em Al­ter, der kör­per­lich noch ei­ni­ger­ma­ßen rü­s­tig und geis­tig auf Zack ist und der al­les hat – au­ßer ei­nem Le­bens­a­bend-Part­ner mit Ni­veau, Bil­dung und Her­zens­wär­me so­wie ei­ner be­mer­kens­wert aus­ge­präg­ten so­zi­a­len Ad­er?

Ei­ner Se­ni­o­rin bzw. ei­nem Se­ni­or bie­te ich näm­lich ei­ne 2er-Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft auf pla­to­nisch-freund­schaft­li­cher Ba­sis (al­so kei­ne se­xu­el­le Be­zie­hung) mit mir an. Mög­lich an fast je­dem Ort, le­bens­lang, in ge­sun­den und in kran­ken Ta­gen.

Zu mei­ner Per­son: Ich bin 66 Jah­re alt, un­ver­hei­ra­tet, mit ma­kel­los­em Leu­mund, von Be­ruf Bau­in­ge­ni­eur, wohn­haft in Ba­den-Würt­tem­berg und seit Kur­zem Rent­ner.

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Mein Vorstellungsvideo

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Der Traum von Lebensabend

Neues Jahr

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Meine "Lebens­abend­vision" als private Senioren­betreuung und Highlight eines ganzen Lebens­abschnitts bietet einem älteren Menschen ein enormes Poten­zial an Lebens­qualität und ein Höchstmaß an Selbstbe­stimmung.

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Tagtäglich – bis ins hohe Alter.

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Zuhause im vertrau­ten Umfeld oder an einem idyllischen Altersruhesitz nach freier Wahl, im Winter evtl. im sonnigen Süden oder auf Reisen rund um die Welt.

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Durch einen gebildeten Lebensabend-Partner, der ihm ein fürsorglicher Betreuer und charakterlich wertvoller Freund ist.

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Das Ideal eines Lebensabends für jemanden, der im Alter keinen Familienanschluss hat, irgendwann nicht ins Seniorenheim mö­chte, aber auch nicht allein sein will.

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Dame

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Vergleichen Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, mein PREMIUM-Angebot mit allem, was Ihnen alternativ an Senioren­betreuung bekannt ist.

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Lernen Sie mich auf der Seite 2 als Philanthrop mit einer unge­wöhnlich ausge­prägten sozialen Ader kennen.

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Hnde

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Die Vorteile meiner „Lebensabendvision“

Senioren

  • Der äl­tere Mensch hät­te in mir – bis zum En­de sei­ner Ta­ge – ei­nen (etwas) jün­ge­ren, herz­li­chen und hu­mor­vol­len Le­bens­a­bend-Be­glei­ter
  • so­wie ei­nen deutsch­spra­chi­gen, viel­sei­tig in­ter­es­sier­ten Ge­sell­schaf­ter für Ge­sprä­che über Gott und die Welt, um geis­tig ge­for­dert und auf der Hö­he der Zeit zu blei­ben.
  • Des Wei­teren wä­re ich für ihn ei­ne kon­s­tan­te Be­zugs- und Ver­trau­ens­per­son im Un­ter­schied zu im­mer wie­der wech­seln­dem Haus- und Pfle­ge­per­so­nal.
  • Wohn­ort nach sei­ner Wahl, ggf. auch sai­so­nal va­ri­a­bel an ei­nem Zweit­wohn­sitz.
  • Woh­nen häus­lich ge­trennt oder als WG in ei­nem Haus mit zwei Woh­nun­gen.
  • Er­höh­te Si­cher­heit in ei­ner Wohn­ge­mein­schaft so­wohl im Fal­le le­bens­be­droh­li­cher At­ta­cken wie Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt als auch hin­sicht­lich Kri­mi­na­li­tät.
  • De­le­gie­rung von Auf­ga­ben des täg­li­chen Le­bens an mich, wel­che mit zu­neh­men­dem Al­ter be­schwer­lich wer­den.
  • Mit mir als Chauf­feur die Ga­ran­tie le­bens­lan­ger Mo­bi­li­tät.

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Wohnen im Alter, wo andere Urlaub machen

Ein äl­te­rer Mensch oh­ne An­hang könnte mit mir als Le­bens­a­bend-Part­ner sei­nen Al­ters­ru­he­sitz (als Haupt- oder Zweit­wohn­sitz) an ei­nen Ort in idyl­li­scher Um­ge­bung ver­le­gen ...

