IHR GUTER STERN IM ALTER

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Zu zweit das Alter in vollen Zügen genießen

Einem allein­stehenden älteren Menschen biete ich eine einzig­artige 2er-Lebens­abend-Gemein­schaft mit individueller Betreuung an. Lebenslang.

An seinem Wohnort oder einem Zweitwohnsitz, im Winter im sonnigen Süden oder auf Reisen rund um die Welt.

Die exklusive Alternative zum Alleinleben oder zum Seniorenheim.

Dame

Es ist nie zu spät für einen erfüllten Lebensabend.

Liebe Le­se­rin oder lie­ber Le­ser,

in fort­ge­schrit­te­nem Al­ter in pri­va­tem Um­feld tag­täg­lich ei­nen jün­ge­ren, warm­her­zi­gen und ge­bil­de­ten Ge­sell­schaf­ter um sich zu ha­ben, um ver­sorgt und un­ter­hal­ten zu sein, ist Le­bens­qua­li­tät auf ho­hem Ni­veau.

Auf der Su­che nach Sinn­stif­tung in mei­nem Ru­he­stand ist die­ses mein ex­klu­si­ves An­ge­bot an ei­nen net­ten, gut si­tu­ier­ten Men­schen jed­we­den Al­ters, der kör­per­lich noch ei­ni­ger­ma­ßen rüs­tig und geis­tig auf Zack ist.

Ei­ne ver­trau­ens­vol­le Le­bens­abend-Ge­mein­schaft auf pla­to­nisch-freund­schaft­li­cher Ba­sis (al­so kei­ne se­xu­el­le Be­zie­hung).

Be­vor­zugt im süd­deu­tschen Raum (Baden-Würt­tem­berg, Bay­ern, Hes­sen, Rhein­land-Pfalz) oder der deutsch­spra­chi­gen Schweiz.

 Zu mei­ner Per­son: Ich bin 66 Jah­re alt, un­ver­hei­ra­tet, mit ma­kel­los­em Leu­mund, wohn­haft im Schwarz­wald, von Be­ruf Bau­in­ge­ni­eur, seit Kur­zem Rent­ner, un­ge­bun­den und mo­bil.

Portrt

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Eine Lebensabend-Gemeinschaft, die ihresgleichen sucht

Senioren

Da­für stün­de ich ei­ner Sen­i­o­rin oder ei­nem Se­ni­or zur Ver­fü­gung:

  • Ver­sor­gung des täg­li­chen Be­darfs
  • Ge­mein­sa­me Mahl­zei­ten
  • Ge­sprä­che über Gott und die Welt
  • Be­su­che bei der Fa­mi­lie, Ver­wandt­schaft und bei Freun­den
  • Frei­zeit­ge­stal­tung al­ler Art
  • Kulturelle Ver­an­stal­tun­gen
  • Stadt­bum­mel und Spa­zier­gän­ge
  • Ta­ges­aus­flü­ge, Städ­te­trips und Fern­rei­sen
  • Fahr­diens­te; mit mir als Chauf­feur die Ga­ran­tie le­bens­lan­ger Mo­bi­li­tät
  • Woh­nen in ei­nem Haus mit Gar­ten und Win­ter­gar­ten
  • Woh­nen an ver­schie­de­nen Or­ten das Jahr über
  • Fit­ness und Well­ness
  • Kran­ken­pfle­ge und Ku­ren
  • Ver­wal­tungs­auf­ga­ben
  • Und vie­les an­de­re mehr

Für ei­nen Le­bens­abend-Partner wä­re ich ei­ne kon­s­tan­te Be­zugs- und Ver­trau­ens­per­son. Sein zu­ver­läs­si­ger Be­glei­ter und in­di­vi­du­el­ler Be­treu­er – zu je­der Zeit, an je­dem Ort, über vie­le Jah­re hin­weg.

Was das Woh­nen in so ei­ner Le­bens­a­bend-Ge­mein­schaft be­trifft, bin ich völ­lig of­fen; ob als WG in ei­nem Haus oder häus­lich ge­trennt wie Ja­kob und Ade­le.

Für ein „Dream­team im Alter“ wird sich die­se Fra­ge ein­ver­nehm­lich lö­sen las­sen.

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Geben und Nehmen

Waage

Mein An­ge­bot ei­ner 2er-Le­bens­abend-Ge­mein­schaft ist kei­ne klas­si­sche Se­ni­o­ren­be­treu­ung mit kom­mer­zi­el­lem Cha­rak­ter. Viel­mehr soll es ei­ne Win-win-Ge­mein­schaft sein, in der je­der von uns in fai­rem Ge­ben und Neh­men sei­nen ihm mög­li­chen Teil über­neh­men wür­de.

