IHR GUTER STERN IM ALTER

★★★   PREMIUM   ★★★

Mit einer Patenschaft sorgenfreie Zukunft schenken

Für zwei Kin­der in Viet­nam suche ich einen Paten in Deutsch­land, der ihnen lang­fristig ei­ne beruf­liche Aus­bil­dung sichert.

© Bernhard Stern

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Kinder

Sang und Tu­yển

     

Lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser,

lesen Sie nachfolgend mehr In­fos über die bei­den Jun­gen, da­rü­ber hi­naus kön­nen Sie sich mit­tels Fo­tos und Vi­de­os ein Bild von ih­nen ma­chen.

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Tuyển, 13 Jahre alt

Tu­­yển, ein Ver­wand­ter von Hạnh und mo­men­tan Schü­ler in der 8. Klas­se, wü­r­de spä­­ter für sein Le­­ben ger­­ne als Tou­­ris­­ten­­füh­­rer ar­­bei­­ten. Vi­­et­­nam ist be­­kann­­ter­­ma­­ßen ein sehr schö­­nes Land und die Pro­­vinz, in der er woh­nt, ist ge­­ra­­de da­­bei, tou­­ris­­tisch er­­schlos­­sen zu wer­­den. Da­­für lernt Tu­­yển eif­­rig Eng­­lisch; an sei­ner Schu­­le hat er bei ei­­nem Fremd­­spra­­chen-Test aus­­ge­­wähl­­ter Schü­­ler schon ein­­mal ei­­nen Preis ge­­won­­nen. Als ihn sei­ne Mut­­ter vor­­letz­­tes Jahr auf­­klär­­te, dass er noch ein Ge­­schwis­­ter­­chen krie­­gen wür­­de, war er trau­­rig, weil er da­­mit die Hoff­­nung, ir­­gend­­wann sei­­nen Traum­­be­­ruf ver­­wirk­­li­­chen zu kön­­nen, schwin­­den sah (zwi­­schen­­zeit­­lich je­­doch liebt Tu­­yển sein klei­­nes Brü­­der­­chen mit dem Na­­men Huy, das nun schon 2 Jah­­re alt ist, ab­­göt­­tisch). Da­­zu muss man wis­­sen, dass in Vi­­et­­nam jeg­­li­­che schu­­li­­sche Aus­­bil­­dung über die Grund­­schu­­le hi­­n­aus Geld kos­­tet. Ar­­me Fa­­mi­­li­en wie die­­je­­ni­­ge von Tu­­yển ver­­fü­­gen nicht über die fi­­nan­­zi­­el­­len Mit­­tel für ei­­ne hö­­he­­re be­­ruf­­li­­che Aus­­bil­­dung und bei Wei­­tem nicht für ein Stu­­di­­um auch nur ei­­nes ih­­rer Kin­­der. Der Va­­ter von Tu­­yển hat vor Co­ro­na im Mo­­nat um­­ge­­rech­­net et­­wa 160 Eu­­ro ver­dient und muss­te da­­mit ei­­ne 7-köp­­fi­­ge Fa­­mi­­lie (Ur­­groß­­mut­­ter, Groß­­el­­tern, El­­tern, 2 Kin­­der) durch­­brin­­gen. Die mo­­nat­­li­­chen Kos­­ten für ein Stu­­di­­um als Vor­aus­set­zung, um als Tou­ris­ten­füh­rer ar­bei­ten zu kön­nen, be­­lau­­fen sich mo­men­tan aber auf um­­ge­­rech­­net 200 Eu­­ro (Stand heu­­te, Ten­­denz stei­­gend). Da­­mit wä­­re von Haus aus ein Stu­­di­­um für Tu­­yển „ei­­gent­­lich“ rei­­ne Il­lu­­si­­on. Aber da er ei­ne sprach­­li­­che Be­­ga­­bung hat und ich nicht ak­­zep­­tie­­ren will, dass Ar­­mut der aus­­schlag­­ge­­ben­­de Fak­­tor für sei­­ne Chan­­cen­­lo­­sig­­keit sein soll, will ich hier­­mit ver­­su­­chen, in Deutsch­­land je­­man­­den zu fin­­den, der für ihn ei­ne Pa­­ten­­schaft über­­nimmt, um ihn zu för­­dern.