▲▼ ... z. B. an den Bo­den­see 🇩🇪 mit dem All­gäu 🇩🇪, dem Vor­arlberg 🇦🇹 dem Ap­pen­zel­ler Land 🇨🇭 und Liech­ten­stein 🇱🇮 als reiz­vol­le Zie­le für Ta­ges­aus­flü­ge im Vier­län­der­drei­eck.

 Das Kli­ma am Bo­den­see ist an­ge­nehm, da es be­son­ders mild ist. Im Som­mer er­hitzt sich der See nur lang­sam, wo­durch es län­ger kühl bleibt, im Herbst hin­ge­gen wirkt er wie ein Wär­me­spei­cher und es ist ver­gleichs­wei­se warm.

 Die In­sel Mai­nau mit ih­rem me­di­ter­ra­nen Am­bi­en­te und ih­rem präch­ti­gen Blu­men­schmuck im Wan­del der Jah­res­zei­ten fas­zi­niert je­den Na­tur­lieb­ha­ber mit ei­nem Fee­ling für Äs­the­tik.

Hier ein Video über den Bo­den­see.

 Un­weit von Mün­chen 🇩🇪 mit sei­nem Groß­stadt­flair lie­gen die be­kann­tes­ten bay­e­ri­schen Seen in be­schau­li­cher Vor­al­pen­land­schaft, wel­che auf Se­ni­o­ren als Al­ters­ru­he­sitz ei­ne An­zie­hungs­kraft aus­ü­ben: Am­mer­see, Starn­ber­ger­see und Te­gern­see.

Hier ein Video über den Te­gern­see.

Das bri­ti­sche Ma­ga­zin "Mo­no­cle", wel­ches ein­mal im Jahr sein Ran­king vor­stellt, hat Mün­chen im Jah­re 2018 zur „le­bens­wer­tes­ten Stadt der Welt“ ge­kürt.

 Mün­chen verf­ügt über al­les, was ei­ne "Welt­stadt mit Herz" aus­macht: Gu­te Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, ei­ne aus­ge­zeich­ne­te Gast­ro­no­mie, viel Kul­tur, un­zäh­li­ge Mu­seen und his­to­ri­sche Bau­wer­ke.

 Da­rü­ber hi­n­aus ist der Eng­li­sche Gar­ten der größ­te zu­sam­men­hän­gen­de Stadt­park der Welt; sein ge­sam­tes We­ge­netz kreuz und quer durch die Grün­an­la­ge hat ei­ne Länge von 75 km.

Hier ein Video über Mün­chen.

 Wenn es in­ter­na­ti­o­nal sein soll­te, kä­me auch Zü­rich 🇨🇭 in der Schweiz mit dem an­rai­nen­den Zü­richsee als Wohn­sitz im Al­ter in Fra­ge. Die Me­tro­po­le ge­hört zu den Städ­ten mit der höchs­ten Le­bens­qua­li­tät welt­weit und zeich­net sich durch ei­ne aus­ge­spro­chen nied­ri­ge Kri­mi­na­li­täts­ra­te aus.

Als größ­te Stadt der Schweiz bie­tet sie ein rei­ches kul­tu­rel­les An­gebot. Zahl­rei­che Res­tau­rants, Ca­fés und Bars er­fül­len je­den ku­li­na­ri­schen Wunsch, zudem ist Zü­rich als Shop­ping-Pa­ra­dies mit ele­gan­ten Bou­ti­quen, Kauf­häu­sern und Spe­zi­al­ge­schäf­ten weit­hin be­kannt.

 Ihre zen­tra­le La­ge macht die Stadt zum ide­a­len Aus­gangs­punkt für Aus­flü­ge. Be­rühm­te Ber­ge in den Al­pen wie Pi­la­tus, Sän­tis und Ri­gi sind nur ei­nen Kat­zen­sprung ent­fernt und so­gar das mäch­ti­ge Jung­frau­joch ist zü­gig er­reich­bar.

Hier ein Video über Zü­rich.

Hier ein Vi­deo über die Schweiz.

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Alte Freunde gehen, neue Freunde kommen

 Wir würden Kon­tak­te zu an­de­ren ak­ti­ven Se­ni­o­ren knüp­fen, um am neu­en Wohn­ort nach und nach ei­nen Freun­des­kreis auf­zu­bau­en, oh­ne selbst­ver­ständ­lich be­ste­hen­de Freund­schaf­ten ab­zu­bre­chen. Über Ni­veau und Bil­dung ver­fü­gend so­wie bei­de mit ein­neh­men­dem We­sen aus­ge­stat­tet, soll­te uns das Ken­nen­ler­nen an­de­rer äl­te­rer Men­schen nicht all­zu schwer­fal­len.

