EXKLUSIVE LEBENSABEND-BEGLEITUNG

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Exklusive Lebensabend-Begleitung

„Indivi­duelle Senioren­be­treuung auf Lebens­zeit“ für einen älteren Menschen mit hohen Ansprü­chen. Als einzigartige Alter­native zum Allein­leben oder zum Senioren­heim.

© Bernhard Stern

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Lebensabendvision.de

Trauer

Einschnitt: Nach dem Tod des Le­bens­part­ners stellt sich für den Hin­ter­blie­be­nen die Fra­ge: „Was nun?“

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Liebe Le­se­rin oder lie­ber Le­ser,

ken­nen Sie viel­leicht ei­nen net­ten, ni­veau­vol­len, gut si­tu­ier­ten, al­lein­ste­hen­den Men­schen in fort­ge­schrit­ten­em Al­ter, der kör­per­lich noch ei­ni­ger­ma­ßen rü­s­tig und geis­tig auf Zack ist und der al­les hat – au­ßer ei­nem Le­bens­a­bend-Be­glei­ter mit Ni­veau, Bil­dung und Her­zens­wär­me so­wie ei­ner be­mer­kens­wert aus­ge­präg­ten so­zi­a­len Ad­er?

Ei­ner Se­ni­o­rin bzw. ei­nem Se­ni­or jed­we­den Al­ters bie­te ich näm­lich ei­ne Le­bens­a­bend-Be­glei­tung à la Ja­kob und Ade­le oder ei­ne Be­treu­ung in ei­ner 2er-Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft auf pla­to­nisch-freund­schaft­li­cher Ba­sis (al­so kei­ne se­xu­el­le Be­zie­hung) an. Mög­lich an fast je­dem Ort, le­bens­lang, in ge­sun­den und in kran­ken Ta­gen.

Zu mei­ner Per­son: Ich bin 65 Jah­re alt, un­ver­hei­ra­tet, mit ma­kel­los­em Leu­mund, von Be­ruf Bau­in­ge­ni­eur, wohn­haft in Ba­den-Würt­tem­berg und un­mit­tel­bar vor der Ren­te steh­end.

Senioren

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Die Vorteile meiner „Lebensabendvision“

Betreuung

  • Der äl­tere Mensch hät­te in mir – bis zum En­de sei­ner Ta­ge – ei­nen (etwas) jün­ge­ren, herz­li­chen und hu­mor­vol­len Le­bens­a­bend-Part­ner
  • so­wie ei­nen deutsch­spra­chi­gen, viel­sei­tig in­ter­es­sier­ten Ge­sell­schaf­ter für Ge­sprä­che über Gott und die Welt, um geis­tig ge­for­dert und auf der Hö­he der Zeit zu blei­ben.
  • Des Wei­teren wä­re ich für ihn ei­ne kon­s­tan­te Be­zugs- und Ver­trau­ens­per­son im Un­ter­schied zu im­mer wie­der wech­seln­dem und nur stun­den­wei­se ver­füg­ba­rem Haus- und Pfle­ge­per­so­nal.
  • Wohn­ort nach sei­ner Wahl, ggf. auch sai­so­nal va­ri­a­bel an ei­nem Zweit­wohn­sitz.
  • Woh­nen häus­lich ge­trennt oder als WG in ei­nem Haus mit zwei Woh­nun­gen.
  • Er­höh­te Si­cher­heit in ei­ner Wohn­ge­mein­schaft so­wohl im Fal­le le­bens­be­droh­li­cher At­ta­cken wie Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt als auch hin­sicht­lich Kri­mi­na­li­tät.
  • De­le­gie­rung von Auf­ga­ben des täg­li­chen Le­bens an mich, wel­che mit zu­neh­men­dem Al­ter be­schwer­lich wer­den (z. B. Be­sor­gun­gen, Kor­res­pon­denz, Ver­wal­tungs­an­ge­le­gen­hei­ten oder Ge­bäu­de­in­stand­hal­tung).
  • Mit mir als Chauf­feur die Ga­ran­tie le­bens­lan­ger Mo­bi­li­tät.