Als Be­treu­er auf Le­bens­zeit wä­re mir hier­bei vor­ran­gig der so­zi­a­le Part zu­ge­dacht, was nicht we­ni­ger be­deu­te­te als (1.) mein künf­ti­ges Le­ben weit­ge­hend auf ei­nen Le­bens­abend-Part­ner aus­zu­rich­ten, (2.) da­zu mein bis­he­ri­ges so­zi­a­les Um­feld auf­zu­ge­ben, (3.) je nach Hilfs­be­dürf­tig­keit mei­nes Le­bens­abend-Part­ners mei­ne ei­ge­ne Selbst­ver­wirk­li­chung auf un­ab­seh­ba­re Zeit ein­zu­schrän­ken und (4.) hier­für die bes­ten mei­ner noch ver­blei­ben­den Le­bens­jah­re zu ge­ben.

Nicht ge­ra­de we­nig mein An­teil, schon gar nicht, wenn man das Worst-Case-Sze­na­rio mit­be­rück­sich­tigt, dass mein Le­bens­abend-Part­ner ir­gend­wann auch zum Pfle­ge­fall wer­den kann.

Nach­fol­gend die Zu­schrift eines Lesers an die ZEIT in die Rubrik „Was mein Leben reicher macht“:

„Ich pfle­ge mei­ne de­men­te Ehe­frau. Sie spricht nicht mehr. Wenn ich mor­gens an ihr Bett tre­te, schau­en mich ihre wun­der­schö­nen Au­gen fra­gend an, nicht ängst­lich, nicht un­ru­hig, aber an­ge­strengt su­chend. Dann strahlt sie und lacht. Ich weiß nicht, was oder wen sie in mir er­kennt, aber ich weiß, dass ich ihr Gu­tes tun kann und dass sie es spürt. Und das be­deu­tet Sinn, auch wenn sich das Glück so grau­sam ver­ab­schie­det hat.“

Auch so kann das Alter wer­den; wohl dem, der dann ei­nen für­sorg­li­chen und sich auf­op­fern­den Le­bens­(abend)­part­ner hat.

Aber ganz wich­tig! Ich bin nur be­reit, mei­nen Le­bens­abend mit je­man­dem zu tei­len, der vom We­sen her zu mir passt, vor al­lem aber auch, der so so­zi­al ein­ge­stellt ist wie ich.

Le­sen Sie da­zu als cha­rak­ter­li­che Re­fe­renz von mir bit­te die Sei­te 2: „Mein so­zi­a­les En­ga­ge­ment in Vi­et­nam als Spie­gel­bild mei­ner Per­sön­lich­keit“. Danach wis­sen Sie, was für ein Mensch ich bin.💎

Sie brau­chen, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, bei mir nicht an das „Gu­te im Men­schen“ zu glau­ben, son­dern krie­gen es dort schwarz auf weiß be­stä­tigt.

Um ei­nen Le­bens­abend-Part­ner wür­de ich mich so hin­ge­bungs­voll küm­mern, wie ich selbst ir­gend­wann als Hoch­be­tag­ter von je­man­dem in­di­vi­du­ell be­treut wer­den woll­te; dem ich blind ver­trau­en und auf den ich mich voll und ganz ver­las­sen könn­te – kom­me, was da kom­men mag, und in letz­ter Kon­se­quenz „bis dass der Tod uns schei­det“.

Hilfe

„Wenn der Mensch ei­ne Mut­ter hät­te, die ihn auf­nimmt am En­de, wie sie ihn her­gab am An­fang, wie leicht wä­re dann das Ster­ben.“

Ein Mut­ter-Er­satz könn­te ich für die­sen Le­bens­abend-Part­ner nicht sein, aber viel­leicht ge­nüg­te in mir ja schon ein herz­li­cher, selbst­lo­ser Freund, der ihn auf sei­nem wei­te­ren Le­bens­weg hilf­reich be­glei­tet bis zum En­de.

Und sei­en es „nur“ 11 Jah­re ge­mein­sa­men Al­ters, die uns das Schick­sal zu­ge­ste­hen wür­de, dann wä­ren das nicht we­ni­ger als 100.000 Stun­den für ei­nen er­füll­ten Le­bens­a­bend.

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Meine persönlichen Voraussetzungen

Empfehlung

  • Integrität
  • Verantwortungsbe­wusst­sein *
  • Empathie *
  • Güte
  • Hilfsbereitschaft *
  • Selbstlosigkeit *
  • Zufriedenheit *
  • Bescheidenheit *
  • Freigebigkeit
  • Offenheit
  • Humor
  • Niveau
  • Bildung
  • Kommunikationsver­mö­gen
  • Unabhängigkeit
  • Mobilität
  • Neuorientierung
  • Gesundheit

*) Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten, die für ei­nen Be­treu­er auf Le­bens­zeit mit am wich­tig­sten sind.