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Überwintern in warmen Gefilden

▲▼ Die kal­te Jah­res­zeit lie­ße sich als Lang­zeit­ur­lau­ber im son­ni­gen Sü­den ver­brin­gen, zum Bei­spiel auf Ma­dei­ra 🇵🇹, der im­mer­grü­nen por­tu­gie­si­schen In­sel im At­lan­tik, oder auf den Ka­na­ren 🇪🇸, wo vie­le deut­sche Se­ni­o­ren über­win­tern.

Hier ein Video über Madeira.

Hier ein Video über Gran Canaria.

Madeira im Januar:
Luft: 19/13°C / Was­ser: 18°C

Kanaren im Januar:
Luft: 20/14°C / Was­ser: 19°C

Bodensee im Januar:
Luft: 3/-2°C / Was­ser: 5°C

 Wer ki­lo­me­ter­lan­ge Sand­strän­de und tro­pi­sche Tem­pe­ra­tu­ren mag, für den könn­te die thai­län­di­sche In­sel Phu­ket 🇹🇭 das Ziel sei­ner Träu­me sein, um dem un­ter­kühl­ten Deutsch­land den Rü­cken zu keh­ren.

Phuket im Januar:
Luft: 32/22°C / Was­ser: 28°C

 Am frü­hen Mor­gen, wenn der Ort auf der fer­nen In­sel in der An­da­ma­nen­see er­wacht und die Tem­pe­ra­tu­ren noch ge­mä­ßigt sind, am Strand ei­nen aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gang un­ter­neh­men und sich da­bei die Fü­ße von war­men Wel­len um­spü­len las­sen. – Herr­lich!

Tags­über am Strand re­la­xen oder im Meer baden, ei­ne Run­de Jet­ski fah­ren, sich mit einer Thai-Mas­sa­ge ver­wöh­nen las­sen, im kli­ma­ti­sier­ten Star­bucks-Ca­fé mit brei­ter Fens­ter­front bei ei­nem Cap­puc­ci­no und ei­nem le­cke­ren Stück Kuchen oder Snack die Men­schen drau­ßen be­ob­ach­ten, dort auch die Ta­ges­zei­tung aus der Hei­mat als ePa­per am Han­dy le­sen oder mit Tou­ris­ten aus aller Welt ins Ge­spräch kom­men.

 Ge­gen Abend noch ein­mal am Strand spa­zie­ren­ge­hen, sich da­nach im war­men Sand nie­der­las­sen und – als Hö­he­punkt des Ta­ges – in fried­li­cher At­mos­phä­re die un­ter­ge­hen­de Son­ne be­trach­ten, wie sie ganz lang­sam in Rich­tung Ho­ri­zont wan­dert, um schließ­lich als glü­hen­der Feu­er­ball im Meer zu ver­sin­ken. Un­mit­tel­bar da­rauf bricht die Däm­me­rung an und in­ner­halb we­ni­ger Mi­nu­ten ist es dann dun­kel. – Je­des­mal ein er­grei­fen­der Mo­ment mit mys­ti­schem Cha­rak­ter.

Ich lie­be Phu­ket! ❤️

Hier ein Video über die Insel vor der Küs­te Thai­lands.

 Viel­leicht wä­re aber auch ein nä­he­rer Zweit­wohn­sitz 🇪🇺, ir­gend­wo im Sü­den Eu­ro­pas, das be­vor­zug­te Ur­laubs­ziel ei­nes Le­bens­a­bend-Part­ners in der kal­ten Jah­res­zeit. – Ich bin of­fen für al­les.

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Aus­flü­ge und Rei­sen

Auto

 Bis ins ho­he Al­ter mo­bil und da­mit un­ab­hän­gig zu blei­ben, be­deu­tet Le­bens­qua­li­tät. Mit mir als Chauf­feur bei schö­nem Wet­ter spon­tan Kurz­trips un­ter­neh­men so­wie Aus­fahr­ten ins Grü­ne mit Kaf­fee und Ku­chen oder ei­nem zünf­ti­gen Ves­per als Ab­schluss. Zu­dem im­mer wie­der die Fa­mi­lie, Ver­wand­ten und Freun­de be­su­chen.

 Aus­flü­ge zu Se­hens­wü­rdig­kei­ten ...

 ... oder in einen Zoo­lo­gi­schen Gar­ten ...