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Das bin ich: Bernhard Stern

Hier mein Vorstellungsvideo

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Meine persönlichen Voraussetzungen

Empfehlung

  • Integrität
  • Verantwortungsbe­wusst­sein
  • Empathie
  • Güte
  • Hilfsbereitschaft
  • Bescheidenheit
  • Zufriedenheit
  • Offenheit
  • Humor
  • Niveau
  • Bildung
  • Kommunikationsver­mö­gen
  • Unabhängigkeit
  • Mobilität
  • Neuorientierung
  • Gesundheit

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Zu zweit den Lebensabend genießen

Park

 Spa­zier­gän­ge als täg­li­ches Be­we­gungs­ri­tu­al zur För­de­rung von Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den. In ei­nem Park mit zahl­rei­chen Sitz­mög­lich­kei­ten, um mit an­de­ren Se­ni­o­ren, die ei­nem dort be­geg­nen, ein Schwätz­chen hal­ten zu kön­nen.

Wald

 Die wohltuende Be­sinn­lich­keit des Wal­des er­le­ben, mit der fri­schen Luft und den viel­fäl­ti­gen Na­tur­geräu­schen, um zu ent­schleu­ni­gen und Ener­gie zu tan­ken.

See

 An ei­nem See bei sanf­tem Wel­len­spiel den Son­nen­un­ter­gang be­trach­ten und über sein Glück nach­den­ken, was man al­les an An­nehm­lich­kei­ten hat, das Mil­li­ar­den von Men­schen auf der Welt nicht ha­ben, und sich in Dank­bar­keit der Sor­gen, Krank­hei­ten und kör­per­li­chen Ge­bre­chen be­wusst sein, die man, im Ge­gen­satz zu vie­len an­der­en Men­schen, nicht hat.

Frühstück

 Bei ge­mein­sa­men Mahl­zei­ten Köst­lich­kei­ten ge­nie­ßen und sich Zeit neh­men, um zu er­zäh­len, was uns be­wegt. Ver­trau­ens­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on ist mir sehr wich­tig.

Kaffee und Kuchen

 Freund­schaf­ten pfle­gen, plau­dern und la­chen, aber auch en­ga­giert dis­ku­tie­ren als Ge­dan­ken­an­re­gung, das lie­be ich. – Wolf­gang Misch­nick, der frü­he­re FDP-Po­li­ti­ker, hat ein­mal auf die Fra­ge "Was schät­zen Sie an Ih­ren Freun­den?" klug ge­ant­wor­tet: "Of­fen­heit, Nähe und Dis­tanz."

E-Book

 Le­sen – ein ele­men­ta­res Hob­by im Al­ter, um sich Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit zu be­wah­ren, sein All­ge­mein­wis­sen zu er­wei­tern und die Fan­ta­sie zu sti­mu­lie­ren. Ich mag be­son­ders his­to­ri­sche Ro­ma­ne und Sach­bü­cher als E-Books (sie­he Fo­to) mit an­ge­nehm gro­ßer Schrift.

Musik

 Zu­sam­men Mu­sik als Au­dio-Hoch­ge­nuss er­le­ben. Per Strea­ming (übers In­ter­net) sind 70 Mil­li­o­nen Mu­sik­stü­cke ver­füg­bar. Ob Klas­sik oder Schla­ger, Ol­dies oder Chöre, Volks­lie­der oder Kir­chen­mu­sik ... da blei­ben kei­ne Wün­sche offen.

Tablet

 Das In­ter­net als un­er­schöpf­li­che In­for­ma­ti­ons­quel­le. Ich bin pas­si­o­nier­ter Zei­tungs­le­ser am Tab­let (FAZ als Mul­ti­me­dia-Aus­gabe (toll!) und DIE ZEIT als E-Pa­per), um Hin­ter­grün­de zu ak­tu­el­len The­men zu er­fah­ren, da­mit mir in ei­ner Zeit der Lü­gen und Mär­chen nie­mand ein X für ein U vor­ma­chen kann. Auch schät­ze ich in­for­ma­ti­ve Pod­casts und You­Tube-Vi­de­os, in de­nen man an­schau­lich un­be­kann­te Din­ge und kom­pli­zier­te Sach­ver­hal­te er­klärt be­kommt.