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Informieren Sie Ihre Freunde

WhatsApp

Mit nur 3 Klicks am Smart­phone kön­nen Sie Ih­re Freun­de per Whats­App oder Face­book über die­se Sei­te* in­for­mie­ren.

*) https://Lebensabendvision.de

Sprechen Sie auf Ihr Handy:
„OK Google Lebens­abend­vision D E“
bzw.
„Hey Siri Lebens­abend­vision D E“

Oder Sie las­sen Ihr Um­feld per E-Mail von die­ser Sei­te wis­sen.

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Das Alter aktiv gestalten und bewusst leben

Park

 Ge­mein­sa­me Spa­zier­gän­ge als täg­li­ches Be­we­gungs­ri­tu­al zur För­de­rung von Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den. In ei­nem Park oder an der Ufer­pro­me­na­de mit zahl­rei­chen Sitz­mög­lich­kei­ten, um mit an­de­ren Men­schen, die ei­nem dort be­geg­nen, ein Schwätz­chen hal­ten zu kön­nen.

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(hier anklicken zum Auf- und Zuklappen)

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 Die wohl­tu­en­de Be­sinn­lich­keit des Wal­des ge­nie­ßen, mit der fri­schen Luft und den viel­fäl­ti­gen Na­tur­geräu­schen, um zu ent­schleu­ni­gen und Ener­gie zu tan­ken.

See

 An ei­nem See bei sanf­tem Wel­len­spiel den Son­nen­un­ter­gang be­trach­ten und über sein Glück nach­den­ken, was man al­les an An­nehm­lich­kei­ten hat, von dem Mil­li­ar­den von Men­schen auf der Welt nur träu­men kön­nen.

Frühstück

 Bei ge­mein­sa­men Mahl­zei­ten Köst­lich­kei­ten ge­nie­ßen und sich Zeit neh­men, um zu er­zäh­len, was uns be­wegt. Ver­trau­ens­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on ist mir sehr wich­tig.

Kaffee und Kuchen

 Freund­schaf­ten pfle­gen, plau­dern und la­chen, aber auch en­ga­giert dis­ku­tie­ren als Ge­dan­ken­an­re­gung, das lie­be ich. – Wolf­gang Misch­nick, der ver­stor­be­ne FDP-Po­li­ti­ker, hat ein­mal auf die Fra­ge „Was schät­zen Sie an Ih­ren Freun­den?“ klug ge­ant­wor­tet: „Of­fen­heit, Nähe und Dis­tanz.“

E-Book

 Le­sen – ein ele­men­ta­res Hob­by im Al­ter, um sich Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit zu be­wah­ren, sein All­ge­mein­wis­sen zu er­wei­tern und die Fan­ta­sie zu sti­mu­lie­ren. Ich mag be­son­ders his­to­ri­sche Ro­ma­ne und Sach­bü­cher als E-Books (sie­he Fo­to) mit an­ge­nehm gro­ßer Schrift.

Musik

 Zu­sam­men Mu­sik als Au­dio-Hoch­ge­nuss er­le­ben. Per Strea­ming (übers In­ter­net) sind 70 Mil­li­o­nen Mu­sik­stü­cke ver­füg­bar. Ob Klas­sik oder Schla­ger, Ol­dies oder Chöre, Volks­lie­der oder Kir­chen­mu­sik ... da blei­ben kei­ne Wün­sche offen.

Tablet

 Das In­ter­net als un­er­schöpf­li­che In­for­ma­ti­ons­quel­le. Ich bin pas­si­o­nier­ter Zei­tungs­le­ser am Tab­let (FAZ als Mul­ti­me­dia-Aus­gabe (toll!) und DIE ZEIT als E-Pa­per), um Hin­ter­grün­de zu ak­tu­el­len The­men zu er­fah­ren, da­mit mir in ei­ner Zeit der Lü­gen und Mär­chen nie­mand ein X für ein U vor­ma­chen kann. Auch schät­ze ich in­for­ma­ti­ve Pod­casts und You­Tube-Vi­de­os, in de­nen man an­schau­lich un­be­kann­te Din­ge und kom­pli­zier­te Sach­ver­hal­te er­klärt be­kommt.

Berge

 Na­tur­fil­me in bril­lan­ter HD-Qua­li­tät sind ei­ne Au­gen­wei­de und ei­ne Vor­lie­be von mir. Am Fern­se­her frem­de Welt­ge­gen­den ken­nen­ler­nen – be­quem vom hei­mi­schen Ses­sel aus, Bei­ne hoch, bei ei­nem fei­nen Cap­puc­ci­no. Mehr braucht es nicht, um glück­lich und zu­frie­den zu sein.