 ... oder Kurz­trips, um Städ­te zu be­sich­ti­gen.

Hier eine vir­tu­el­le Rei­se über Ba­den-Würt­tem­berg zur Ver­an­schau­li­chung, wel­che Orte und Re­gi­o­nen im "Länd­le" se­hens­wert sind.

Kreuzfahrtschiff

▲▼ Mit mei­nem 24-Stun­den-Rund­um-Ser­vice als per­sön­li­chem Rei­se­be­glei­ter lie­ße sich ganz ent­spannt on tour ge­hen. Wo­hin und wie lan­ge? Ist mir völ­lig egal. Ich ha­be Zeit und bin in mei­nen Wün­schen weit­ge­hend an­spruchs­los.

Flugzeug

 Ei­ne Kreuz­fahrt in den ho­hen Nor­den an Nor­we­gens 🇳🇴 Küs­te ent­lang, mit Blick auf Ber­ge, mas­si­ve Glet­scher und Fi­scher­dör­fer in saf­tig grü­ner Na­tur, hi­nein in tief­blaue Fjor­de, ei­ner ein­zig­ar­ti­gen Na­tur­ku­lis­se mit seit­lich stei­len Fels­wän­den und to­sen­den Was­ser­fäl­len so­wie lieb­li­chen Hän­gen an den Aus­läu­fern mit klei­nen Sied­lun­gen.

So sä­he ei­ne un­ver­gess­li­che Rei­se mit ei­nem Le­bens­a­bend-Part­ner aus, wie ich sie mir gut vor­stel­len kann.

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“

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Im Al­ter je­den Tag be­wusst le­ben

Park

 Spa­zier­gän­ge als täg­li­ches Be­we­gungs­ri­tu­al zur För­de­rung von Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den. In ei­nem Park oder an der Ufer­pro­me­na­de mit zahl­rei­chen Sitz­mög­lich­kei­ten, um mit an­de­ren Se­ni­o­ren, die ei­nem dort be­geg­nen, ein Schwätz­chen hal­ten zu kön­nen.

Wald

 Die wohltuende Be­sinn­lich­keit des Wal­des er­le­ben, mit der fri­schen Luft und den viel­fäl­ti­gen Na­tur­geräu­schen, um zu ent­schleu­ni­gen und Ener­gie zu tan­ken.

See

 An ei­nem See bei sanf­tem Wel­len­spiel den Son­nen­un­ter­gang be­trach­ten und über sein Glück nach­den­ken, was man al­les an An­nehm­lich­kei­ten hat, das Mil­li­ar­den von Men­schen auf der Welt nicht ha­ben, und sich in Dank­bar­keit der Sor­gen, Krank­hei­ten und kör­per­li­chen Ge­bre­chen be­wusst sein, die man, im Ge­gen­satz zu vie­len an­der­en Men­schen, nicht hat.

Frühstück

 Bei ge­mein­sa­men Mahl­zei­ten Köst­lich­kei­ten ge­nie­ßen und sich Zeit neh­men, um zu er­zäh­len, was uns be­wegt. Ver­trau­ens­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on ist mir sehr wich­tig.

Kaffee und Kuchen

 Freund­schaf­ten pfle­gen, plau­dern und la­chen, aber auch en­ga­giert dis­ku­tie­ren als Ge­dan­ken­an­re­gung, das lie­be ich. – Wolf­gang Misch­nick, der frü­he­re FDP-Po­li­ti­ker, hat ein­mal auf die Fra­ge „Was schät­zen Sie an Ih­ren Freun­den?“ klug ge­ant­wor­tet: „Of­fen­heit, Nähe und Dis­tanz.“

E-Book

 Le­sen – ein ele­men­ta­res Hob­by im Al­ter, um sich Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit zu be­wah­ren, sein All­ge­mein­wis­sen zu er­wei­tern und die Fan­ta­sie zu sti­mu­lie­ren. Ich mag be­son­ders his­to­ri­sche Ro­ma­ne und Sach­bü­cher als E-Books (sie­he Fo­to) mit an­ge­nehm gro­ßer Schrift.

Musik

 Zu­sam­men Mu­sik als Au­dio-Hoch­ge­nuss er­le­ben. Per Strea­ming (übers In­ter­net) sind 70 Mil­li­o­nen Mu­sik­stü­cke ver­füg­bar. Ob Klas­sik oder Schla­ger, Ol­dies oder Chöre, Volks­lie­der oder Kir­chen­mu­sik ... da blei­ben kei­ne Wün­sche offen.