Berge

 Na­tur­fil­me in bril­lan­ter HD-Qua­li­tät sind ei­ne Au­gen­wei­de und ei­ne Vor­lie­be von mir. Am Fern­se­her frem­de Welt­ge­gen­den ken­nen­ler­nen – be­quem vom hei­mi­schen Ses­sel aus, Bei­ne hoch, bei ei­nem fei­nen Cap­puc­ci­no. Mehr braucht es nicht, um glück­lich und zu­frie­den zu sein.

Scrabble

 Spie­len zum Zeit­ver­treib und als Ge­dächt­nis­trai­ning. In vor­ge­rück­tem Al­ter muss man al­les da­für tun, die kog­ni­ti­ven Fä­hig­kei­ten zu er­hal­ten. Ei­nen Le­bens­a­bend-Part­ner men­tal zu for­dern, ist ein we­sent­li­cher An­spruch mei­nes Be­treu­ungs­an­ge­bots. Auch ist Spie­len sinn­voll, um als Hoch­be­tag­ter die Fein­mo­to­rik der Hän­de zu trai­nie­ren.

Violine

 Kul­tu­rel­le Be­rei­che­rung durch Be­sich­ti­gung his­to­ri­scher Bau­ten so­wie Be­su­che von Aus­stel­lun­gen, Mu­se­en, Kon­zer­ten und The­a­tern.

Fotograf

 Ich bin be­geis­ter­ter, wenn auch nicht pro­fes­si­o­nel­ler, Fo­to­gra­fie­rer, um vi­su­el­le Ein­drü­cke und Er­leb­nis­se als Zeit­do­ku­men­te zu kon­ser­vie­ren. Sich je­der­zeit schö­ne Er­in­ne­run­gen in Wort und Bild als di­gi­ta­le Ta­ge­buch­ein­trä­ge am Han­dy und Ta­b­let ver­ge­gen­wä­rti­gen zu kön­nen, mag ich. – „Die Ju­gend lebt von Träu­men, das Al­ter von schö­nen Er­in­ne­run­gen.“

Gymnastik

„Wer ras­tet, der ros­tet.“ – Durch Gym­nas­tik Ba­lan­ce, Mus­kel­kraft, Aus­dau­er und Be­weg­lich­keit er­hal­ten, um fit und ge­sund zu blei­ben, aber auch, um zu­neh­men­der Sturz­ge­fahr im Al­ter vor­zu­beu­gen.

E-Bike

 Mit dem E-Bike las­sen sich lo­cker Herz und Kreis­lauf ak­ti­vie­ren und gleich­zei­tig noch die nä­he­re Um­ge­bung er­kun­den. Zu­dem be­kommt man beim Rad­fah­ren ein Ge­fühl der Frei­heit und Ge­las­sen­heit.

Massage

▲▼ Well­ness ge­nießen. Von Zeit zu Zeit ab­schal­ten und ent­span­nen, sich ver­wöh­nen las­sen und das Im­mun­sys­tem des Kör­pers stär­ken. – „Mens sa­na in cor­po­re sa­no.“ (La­tei­nisch) = „Ein ge­sun­der Geist in ei­nem ge­sun­den Kör­per.“

Schwimmbad

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Im Krankheitsfall Pflege zuhause

Tee

 Mit mir als Be­treu­er hät­te der äl­te­re Mensch im Krank­heits­fall die Ge­wiss­heit, zu­hau­se ge­pflegt zu wer­den (bei In­ten­siv­pfle­ge auch un­ter In­an­spruch­nah­me von Fremd­hil­fe).

Hubschrauber

 Hof­fen, dass man ihn nie braucht. Aber falls doch, so wä­re ich als aus­ge­bil­de­ter Bun­des­wehr-Sa­ni­tä­ter in der La­ge, le­bens­ret­ten­de So­fort­maß­nah­men durch­zu­fü­h­ren. Schon nach 3-5 Mi­nu­ten oh­ne Be­at­mung und Herz­druck­mas­sa­ge setzt bei ei­nem Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt ei­ne ir­re­ver­si­ble Schä­di­gung des Ge­hirns ein.

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Aus­flü­ge und Rei­sen

Auto

 Bis ins ho­he Al­ter mo­bil und da­mit un­ab­hän­gig zu blei­ben, be­deu­tet Le­bens­qua­li­tät. Mit mir als Chauf­feur bei schö­nem Wet­ter spon­tan Kurz­trips un­ter­neh­men so­wie Aus­fahr­ten ins Grü­ne mit Kaf­fee und Ku­chen oder ei­nem zünf­ti­gen Ves­per als Ab­schluss.