 Nach­fol­gend ein Vi­deo von Tu­yển aus dem letz­ten Jahr 2020, in dem er sich spon­tan in eng­li­scher Spra­che vor­ge­stellt hat. Zwar ist sein Auf­tritt da­rin nicht ganz soooo sou­ve­rän 😀 und sei­ne Groß­fa­mi­lie um­fasst nicht nur 5 son­dern 7 Per­so­nen, aber das Vi­deo zeigt Tu­yển sehr au­then­tisch und sei­ne sym­pa­thi­sche Art zu de­mon­strie­ren, ist mir min­des­tens ge­nau­so wich­tig, wie ein ge­schlif­fe­nes Eng­lisch von ihm zu prä­sen­tie­ren. Tu­yển war zum Zeit­punkt der Auf­nah­me auch erst 11 Jah­re alt.

 Tu­yển hat an ei­nem Eng­lisch-Test aus­ge­wähl­ter Schü­ler aus ver­schie­de­nen Schu­len teil­ge­nom­men und ver­kün­det auf dem Fo­to freu­de­strah­lend sein gu­tes Test­er­geb­nis mit 8,6 Punk­ten.
„Glück­wunsch Tu­yển!“ 👍☺️

Kind

Kind

In Vi­et­nam gibt es Schul­no­ten in de­zi­ma­ler Punk­te­form von 1 bis 10. Le­dig­lich 1 Punkt ent­sprä­che in Deutsch­land ei­ner glat­ten "Sechs", 10 Punk­te ei­ner her­vor­ra­gen­den "Eins". 8,6 Punk­te in Tu­yểns Eng­lisch-Test be­deu­te­ten folg­lich auf hie­si­ge Ver­hält­nis­se ex­akt um­ge­rech­net eine Note von 1,8 und da­rü­ber freue ich mich mit ihm.
„Prima!“

 Das ist das El­tern­haus von Tu­yển. Es ist ein tra­di­ti­o­nel­les vi­et­na­me­si­sches Holz­haus, wel­ches auf Stüt­zen steht, um Ter­mi­ten ei­ni­ger­ma­ßen in Schach zu hal­ten, die sich sonst über das Haus her­ma­chen wür­den. Das un­te­re Stock­werk ist rings­um of­fen. Dort wer­den land­wirt­schaft­li­che Ge­rät­schaft, Holz oder Reis­stroh ge­la­gert. Auch ein Büf­fel oder Kü­he ha­ben dort ih­ren Platz. Aber nicht al­le Bau­ern kön­nen sich Groß­vieh (Rin­der und Schwei­ne) leis­ten. Tu­yểns Fa­mi­lie hat le­dig­lich ein paar Hüh­ner.

Haus

 In der zwei­ten Eta­ge be­fin­det sich der Wohn­be­reich. Die ge­sam­te Groß­fa­mi­lie (Ur­groß­mut­ter, Groß­el­tern, El­tern, 2 Kin­der) lebt und schläft in ei­nem ein­zi­gen gro­ßen Raum. Ein­zig die Bet­ten der Paa­re sind durch einen Vor­hang vor Bli­cken ge­schützt.

Haus

Haus

Haus

Im Win­ter ge­hen in der Re­gi­on, in der Tu­yểns Fa­mi­lie lebt, die Tem­pe­ra­tu­ren bis zu +5°C run­ter. Da die Häu­ser nicht be­heizt wer­den und Wän­de und Bö­den oft­mals klaf­fen­de Spal­ten auf­wei­sen, wie oben zu se­hen ist, kann der Auf­ent­halt für die Be­woh­ner in die­ser Jah­res­zeit recht un­ge­müt­lich sein. Wenn da­zu noch Wind­bö­en kom­men, dann zieht es in dem nach west­li­chen Maß­stä­ben schup­pen­glei­chen Haus den gan­zen Tag wie Hecht­sup­pe.
Brrrrr !!! 🥶

  Tu­yển an der Koch­stel­le sei­nes El­tern­hau­ses. Das ist die ein­zi­ge Mög­lich­keit, sich bei nied­ri­gen Tem­pe­ra­tu­ren auf­zu­wär­men.