Scrabble

 Spie­len zum Zeit­ver­treib und als Ge­dächt­nis­trai­ning. In vor­ge­rück­tem Al­ter muss man al­les da­für tun, die kog­ni­ti­ven Fä­hig­kei­ten zu er­hal­ten. Ei­nen Le­bens­abend-Part­ner men­tal zu for­dern, ist ein we­sent­li­cher An­spruch mei­nes Be­treu­ungs­an­ge­bots. Auch ist Spie­len sinn­voll, um als Hoch­be­tag­ter die Fein­mo­to­rik der Hän­de zu trai­nie­ren.

Violine

 Kul­tu­rel­le Be­rei­che­rung durch Be­sich­ti­gung his­to­ri­scher Bau­ten so­wie Be­su­che von Aus­stel­lun­gen, Mu­se­en, Kon­zer­ten und The­a­tern. – Egal wo.

Fotograf

 Ich bin be­geis­ter­ter, wenn auch nicht pro­fes­si­o­nel­ler, Fo­to­gra­fie­rer, um vi­su­el­le Ein­drü­cke und Er­leb­nis­se als Zeit­do­ku­men­te zu kon­ser­vie­ren. Sich je­der­zeit schö­ne Be­ge­ben­hei­ten in Wort und Bild als di­gi­ta­le Ta­ge­buch­ein­trä­ge am Han­dy und Ta­b­let ver­ge­gen­wä­rti­gen zu kön­nen, mag ich. – „Die Ju­gend lebt von Träu­men, das Al­ter von schö­nen Er­in­ne­run­gen.“

Gymnastik

„Wer ras­tet, der ros­tet.“ – Durch Gym­nas­tik Ba­lan­ce, Mus­kel­kraft, Aus­dau­er und Be­weg­lich­keit er­hal­ten, um fit und ge­sund zu blei­ben, aber auch, um zu­neh­men­der Sturz­ge­fahr im Al­ter vor­zu­beu­gen.

Straencaf

 Un­ter die Leu­te ge­hen, um Freun­de zu tref­fen und Neu­ig­kei­ten zu er­fah­ren, oder Men­schen be­ob­ach­ten und Be­kannt­schaf­ten knüp­fen. So­zi­a­le Kon­tak­te sind das A und O, um im Al­ter, wenn der Partner ge­stor­ben ist oder sich das Um­feld ver­än­dert, nicht zu ver­ein­sa­men.

Hund und Katze

 Haus­tie­re kön­nen ei­ne sehr en­ge Bin­dung zum Men­schen auf­bau­en und spen­den viel Le­bens­freu­de. Von Jo­han­nes Rau, dem Ex-Bun­des­prä­si­den­ten, ist über­lie­fert: „Mein Hund ist als Hund ei­ne Ka­ta­stro­phe, aber als Mensch un­er­setz­lich.“

Massage

▲▼ Well­ness ge­nießen. Von Zeit zu Zeit ab­schal­ten und ent­span­nen, sich ver­wöh­nen las­sen und das Im­mun­sys­tem des Kör­pers stär­ken. – „Mens sa­na in cor­po­re sa­no.“ (La­tei­nisch) = „Ein ge­sun­der Geist in ei­nem ge­sun­den Kör­per.“

Schwimmbad

 Das Zu­hau­se hat für äl­te­re Men­schen ei­ne be­son­de­re Be­deu­tung, da es zu­neh­mend zum zent­ra­len Mit­tel­punkt wird. Wer zeit­le­bens groß­zügig ge­wohnt hat, der mag in al­ler Re­gel auch im Al­ter kei­nen Ab­stieg hin­neh­men; schon gar nicht, in­dem er in ein Se­ni­o­ren­heim über­sie­delt, wenn es ir­gend­wie an­ders geht.

E-Book

Li­se­lot­te Vo­gel schreibt in ih­rem Buch „Ich le­be wei­ter selbst­be­stimmt“:
„Ei­nes liegt in der Na­tur der Sa­che selbst. In ei­nem Wohn­stift le­ben nun mal al­te Leu­te. Das muss man sich vor­her schon gut über­le­gen, ob man das aus­hal­ten kann.“ 😧

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Ausflüge und Reisen

Auto

 Bis ins ho­he Al­ter mo­bil und da­mit un­ab­hän­gig zu blei­ben, be­deu­tet Le­bens­qua­li­tät. Mit mir als Chauf­feur bei schö­nem Wet­ter spon­tan Kurz­trips un­ter­neh­men so­wie Aus­fahr­ten ins Grü­ne mit Kaf­fee und Ku­chen oder ei­nem zünf­ti­gen Ves­per als Ab­schluss.