 Hier eine vir­tu­el­le Rei­se über Ba­den-Würt­tem­berg zur Ver­an­schau­li­chung, wo­hin Kurz­trips füh­ren könn­ten.

Kreuzfahrtschiff

▲▼ Mit mei­nem 24-Stun­den-Rund­um-Ser­vice als per­sön­li­chem Rei­se­be­glei­ter lie­ße sich ganz ent­spannt on tour ge­hen. Wo­hin und wie lan­ge? Ist mir völ­lig egal. Ich ha­be Zeit und bin in mei­nen Wün­schen weit­ge­hend an­spruchs­los.

Flugzeug

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Baden-Baden als Altersruhesitz?

Baden-Baden

 Für ei­nen sehr gut si­tu­ier­ten Men­schen mit ho­hen An­sprü­chen könn­te Ba­den-Ba­den, die Kur- und Bä­der­stadt mit ih­rem mil­den Kli­ma am Fu­ße des Schwarz­wal­des, sein Wohn­sitz im Al­ter sein.

▲▼ Baden-Baden hat in­ter­na­ti­o­na­les Flair und ist weit­hin an­er­kannt als Me­di­en-, Kunst- und The­a­ter­stadt. Kur­park, Fest­spiel­haus, Ca­si­no, Lich­ten­ta­ler Al­lee und If­fez­hei­mer Pfer­de­ren­nen sind ih­re welt­weit be­kann­ten Wahr­zei­chen. Mit Ther­mal­bä­dern, Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen und ei­ner herr­li­chen Land­schaft bie­tet die „eu­ro­pä­ische Haupt­stadt der Le­bens­kul­tur“ mit ih­ren 53.000 Ein­woh­nern ei­ner Se­ni­o­rin oder ei­nem Se­ni­or oh­ne An­hang al­les, was das Herz be­gehrt.

Impressionen zu Baden-Baden

Video   ✰✰✰✰✰

Diashow   ✰✰✰✰✰

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Den Winter im sonnigen Süden verbringen

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Baden-Baden ist le­dig­lich ein Bei­spiel als Wohn­sitz im Al­ter. Da ich völ­lig un­ab­hän­gig bin, kann ich ei­ner Se­ni­o­rin, ei­nem Se­ni­or oder Se­ni­o­ren­paar auch an je­dem an­de­ren Ort als Le­bens­a­bend-Be­glei­ter zur Ver­fü­gung ste­hen.

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Geben und Nehmen

Waage

Mein An­ge­bot ei­ner 2er-Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft ist kei­ne klas­si­sche Se­ni­o­ren­be­treu­ung mit kom­mer­zi­el­lem Cha­rak­ter. Viel­mehr soll es ei­ne Win-win-Ge­mein­schaft sein, in der je­der von uns in fai­rem Ge­ben und Neh­men sei­nen ihm mög­li­chen Teil über­neh­men wür­de. Als Be­treu­er auf Le­bens­zeit wä­re mir hier­bei der so­zi­a­le Part zu­ge­dacht, was nicht we­ni­ger be­deu­te­te, als (1.) mein künf­ti­ges Le­ben weit­ge­hend auf ei­nen Le­bens­a­bend-Part­ner aus­zu­rich­ten, (2.) da­zu mein bis­he­ri­ges so­zi­a­les Um­feld auf­zu­ge­ben, (3.) je nach Hilfs­be­dürf­tig­keit mei­nes Le­bens­a­bend-Part­ners mei­ne ei­ge­ne Selbst­ver­wirk­li­chung auf un­ab­seh­ba­re Zeit ein­zu­schrän­ken und (4.) hier­für die bes­ten mei­ner noch ver­blei­ben­den Le­bens­jah­re zu ge­ben.

Nicht ge­ra­de we­nig mein An­teil, schon gar nicht, wenn man das Worst-Case-Sze­na­rio mit­be­rück­sich­tigt, dass mein Le­bens­a­bend-Part­ner ir­gend­wann auch zum Pfle­ge­fall wer­den kann.