Tablet

 Das In­ter­net als un­er­schöpf­li­che In­for­ma­ti­ons­quel­le. Ich bin pas­si­o­nier­ter Zei­tungs­le­ser am Tab­let (FAZ als Mul­ti­me­dia-Aus­gabe (toll!) und DIE ZEIT als E-Pa­per), um Hin­ter­grün­de zu ak­tu­el­len The­men zu er­fah­ren, da­mit mir in ei­ner Zeit der Lü­gen und Mär­chen nie­mand ein X für ein U vor­ma­chen kann. Auch schät­ze ich in­for­ma­ti­ve Pod­casts und You­Tube-Vi­de­os, in de­nen man an­schau­lich un­be­kann­te Din­ge und kom­pli­zier­te Sach­ver­hal­te er­klärt be­kommt.

Berge

 Na­tur­fil­me in bril­lan­ter HD-Qua­li­tät sind ei­ne Au­gen­wei­de und ei­ne Vor­lie­be von mir. Am Fern­se­her frem­de Welt­ge­gen­den ken­nen­ler­nen – be­quem vom hei­mi­schen Ses­sel aus, Bei­ne hoch, bei ei­nem fei­nen Cap­puc­ci­no. Mehr braucht es nicht, um glück­lich und zu­frie­den zu sein.

Scrabble

 Spie­len zum Zeit­ver­treib und als Ge­dächt­nis­trai­ning. In vor­ge­rück­tem Al­ter muss man al­les da­für tun, die kog­ni­ti­ven Fä­hig­kei­ten zu er­hal­ten. Ei­nen Le­bens­a­bend-Part­ner men­tal zu for­dern, ist ein we­sent­li­cher An­spruch mei­nes Be­treu­ungs­an­ge­bots. Auch ist Spie­len sinn­voll, um als Hoch­be­tag­ter die Fein­mo­to­rik der Hän­de zu trai­nie­ren.

Violine

 Kul­tu­rel­le Be­rei­che­rung durch Be­sich­ti­gung his­to­ri­scher Bau­ten so­wie Be­su­che von Aus­stel­lun­gen, Mu­se­en, Kon­zer­ten und The­a­tern. – Egal wo.

Fotograf

 Ich bin be­geis­ter­ter, wenn auch nicht pro­fes­si­o­nel­ler, Fo­to­gra­fie­rer, um vi­su­el­le Ein­drü­cke und Er­leb­nis­se als Zeit­do­ku­men­te zu kon­ser­vie­ren. Sich je­der­zeit schö­ne Er­in­ne­run­gen in Wort und Bild als di­gi­ta­le Ta­ge­buch­ein­trä­ge am Han­dy und Ta­b­let ver­ge­gen­wä­rti­gen zu kön­nen, mag ich. – „Die Ju­gend lebt von Träu­men, das Al­ter von schö­nen Er­in­ne­run­gen.“

Gymnastik

„Wer ras­tet, der ros­tet.“ – Durch Gym­nas­tik Ba­lan­ce, Mus­kel­kraft, Aus­dau­er und Be­weg­lich­keit er­hal­ten, um fit und ge­sund zu blei­ben, aber auch, um zu­neh­men­der Sturz­ge­fahr im Al­ter vor­zu­beu­gen.

E-Bike

 Mit dem E-Bike las­sen sich lo­cker Herz und Kreis­lauf ak­ti­vie­ren und gleich­zei­tig noch die nä­he­re Um­ge­bung er­kun­den. Zu­dem be­kommt man beim Rad­fah­ren ein Ge­fühl der Frei­heit und Ge­las­sen­heit.

Hund und Katze

 Haus­tie­re kön­nen ei­ne sehr en­ge Bin­dung zum Men­schen auf­bau­en und spen­den viel Le­bens­freu­de. Von Jo­han­nes Rau, dem Ex-Bun­des­prä­si­den­ten, ist über­lie­fert: „Mein Hund ist als Hund ei­ne Ka­ta­stro­phe, aber als Mensch un­er­setz­lich.“

Massage

▲▼ Well­ness ge­nießen. Von Zeit zu Zeit ab­schal­ten und ent­span­nen, sich ver­wöh­nen las­sen und das Im­mun­sys­tem des Kör­pers stär­ken. – „Mens sa­na in cor­po­re sa­no.“ (La­tei­nisch) = „Ein ge­sun­der Geist in ei­nem ge­sun­den Kör­per.“

Schwimmbad

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Im Krankheitsfall Pflege zuhause

Tee

 Mit mir als Be­treu­er hät­te der äl­te­re Mensch im Krank­heits­fall die Ge­wiss­heit, zu­hau­se ge­pflegt zu wer­den (bei In­ten­siv­pfle­ge auch un­ter In­an­spruch­nah­me von Fremd­hil­fe).