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 Aus­flü­ge zu Se­hens­wü­rdig­kei­ten

 oder in einen Zoo­lo­gi­schen Gar­ten

 oder Kurz­trips, um Städ­te zu be­sich­ti­gen.

Hier eine vir­tu­el­le Rei­se über Ba­den-Würt­tem­berg zur Ver­an­schau­li­chung, wel­che Orte und Re­gi­o­nen im "Länd­le" se­hens­wert sind.

Kreuzfahrtschiff

▲▼ Mit mei­nem 24-Stun­den-Rund­um-Ser­vice als per­sön­li­chem Rei­se­be­glei­ter lie­ße sich ganz ent­spannt on tour ge­hen. Wo­hin und wie lan­ge? Ist mir völ­lig egal. Ich ha­be Zeit und bin in mei­nen Wün­schen weit­ge­hend an­spruchs­los.

Flugzeug

 Ei­ne Kreuz­fahrt in den ho­hen Nor­den an Nor­we­gens 🇳🇴 Küs­te ent­lang, mit Blick auf Ber­ge, mas­si­ve Glet­scher und Fi­scher­dör­fer in saf­tig grü­ner Na­tur. Hi­nein in tief­blaue Fjor­de, ei­ner ein­zig­ar­ti­gen Na­tur­ku­lis­se mit seit­lich stei­len Fels­wän­den und to­sen­den Was­ser­fäl­len so­wie lieb­li­chen Hän­gen an den Aus­läu­fern mit klei­nen Sied­lun­gen.

So sä­he ei­ne un­ver­gess­li­che Rei­se mit ei­nem Le­bens­abend-Part­ner aus, wie ich sie mir gut vor­stel­len kann.

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“

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Optional:
Wohnen im Alter an einem Sehnsuchtsort

 Ein äl­te­rer Mensch oh­ne An­hang könnte mit mir als Le­bens­abend-Part­ner sei­nen Al­ters­ru­he­sitz (als Haupt- oder Zweit­wohn­sitz) an ei­nen Ort in idyl­li­scher Um­ge­bung ver­le­gen. Zum Bei­spiel nach Ba­den-Ba­den, an den Bo­den­see, an den Te­gern­see na­he Mün­chen oder in die Schweiz an den Zü­rich­see.

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Baden-Baden

Für ei­nen an­spruchs­vol­len äl­te­ren Men­schen könn­te Ba­den-Ba­den, die be­kann­te Kur-, Kul­tur- und Bä­der­stadt mit ih­rem mil­den Kli­ma am Fu­ße des Schwarz­wal­des, sein Wohn­sitz im Al­ter sein.

Ba­den-Ba­den hat in­ter­na­ti­o­na­les Flair und ist weit­hin an­er­kannt als Me­di­en-, Kunst- und The­a­ter­stadt. Kur­park, Fest­spiel­haus, Ca­si­no, Lich­ten­ta­ler Al­lee und If­fez­hei­mer Pfer­de­ren­nen sind ih­re welt­weit be­kann­ten Wahr­zei­chen.

Mit Ther­mal­bä­dern, Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen und ei­ner herr­li­chen Land­schaft bie­tet die „eu­ro­pä­i­sche Haupt­stadt der Le­bens­kul­tur“ mit ih­ren 53.000 Ein­woh­nern ei­ner Se­ni­o­rin oder ei­nem Se­ni­or oh­ne An­hang al­les was das Herz be­gehrt. – Mit mei­nem An­ge­bot so­gar noch ei­nen je­der­zeit ver­füg­ba­ren Be­glei­ter als In­di­vi­du­al­be­treu­er für den Rest des Le­bens.

Hier ein Vi­deo über Ba­den-Ba­den.

Tipp: Um vom Vi­deo wie­der zu die­ser Sei­te zu ge­lan­gen, kli­cken Sie bit­te 2x den Zu­rück-But­ton (am Han­dy/­Tab­let ist das der „Pfeil“).

Hier eine Dia­show über Ba­den-Ba­den.

▲▼ Der Bo­den­see bietet mit dem All­gäu 🇩🇪, dem Vor­arlberg 🇦🇹, dem Ap­pen­zel­ler Land 🇨🇭 und Liech­ten­stein 🇱🇮 reiz­vol­le Zie­le für Ta­ges­aus­flü­ge im Vier­län­der­drei­eck.

 Das Kli­ma am Bo­den­see ist an­ge­nehm, da es re­la­tiv mild ist. Der See als rie­si­ger Was­ser­spei­cher er­wärmt sich im Früh­jahr nur lang­sam, wo­durch es im Som­mer in der Re­gi­on nicht ganz so heiß ist, und im Herbst kühlt er nicht so schnell ab mit der Fol­ge ge­mä­ßig­te­rer Tem­pe­ra­tu­ren im Win­ter.