Ein in­ter­es­sier­ter äl­te­rer Mensch mö­ge mir bei ei­nem Vor­stel­lungs­ge­spräch sa­gen, was er als sei­nen Part in so ei­ne Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft ein­brin­gen könn­te oder woll­te.

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Ihr guter Stern

Stern

... für ei­nen er­füll­ten Le­bens­abend.

Falls Sie, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, sich selbst mei­ne „Le­bens­a­bend­vi­si­on“ als Ab­si­che­rung und Be­rei­che­rung Ih­res Al­ters vor­stel­len könn­en, dann neh­men Sie bit­te Kon­takt mit mir auf. Bei ei­nem per­sön­li­chen Ken­nen­ler­nen an ei­nem Ort Ih­rer Wahl lie­ßen sich un­se­re Vor­stel­lun­gen von ei­nem er­füll­ten Le­bens­a­bend aus­tau­schen und ab­che­cken, ob wir auf der­sel­ben Wel­len­län­ge fun­ken. Völ­lig un­ver­bind­lich für Sie wie auch für mich.

Ihr gleich­alt­ri­ger Freun­des­kreis, mit über Jahr­zehn­te ge­wach­se­nen so­zi­a­len Bin­dun­gen, wird in Zu­kunft von Jahr zu Jahr im­mer klei­ner und Sie selbst wer­den mit zu­neh­men­dem Al­ter mehr und mehr auf Hil­fe an­ge­wie­sen sein. Be­den­ken Sie des­halb vor­aus­schau­end den Satz des Tan­credi:
„Al­les muss sich än­dern, da­mit al­les so bleibt, wie es ist.“

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Wacher Geist

Geist

Ex­pli­zit will ich be­to­nen, dass mein An­ge­bot aus­schließ­lich an Se­ni­o­ren ge­rich­tet ist, die noch im Voll­be­sitz ihrer geis­ti­gen Kräf­te sind, um es in reif­li­cher Über­le­gung ab­wä­gen zu kön­nen. Nie­mals woll­te ich mich näm­lich dem Vor­wurf aus­ge­setzt se­hen, ich hät­te das ver­min­der­te Ur­teils­ver­mö­gen ei­ner be­tag­ten Per­son aus­ge­nutzt, um mir ir­gend­wel­che Vor­tei­le zu er­schlei­chen.

Ger­ne be­schei­ni­ge ich mei­nen gu­ten Leu­mund mit ei­nem po­li­zei­li­chen Füh­rungs­zeug­nis oh­ne jeg­li­chen Ne­ga­tiv-Ein­trag.

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Das Gedicht zu meiner „Lebensabendvision“

Taschenuhr

Die Zeit ist ein begrenztes Gut,
die uns der Schöpfer hat gegeben.
Nutz sie mit Zuversicht und Mut:
Nur so gibt´s ein erfülltes Leben.

Schenkt Dir das Schicksal seine Gunst,
lass sie nicht ungenutzt verrinnen.
Nur das ist wahre Lebenskunst:
Versuch das Schöne zu gewinnen.

Gib Deinem Tag stets einen Sinn,
gestalte heut Dein Lebensglück.
Vielleicht ist morgen alles hin,
dann gibt´s kein Vor und kein Zurück.

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Neues Jahr

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Meine „Le­bens­a­bend­vi­si­on“ bietet einem älteren Menschen ein Höchstmaß an Selbstbe­stimmung sowie ein enormes Poten­zial an Lebens­qualität.

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Tagtäglich – bis ins hohe Alter.

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Zuhause im vertrau­ten Umfeld, ggf. an einem Zweit­wohn­sitz im sonnigen Süden oder auf Reisen rund um die Welt.

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Mit einem Lebensabend-Partner, der ihm ein fürsorglicher Betreuer und charakterlich wertvoller Freund ist.

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Vergleichen Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, mein PREMIUM-Angebot mit allem, was Sie alter­nativ an Senioren­betreuung kennen.