Hubschrauber

 Hof­fen, dass man ihn nie braucht. Aber falls doch, so wä­re ich als aus­ge­bil­de­ter Bun­des­wehr-Sa­ni­tä­ter in der La­ge, le­bens­ret­ten­de So­fort­maß­nah­men durch­zu­fü­h­ren. Schon nach 3-5 Mi­nu­ten oh­ne Be­at­mung und Herz­druck­mas­sa­ge setzt bei ei­nem Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt ei­ne ir­re­ver­si­ble Schä­di­gung des Ge­hirns ein.

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Vielleicht doch ins Seniorenheim?

Even­tu­ell möch­te sich ei­ne Se­ni­o­rin oder ein Se­ni­or ja auch das ganz Be­son­de­re leis­ten. Ge­ho­be­nes Woh­nen in ei­ner Pre­mi­um-Se­ni­o­ren­re­si­denz mit ex­klu­si­ver Rund­um­ver­sor­gung plus ei­nem jün­ge­ren Le­bens­a­bend-Be­glei­ter mit au­ßer­ge­wöhn­lich so­zi­a­ler Prä­gung (vgl. Sei­te 2) und all den be­schrie­be­nen Vor­tei­len ei­ner In­di­vi­du­al­be­treu­ung, um das Le­ben im Al­ter im Rah­men des Mög­li­chen in vol­len Zü­gen ge­nie­ßen zu kön­nen.

Es wä­re die Stei­ge­rung von Pre­mi­um zu FIRST CLASS mit ei­nem Po­ten­zi­al an Le­bens­qua­li­tät, das ei­ne Ge­mein­schafts­ein­rich­tung na­tur­ge­mäß nie­mals bie­ten kann und han­del­te es sich auch um die no­bel­ste Se­ni­o­ren­re­si­denz.

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Das Leben ist endlich

Viel­leicht gibt es ja auch ein hoch­be­tag­tes Se­ni­o­ren­paar, wel­ches sich für den To­des­fall des ei­nen mei­ne In­di­vi­du­al­be­treu­ung des an­de­ren vor­sorg­lich si­chern will.

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Das Gedicht zu meiner "Lebensabendvision"

Taschenuhr

Die Zeit ist ein begrenztes Gut,
die uns der Schöpfer hat gegeben.
Nutz sie mit Zuversicht und Mut:
Nur so gibt´s ein erfülltes Leben.

Schenkt dir das Schicksal seine Gunst,
lass sie nicht ungenutzt verrinnen.
Nur das ist wahre Lebenskunst:
Versuch das Schöne zu gewinnen.

Gib deinem Tag stets einen Sinn,
gestalte heut dein Lebensglück.
Vielleicht ist morgen alles hin,
dann gibt´s kein Vor und kein Zurück.

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Geben und Nehmen

Waage

Mein An­ge­bot ei­ner 2er-Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft ist kei­ne klas­si­sche Se­ni­o­ren­be­treu­ung mit kom­mer­zi­el­lem Cha­rak­ter. Viel­mehr soll es ei­ne Win-win-Ge­mein­schaft sein, in der je­der von uns in fai­rem Ge­ben und Neh­men sei­nen ihm mög­li­chen Teil über­neh­men wür­de. Als Be­treu­er auf Le­bens­zeit wä­re mir hier­bei der so­zi­a­le Part zu­ge­dacht, was nicht we­ni­ger be­deu­te­te, als (1.) mein künf­ti­ges Le­ben weit­ge­hend auf ei­nen Le­bens­a­bend-Part­ner aus­zu­rich­ten, (2.) da­zu mein bis­he­ri­ges so­zi­a­les Um­feld auf­zu­ge­ben, (3.) je nach Hilfs­be­dürf­tig­keit mei­nes Le­bens­a­bend-Part­ners mei­ne ei­ge­ne Selbst­ver­wirk­li­chung auf un­ab­seh­ba­re Zeit ein­zu­schrän­ken und (4.) hier­für die bes­ten mei­ner noch ver­blei­ben­den Le­bens­jah­re zu ge­ben.

Nicht ge­ra­de we­nig mein An­teil, schon gar nicht, wenn man das Worst-Case-Sze­na­rio mit­be­rück­sich­tigt, dass mein Le­bens­a­bend-Part­ner ir­gend­wann auch zum Pfle­ge­fall wer­den kann.