 Die In­sel Mai­nau mit ih­rem me­di­ter­ra­nen Am­bi­en­te ist hier­für das bes­te Bei­spiel. Mit ih­rer üp­pi­gen Blu­men­pracht im Wan­del der Jah­res­zei­ten fas­zi­niert sie je­den Na­tur­lieb­ha­ber.

Hier ein Video über den Bo­den­see.

 Un­weit von Mün­chen mit sei­nem Groß­stadt­flair lie­gen die be­kann­tes­ten bay­e­ri­schen Seen in be­schau­li­cher Vor­al­pen­land­schaft, wel­che auf Se­ni­o­ren als Al­ters­ru­he­sitz ei­ne An­zie­hungs­kraft aus­ü­ben: Am­mer­see, Starn­ber­ger­see und Te­gern­see.

Hier ein Video über den Te­gern­see.

 Das bri­ti­sche Ma­ga­zin Mo­no­cle, wel­ches ein­mal im Jahr sein Ran­king vor­stellt, hat Mün­chen im Jah­re 2018 zur „le­bens­wer­tes­ten Stadt der Welt“ ge­kürt.

 Mün­chen verf­ügt über al­les, was at­trak­ti­ves ur­ba­nes Woh­nen aus­macht: Gu­te Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, ei­ne aus­ge­zeich­ne­te Gas­t­ro­no­mie, viel Kul­tur, un­zäh­li­ge Mu­seen und his­to­ri­sche Bau­wer­ke.

 Da­rü­ber hi­n­aus ist der Eng­li­sche Gar­ten – der größ­te zu­sam­men­hän­gen­de Stadt­park der Welt – ei­ne Frei­zeit­o­a­se, die ih­res­glei­chen sucht. Sein ge­sam­tes We­ge­netz kreuz und quer durch die Grün­an­la­ge hat ei­ne Länge von 75 km.

Hier ein Video über Mün­chen.

 Wenn die Schweiz Wohn­sitz im Al­ter sein soll­te, dann wä­re si­cher­lich Zü­rich mit sei­nem an­rai­nen­den Zü­richsee die ers­te Wahl. Die Me­tro­po­le ge­hört zu den Städ­ten mit der höchs­ten Le­bens­qua­li­tät welt­weit und zeich­net sich durch ei­ne aus­ge­spro­chen nied­ri­ge Kri­mi­na­li­täts­ra­te aus.

 Die größ­te Stadt der Schweiz bie­tet ein rei­ches kul­tu­rel­les An­gebot. Zu­dem gibt es je­de Men­ge Res­tau­rants, Ca­fés und Bars für Gau­men­schmaus und Un­ter­haltung so­wie zahl­rei­che ele­gan­te Bou­ti­quen, Kauf­häu­ser und Spe­zi­al­ge­schäf­te zum ex­klu­si­ven Shop­pen.

 Sei­ne zen­tra­le La­ge macht Zü­rich zum ide­a­len Aus­gangs­punkt für Aus­flü­ge. Be­rühm­te Ber­ge in den Al­pen wie Pi­la­tus, Sän­tis und Ri­gi sind nicht all­zu weit ent­fernt und so­gar das mäch­ti­ge Jung­frau­joch ist bei ei­nem Ta­ges­trip zü­gig er­reich­bar.

Hier ein Video über Zü­rich.

Hier ein Vi­deo über die Schweiz.

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Alte Freunde gehen, neue Freunde kommen

 Wir würden Kon­tak­te zu an­de­ren ak­ti­ven Se­ni­o­ren knüp­fen, um am neu­en Wohn­ort nach und nach ei­nen Freun­des­kreis auf­zu­bau­en, oh­ne selbst­ver­ständ­lich be­ste­hen­de Freund­schaf­ten ab­zu­bre­chen. Über Ni­veau und Bil­dung ver­fü­gend so­wie bei­de mit ein­neh­men­dem We­sen aus­ge­stat­tet, soll­te uns das Ken­nen­ler­nen an­de­rer äl­te­rer Men­schen nicht all­zu schwer­fal­len.

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Optional:
Überwintern in warmen Gefilden

 Die kal­te Jah­res­zeit lie­ße sich als Lang­zeit­ur­lau­ber im son­ni­gen Sü­den ver­brin­gen, zum Bei­spiel auf Ma­dei­ra oder auf den Ka­na­ren, wo vie­le deut­sche Se­ni­o­ren über­win­tern, oder auf der thai­län­di­schen In­sel Phu­ket.

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 Ma­dei­ra 🇵🇹 die im­mer­grü­ne por­tu­gie­si­sche In­sel im At­lan­tik 600 km west­lich von Ma­rok­ko.