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Dame

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Ihre Zukunft liegt in Ihrer Hand

Chance

Ich wür­de mich freu­en, von Ih­nen zu hö­ren, und grü­ße Sie un­be­kann­ter­wei­se aber gleich­wohl herz­lich

Bernhard Stern

Im Wasserstein 12
D-78073 Bad Dürrheim
Tel.: +49(0)151 20 71 72 68
E-Mail: seniorenstern@gmail.com

Diese Internetseite: https://Lebensabendvision.de

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Vertrauen und Zuversicht

Hoffnung

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

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danke

Viel­leicht, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, konnte ich Sie ja von mei­ner „Le­bens­a­bend­vi­si­on“ überzeugen. Dann wäre es schön, wenn Sie den Link zu die­ser Sei­te an ei­nen pas­sen­den äl­te­ren Men­schen in Ih­­rem Ge­sell­schafts­kreis wei­ter­gä­ben mit der Fra­ge: „Ist die­ses An­ge­bot viel­leicht et­was für Sie?“ oder Sie tei­len den Link in ei­ner Whats­App- / Face­book-Grup­pe, um mit­zu­hel­fen, mei­ne „Bot­schaft vom Glück im Al­ter“ be­kannt zu ma­chen.

Vielen Dank für Ih­re Un­ter­stüt­zung!

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Ihre E-Mail-Nachricht

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Bei In­ter­es­se oder zu­sätz­li­chem In­for­ma­ti­ons­be­darf kon­tak­tie­ren Sie mich bit­te per E-Mail.

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Last but not least Meine soziale Ader

Corona

Ganz zum Schluss möch­te ich noch auf mein so­zi­a­les En­ga­ge­ment in Vi­et­nam hin­wei­sen, um den wohl mar­kan­tes­ten We­sens­zug von mir her­vor­zu­he­ben, näm­lich aus­ge­präg­te Em­pa­thie, Hilfs­be­reit­schaft und Selbst­lo­sig­keit – Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten, die für ei­nen Be­treu­er auf Le­bens­zeit mit am wich­tig­sten sind.

Seit nahezu 10 Jah­ren un­ter­stüt­ze ich in dem Land im fer­nen Os­ten be­dürf­ti­ge Men­schen fi­nan­zi­ell in viel­fäl­ti­ger Wei­se.

Durch Co­ro­na hat sich die Not dort dra­ma­tisch ver­grö­ßert. Die meis­ten Be­woh­ner in dem Berg­dorf im Nor­den Vi­et­nams, in dem ich mich so­zi­al en­ga­gie­re, ha­ben seit über ei­nem Jahr kei­ne Ar­beit und kein Ein­kom­men mehr. Des­halb tra­ge ich – als ein Bei­spiel unter vielen – für not­lei­den­de Fa­mi­li­en die Kos­ten für me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung, sprich sta­tio­nä­re und am­bu­lan­te Be­hand­lun­gen so­wie Me­di­ka­men­te.

Ar­men Men­schen zu hel­fen, ist mir ei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit – heu­te und in Zu­kunft.

Hnde

Ge­ra­de­zu ei­ne mo­ra­li­sche Ver­pflich­tung spü­rend, die­sen In­ter­net­auf­tritt nicht nur für mei­ne „Le­bens­a­bend­vi­si­on“ zu nut­zen, son­dern auch für ein so­zi­a­les An­lie­gen von mir zu wer­ben, möch­te ich Ih­nen, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, noch zwei Kin­der aus Vi­et­nam vor­stel­len in der Hoff­nung, Sie mö­gen für die bei­den ei­ne Bre­sche aus ih­ren ärm­li­chen Ver­hält­nis­sen schla­gen kön­nen.

Kinder

Für Sang, 3 Jah­re, und Tuyển, 12 Jah­re alt, bei­de mit in­tel­lek­tu­el­lem Po­ten­zi­al, su­che ich ei­nen Pa­ten mit wei­tem Herz, der ih­nen ent­spre­chend ih­rer Be­fä­hi­gung ei­ne fun­dier­te Aus­bil­dung si­chert.

Wer­den Sie zum V. I. P. für die­se Kids, sie wer­den es Ih­nen ihr Le­ben lang dan­ken; (sprich "wie ei pie" = ve­ry im­por­tant per­son).

Auf der Sei­te 2: "Pa­ten­schaft" (sie­he But­ton un­ten) er­hal­ten Sie wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen so­wie Bil­der und Vi­de­os von den bei­den Kin­dern.

Junge

Der Traum ei­nes je­den Jun­gen in Vi­et­nam: So­zi­a­ler Auf­stieg durch Bil­dung.