Kind

  Tu­yển abends vor sei­ner Schu­le. Sein Groß­va­ter hat zwei Hüh­ner ver­kauft, um für ihn eine "Schnup­per­stun­de" ei­nes Auf­bau­kur­ses in Eng­lisch und Ma­the­ma­tik be­zah­len zu kön­nen. Für den rich­ti­gen Kurs (3 mal in der Wo­che abends, je­weils 1 1/2 Stun­den) wer­de ich die Kos­ten über­neh­men. Bil­dung hat in Vi­et­nam ei­nen enorm ho­hen Stel­len­wert, weil die­se für die Kin­der ir­gend­wann den Un­ter­schied zwi­schen Ar­mut und be­schei­de­nem Wohl­stand aus­ma­chen kann.

Kind

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Sang, 4 Jahre alt

Der zwei­te Jun­ge, für des­sen Un­ter­stüt­zung für ei­ne so­li­de schu­li­sche / be­ruf­li­che Aus­bil­dung ich wer­be, ist Sang, der Sohn von Hạnh. Zwar liegt sein Schul­en­de noch in wei­ter Fer­ne, aber ich bin nicht mehr der Jüng­ste und falls ich bis da­hin ver­stor­ben sein wer­de, dann wird es nie­man­den mehr ge­ben, der für ihn ei­nen Spon­sor für ein mög­li­ches Stu­di­um su­chen kann.

 Das ist Sang mit sei­ner Mut­ter beim spie­le­ri­schen Ler­nen mit Kar­ten. Auf den Kar­ten sind Ge­gen­stän­de, Per­so­nen und Tie­re ab­ge­bil­det, die Sang rich­tig be­nen­nen muss.

 Sang singt sehr ger­ne Lie­der, die er im Kin­der­gar­ten ge­lernt hat; hier das Lied vom Huhn.

 Sang im Zwie­ge­spräch mit sei­ner Mut­ter. Man muss ihn nicht ver­ste­hen, um zu spü­ren, dass er in ei­nem ge­bor­ge­nen El­tern­haus auf­wächst.

 Sang wie er ein Ständ­chen zum Bes­ten gibt. Sei­ne El­tern sin­gen, spre­chen und spie­len viel mit ihm und er ent­wi­ckelt sich zu einer selbst­be­wuss­ten Per­sön­lich­keit.

 Sang auf dem Spiel­platz sei­nes Kin­der­gar­tens

Kind

Kind

Kind

 Sang mit sei­ner Freun­din Huyền.

 Sang beim Rei­ni­gen sei­nes Mo­tor­rads.

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Patenschaft

Mit Tu­yển und Sang ha­ben Sie, lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, die Mög­lich­keit, zwei Kin­dern aus Vi­et­nam, dem Land, das in mei­ner Kind­heit rund 30 Jah­re lang von Krieg heim­ge­sucht wur­de, ein klein we­nig Ih­res ei­ge­nen Glücks in Form ei­ner Pa­ten­schaft zu­rück­zu­ge­ben.

Da­mit die bei­den Jun­gen mit ih­rem in­tel­lek­tu­el­len Po­ten­zi­al spä­ter die Chan­ce auf ei­ne qua­li­fi­zier­te be­ruf­li­che Aus­bil­dung be­kom­men, wäre ich mir nicht zu scha­de, quer durch Deutsch­land zu rei­sen, um mich bei ei­nem groß­her­zi­gen po­ten­zi­el­len Un­ter­stüt­zer per­sön­lich vor­zu­stel­len und mich für die Se­ri­o­si­tät mei­nes An­lie­gens zu ver­bür­gen.

Ein Pa­te wür­de von mir künf­tig mit re­gel­mä­ßi­gen Be­rich­ten, Fo­tos und Vi­de­os über den Wer­de­gang der bei­den Kids auf dem Lau­fen­den ge­hal­ten.

Welch ein so­zi­a­ler Auf­stieg wä­re ein Stu­di­um für Tu­yển und Sang! Sangs Ur­groß­mut­ter ist An­al­pha­bet und sei­ne Groß­mut­ter des Le­sens und Schrei­bens nur be­dingt mäch­tig, weil de­ren Kind­heit ge­prägt war von Ar­mut, Hun­ger und Krieg über Jahr­zehn­te hin­weg.

Wer­den Sie. lie­be Le­se­rin oder lie­ber Le­ser, zum V. I. P. für die­se Kids, sie wer­den es Ih­nen ihr Le­ben lang dan­ken; (sprich "wie ei pie" = ve­ry im­por­tant per­son).

Ich grüße Sie herz­lich

Bernhard Stern
der gute Stern von Baden 😀

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