Hier ein Video über Madeira.

 Zu den Ka­na­ren 🇪🇸 zäh­len sie­ben In­seln: Te­ne­rif­fa, Fu­er­te­ven­tu­ra, Gran Ca­na­ria, Lan­za­ro­te, La Go­me­ra, El Hier­ro und La Pal­ma. Der Ar­chi­pel ge­hört po­li­tisch zu Spa­ni­en und liegt 200 km west­lich von West­sa­ha­ra.

Hier ein Video über Gran Ca­na­ria.

Madeira im Januar:
Luft: 19/13°C / Was­ser: 18°C

Kanaren im Januar:
Luft: 20/14°C / Was­ser: 19°C

Bodensee im Januar:
Luft: 3/-2°C / Was­ser: 5°C

 Wer ki­lo­me­ter­lan­ge Sand­strän­de und tro­pi­sche Tem­pe­ra­tu­ren mag, für den könn­te Phu­ket 🇹🇭 in Thai­land das Ziel sei­ner Träu­me sein, um dem un­ter­kühl­ten Deutsch­land zeit­wei­se den Rü­cken zu keh­ren.

Phuket im Januar:
Luft: 32/22°C / Was­ser: 28°C

Hier ein Video über die Insel vor der Küs­te Thai­lands.

Hier ein Video über die In­seln Phu­ket, Phi Phi Is­lands und Krabi.

 Am frü­hen Mor­gen, wenn der Ort auf der fer­nen In­sel in der An­da­ma­nen­see er­wacht und die Tem­pe­ra­tu­ren noch ge­mä­ßigt sind, am Strand ei­nen aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gang un­ter­neh­men und sich da­bei die Fü­ße von war­men Wel­len um­spü­len las­sen. – Herr­lich!

Tags­über am Strand re­la­xen oder im Meer baden, ei­ne Run­de Jet­ski fah­ren, sich mit einer Thai-Mas­sa­ge ver­wöh­nen las­sen. Im kli­ma­ti­sier­ten Star­bucks-Ca­fé mit brei­ter Fens­ter­front bei ge­kühl­tem Milch­shake und le­cke­rem Snack die Men­schen drau­ßen be­ob­ach­ten. Dort auch die Ta­ges­zei­tung aus der Hei­mat als E-Pa­per am Han­dy le­sen oder mit Tou­ris­ten aus al­ler Welt ins Ge­spräch kom­men.

 Ge­gen Abend noch ein­mal am Strand spa­zie­ren­ge­hen, sich da­nach im war­men Sand nie­der­las­sen und – als Hö­he­punkt des Ta­ges – in fried­li­cher At­mos­phä­re die un­ter­ge­hen­de Son­ne be­trach­ten, wie sie ganz lang­sam in Rich­tung Ho­ri­zont wan­dert, um schließ­lich als glü­hen­der Feu­er­ball im Meer zu ver­sin­ken. Un­mit­tel­bar da­rauf bricht die Däm­me­rung an und in­ner­halb we­ni­ger Mi­nu­ten ist es dann dun­kel. – Je­des­mal ein er­grei­fen­der Mo­ment mit mys­ti­schem Cha­rak­ter.

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Im Krankheitsfall Pflege zuhause

Tee

 Mit mir als Le­bens­abend-Part­ner hät­te der äl­te­re Mensch im Krank­heits­fall die Ge­wiss­heit, zu­hau­se ge­pflegt zu wer­den (bei dau­er­haf­ter Pfle­ge auch un­ter In­an­spruch­nah­me von Fremd­hil­fe).

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Erste Hilfe

Hubschrauber

 Hof­fen, dass man ihn nie braucht. Aber falls doch, so wä­re ich als aus­ge­bil­de­ter Bun­des­wehr-Sa­ni­tä­ter in der La­ge, le­bens­ret­ten­de So­fort­maß­nah­men durch­zu­fü­h­ren. Schon nach 3-5 Mi­nu­ten oh­ne Be­at­mung und Herz­druck­mas­sa­ge setzt bei ei­nem Schlag­an­fall oder Herz­in­farkt ei­ne ir­re­ver­si­ble Schä­di­gung des Ge­hirns ein.

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Vielleicht doch ins Seniorenheim?

 Even­tu­ell möch­te sich ei­ne Se­ni­o­rin oder ein Se­ni­or ja auch den Lu­xus leis­ten, in ei­ner Pre­mi­um-Se­ni­o­ren­re­si­denz mit Rund­um­ver­sor­gung zu woh­nen und zu­sätz­lich ei­nen per­sön­li­chen Le­bens­a­bend-Be­glei­ter mit au­ßer­ge­wöhn­lich so­zi­a­ler Prä­gung zu ha­ben und da­durch all die be­schrie­be­nen Vor­tei­le ei­ner In­di­vi­du­al­be­treu­ung.