Ein in­ter­es­sier­ter äl­te­rer Mensch mö­ge mir bei ei­nem Vor­stel­lungs­ge­spräch sa­gen, was er als sei­nen Part zu so ei­ner Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft bei­tra­gen könn­te und woll­te.

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Ihr guter Stern

Stern

... für ei­nen er­füll­ten Le­bens­abend.

Falls Sie, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, sich selbst mei­ne "Le­bens­a­bend­vi­si­on" als Ab­si­che­rung und Be­rei­che­rung Ih­res Al­ters vor­stel­len könn­en, dann neh­men Sie bit­te Kon­takt mit mir auf. Bei ei­nem per­sön­li­chen Ken­nen­ler­nen an ei­nem Ort Ih­rer Wahl lie­ßen sich un­se­re Vor­stel­lun­gen von ei­nem er­füll­ten Le­bens­a­bend aus­tau­schen und ab­che­cken, ob wir auf der­sel­ben Wel­len­län­ge fun­ken. Völ­lig un­ver­bind­lich für Sie wie auch für mich.

Wenn Sie rich­tig alt wer­den, dann wird Ihr Freun­des­kreis mit über Jahr­zehn­te ge­wach­se­nen so­zi­a­len Bin­dun­gen in Zu­kunft von Jahr zu Jahr im­mer klei­ner und Sie selbst wer­den mit zu­neh­men­dem Al­ter mehr und mehr auf Hil­fe an­ge­wie­sen sein. Be­den­ken Sie des­halb vor­aus­schau­end den Satz des Tan­credi:

„Al­les muss sich än­dern, da­mit al­les so bleibt, wie es ist.“

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Wacher Geist

Geist

Ex­pli­zit will ich be­to­nen, dass mein An­ge­bot aus­schließ­lich an Se­ni­o­ren ge­rich­tet ist, die noch im Voll­be­sitz ihrer geis­ti­gen Kräf­te sind, um es in reif­li­cher Über­le­gung ab­wä­gen zu kön­nen. Nie­mals woll­te ich mich näm­lich dem Vor­wurf aus­ge­setzt se­hen, ich hät­te das ver­min­der­te Ur­teils­ver­mö­gen ei­ner be­tag­ten Per­son aus­ge­nutzt, um mir ir­gend­wel­che Vor­tei­le zu er­schlei­chen.

Ger­ne be­schei­ni­ge ich mei­nen gu­ten Leu­mund mit ei­nem po­li­zei­li­chen Füh­rungs­zeug­nis oh­ne jeg­li­chen Ne­ga­tiv-Ein­trag.

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Meine persönlichen Voraussetzungen

Empfehlung

  • Integrität
  • Verantwortungsbe­wusst­sein
  • Empathie
  • Güte
  • Hilfsbereitschaft
  • Bescheidenheit
  • Zufriedenheit
  • Offenheit
  • Humor
  • Niveau
  • Bildung
  • Kommunikationsver­mö­gen
  • Unabhängigkeit
  • Mobilität
  • Neuorientierung
  • Gesundheit

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Ihre Zukunft liegt in Ihrer Hand

Chance

Ich wür­de mich freu­en, von Ih­nen zu hö­ren, und grü­ße Sie un­be­kann­ter­wei­se aber gleich­wohl herz­lich

Bernhard Stern

Im Wasserstein 12
D-78073 Bad Dürrheim

Telefon + WhatsApp + Signal: +49(0)151 20 71 72 68
E-Mail: seniorenstern@gmail.com
Skype: bernhardstern1956 (nach vor­he­ri­ger Ter­min­ab­spra­che)

Diese Internetseite: https://Lebensabendvision.de

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Vertrauen und Zuversicht

Hoffnung

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

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danke

Viel­leicht, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, konnte ich Sie ja von mei­ner "Le­bens­a­bend­vi­si­on" über­zeu­gen. Dann wä­re es schön, wenn Sie den Link zu die­ser Sei­te an ei­nen pas­sen­den äl­te­ren Men­schen in Ih­­rem Ge­sell­schafts­kreis wei­ter­gä­ben mit der Fra­ge: „Ist die­ses An­ge­bot viel­leicht et­was für Sie?“ oder Sie tei­len den Link in ei­ner Whats­App- / Face­book-Grup­pe, um mit­zu­hel­fen, mei­ne "Bot­schaft vom Glück im Al­ter" be­kannt zu ma­chen.

Nur wenn Se­ni­o­ren von mei­ner "Le­bens­a­bend­vi­si­on" er­fah­ren, wird sie sich re­a­li­sie­ren las­sen.

Vielen Dank für Ih­re Un­ter­stüt­zung!

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Bei In­ter­es­se oder zu­sätz­li­chem In­for­ma­ti­ons­be­darf kon­tak­tie­ren Sie mich bit­te per E-Mail.

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Last but not least
Meine soziale Ader

Corona

Ganz zum Schluss möch­te ich noch auf mein so­zi­a­les En­ga­ge­ment in Vi­et­nam hin­wei­sen, um den wohl mar­kan­tes­ten We­sens­zug von mir her­vor­zu­he­ben, näm­lich aus­ge­präg­te Em­pa­thie, Hilfs­be­reit­schaft und Selbst­lo­sig­keit – Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten, die für ei­nen Be­treu­er auf Le­bens­zeit mit am wich­tig­sten sind.

Seit 10 Jah­ren un­ter­stüt­ze ich in dem Land im fer­nen Os­ten be­dürf­ti­ge Fa­mi­li­en fi­nan­zi­ell in viel­fäl­ti­ger Wei­se. Durch Co­ro­na hat sich die Not dort dra­ma­tisch ver­grö­ßert, wes­halb ich für die­se u. a. die Kos­ten für me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung über­neh­me.

Ar­men Men­schen zu hel­fen, ist mir ei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit – heu­te und in Zu­kunft.

Le­sen Sie da­zu bit­te die Seite 2: Mein so­zi­a­les En­ga­ge­ment in Vi­et­nam und Sie wis­sen da­nach, was für ein Mensch ich bin.

Hnde

Ge­ra­de­zu ei­ne mo­ra­li­sche Ver­pflich­tung spü­rend, die­sen In­ter­net­auf­tritt nicht nur für mei­ne "Le­bens­a­bend­vi­si­on" zu nut­zen, son­dern auch für ein so­zi­a­les An­lie­gen von mir zu wer­ben, möch­te ich Ih­nen, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, noch zwei Kin­der aus Vi­et­nam vor­stel­len in der Hoff­nung, ir­gend­wer, der es sich leis­ten kann, mö­ge den bei­den mit der Fi­nan­zie­rung ei­ner Be­rufs­aus­bil­dung den Weg ins Le­ben eb­nen kön­nen.

Kinder

Für Sang, 4 Jah­re, und Tu­yển, 13 Jah­re alt, bei­de mit in­tel­lek­tu­el­lem Po­ten­zi­al, su­che ich ei­nen Pa­ten mit wei­tem Herz, der ih­nen ent­spre­chend ih­rer Be­fä­hi­gung ei­ne fun­dier­te Aus­bil­dung si­chert.

Auf der Seite 3: Pa­ten­schaft für zwei vi­et­na­me­si­sche Kin­der sind wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen zu den bei­den so­wie Bil­der und Vi­de­os von ih­nen.

Junge

Der Traum ei­nes je­den Jun­gen in Vi­et­nam: So­zi­a­ler Auf­stieg durch Bil­dung.

Den Link zu die­ser Sei­te kön­nen Sie auf Ih­rem An­dro­id-Han­dy / -Tab­let ab­spei­chern, in­dem Sie wie folgt vor­ge­hen:

1. Die­se Sei­te mit dem Fin­ger et­was nach un­ten schie­ben, da­nach in der oben ein­ge­blen­de­ten Leis­te rechts die "drei Punk­te" an­tip­pen.
2. "Zum Start­bild­schirm" an­tip­pen.
3. "Hin­zu­fü­gen" an­tip­pen.

Auf Ih­rem Han­dy-Dis­play ha­ben Sie da­nach ei­nen But­ton mit dem Ti­tel STERN von BADEN.

Bei ei­nem Ap­ple-Han­dy / -Tab­let ge­hen Sie bit­te wie folgt vor:

1. Die­se Sei­te mit dem Fin­ger et­was nach un­ten schie­ben, da­nach in der un­ten ein­ge­blen­de­ten Leis­te den mitt­le­ren But­ton ("Vier­eck mit Pfeil nach oben") an­tip­pen.
2. "Zum Home-Bild­schirm" an­tip­pen.
3. "Zum Home-Bild­schirm hin­zu­fü­gen" an­tip­pen.

Auf Ih­rem Han­dy-Dis­play ha­ben Sie da­nach ei­nen But­ton mit dem Ti­tel STERN von BADEN.