Es wä­re die Stei­ge­rung von Pre­mi­um zu FIRST CLASS mit ei­nem Po­ten­zi­al an Le­bens­qua­li­tät, das ei­ne Ge­mein­schafts­ein­rich­tung für sich al­lein na­tur­ge­mäß nie­mals bie­ten kann und han­del­te es sich auch um die no­bel­ste Se­ni­o­ren­her­ber­ge.

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Das Leben ist endlich

 Viel­leicht gibt es ja auch ein hoch­be­tag­tes Se­ni­o­ren­paar, wel­ches sich für den To­des­fall des ei­nen mei­ne In­di­vi­du­al­be­treu­ung des an­de­ren vor­sorg­lich si­chern will.

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Wacher Geist

Geist

Ex­pli­zit will ich be­to­nen, dass mein An­ge­bot aus­schließ­lich an Se­ni­o­ren ge­rich­tet ist, die noch im Voll­be­sitz ihrer geis­ti­gen Kräf­te sind, um es in reif­li­cher Über­le­gung ab­wä­gen zu kön­nen.

Nie­mals woll­te ich mich näm­lich dem Vor­wurf aus­ge­setzt se­hen, ich hät­te das ver­min­der­te Ur­teils­ver­mö­gen ei­ner be­tag­ten Per­son aus­ge­nutzt, um mir ir­gend­wel­che Vor­tei­le zu er­schlei­chen.

Ger­ne be­schei­ni­ge ich mei­nen gu­ten Leu­mund mit ei­nem po­li­zei­li­chen Füh­rungs­zeug­nis oh­ne jeg­li­chen Ne­ga­tiv-Ein­trag.

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Das Gedicht zu meiner Lebensabendvision

Taschenuhr

Die Zeit ist ein begrenztes Gut,
die uns der Schöpfer hat gegeben.
Nutz sie mit Zuversicht und Mut:
Nur so gibt´s ein erfülltes Leben.

Schenkt dir das Schicksal seine Gunst,
lass sie nicht ungenutzt verrinnen.
Nur das ist wahre Lebenskunst:
Versuch das Schöne zu gewinnen.

Gib deinem Tag stets einen Sinn,
gestalte heut dein Lebensglück.
Vielleicht ist morgen alles hin,
dann gibt´s kein Vor und kein Zurück.

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Ihr guter Stern für einen erfüllten Lebensabend

Stern

Falls Sie, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, sich selbst mei­ne Le­bens­abend­vi­si­on als Ab­si­che­rung und Be­rei­che­rung Ih­res Al­ters vor­stel­len könn­en, dann neh­men Sie bit­te Kon­takt mit mir auf. Bei ei­nem per­sön­li­chen Ken­nen­ler­nen an ei­nem Ort Ih­rer Wahl lie­ßen sich un­se­re Vor­stel­lun­gen von ei­nem er­füll­ten Le­bens­abend aus­tau­schen und ab­che­cken, ob wir auf der­sel­ben Wel­len­län­ge fun­ken. Völ­lig un­ver­bind­lich für Sie wie auch für mich.

Wenn Sie rich­tig alt wer­den, dann wird Ihr Freun­des­kreis mit über Jahr­zehn­te ge­wach­se­nen so­zi­a­len Bin­dun­gen in Zu­kunft von Jahr zu Jahr im­mer klei­ner und Sie selbst wer­den mit zu­neh­men­dem Al­ter mehr und mehr auf Hil­fe an­ge­wie­sen sein. Be­den­ken Sie des­halb vor­aus­schau­end den Satz des Tan­credi:

„Al­les muss sich än­dern, da­mit al­les so bleibt, wie es ist.“

Ich wür­de mich freu­en, von Ih­nen zu hö­ren, und grü­ße Sie un­be­kann­ter­wei­se aber gleich­wohl herz­lich

Bernhard Stern

Im Wasserstein 12
D-78073 Bad Dürrheim

Telefon: +49 (0)151 20 71 72 68
E-Mail: seniorenstern@gmail.com
WhatsApp: +49 (0)151 20 71 72 68
Skype: bernhardstern1956

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Viel­leicht, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, konnte ich Sie ja von mei­ner Le­bens­abend­vi­si­on über­zeu­gen, dann wä­re es schön, wenn Sie ei­nem pas­sen­den äl­te­ren Men­schen in Ih­­rem Ge­sell­schafts­kreis da­von er­zäh­len wür­den mit der Fra­ge: „Ist die­ses An­ge­bot viel­leicht et­was für Sie?“

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